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Modellbauversuche rund um Finkenheerd

Ja und wie wird dann die Gleislage gesichert?
Da entsteht dann die Schallbrücke wieder.
Die Gleise klebe ich auf das Resorb. Der Schotter hat im Normalfall keine Berührung mit dem Holz, insofern besteht da keine Schallbrücke. Kleber ist natürlich dauerelastisch. Dafür nehme ich den -sicherlich nicht gerade günstigen- Kleber von Frowein bzw. Minitec.

Wie sich das bei euren Modulen verhalten würde, kann ich nicht beurteilen. Meine Anlagen standen bisher fest in einem Raum und waren nicht häufigem Transport mit entsprechenden Temperatur- und Luftfeuchteschwankungen ausgesetzt.
 
Ich habe Schienen mit einem Kleber von Soudal "Fix All Floor & Wall" geklebt. Das klebt hervorragend, hat einen gewissen Schallschutz. Mit dem Spachtel dünn aufgetragen, man kann dann die Gleise noch gut korrigieren. Bekommt mal auch in kleineren Tuben transparent, weiß und schwarz.

Micha
 
Und so ein ICE in voller Fahrt macht ganz schön Geräusche. :fasziniert: :joint:
Mit 160 km/h über die Module. ( umgerechnet 37 cm/s) Das rauscht wie ein Wasserfall.
 
Moin,
das zweite Bahnlhofssegment ist fahrbereit - ist nur eine Weiche drauf, also etwas weniger Aufwand.
Da ich den Platz brauche, habe ich das Ding gleich mit dem ersten Segment zur Transpoteinheit vereinigt.
Die Verbindungsplatten haben Distanzhalter aus 2mm Forex erhalten, damit evtl. minimal überstehende Schienenenden unterwegs nicht abreißen.
Jetzt räume ich noch etwas um, dann geht’s morgen - oder besser nach Sonnenaufgang weiter.
Grüße Ralf
 

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So,
Noch schnell umgeräumt. Jetzt kommen die Ausfahrgleise an die Reihe. Rechts ging es nach Müncheberg - links Richtung Seelow.

Hier sieht man auch den noch nicht aufgeklebten Unterbau.

Ja und die vierte Bahnhofskiste von unten.

Um das Stellwerk muss ich mich auch „langsam“ kümmern 🤣.
Immerhin soll es in drei Wochen schon zwei Tage Betrieb hinter sich haben.

Es bleibt anspruchsvoll.

Grüße Ralf
 

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Zuletzt bearbeitet:
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass
evtl. minimal überstehende Schienenenden
immer irgendwann einmal anstoßen und abreißen oder sich zumindest verbiegen. Oder jemand verletzen. Siehe "Mach nen kleinen Zeh dran, vertraue mir".

Außerdem stören sich kontaktierende Enden unsere Belegtmelder. Deshalb werden sie mit einer Diamantfeile leicht (!) nach hinten abgeschrägt.
 
Ja, normal sollen 2 Zehntel Abstand sein. Jedenfalls habe ich mir das so gemerkt.
Nun wohnt das Zeug im Anhänger in der unbeheizten Halle oder muss auch mit 35 Grad auskommen.
Aus Sicherheitsgründen habe ich diese Distanz“Bleche“ jetzt dort dran und hoffe, ein Problem vermeiden zu können.
Weil wir (noch nicht [?]) automatisch fahren, stört eine zufällige Berührung höchstens die Boostergrenze.
Aber das lässt sich leicht anpassen.
 
Moin, der grobe Gleisbau ist nun durch.
Habe heute bei 6 Tillig-Weichenantrieben den Stellweg reduziert. Werkseitig kommt das Teil mit … ca 20 mm daher.
Das wollte ich Gregors Weichen nicht zumuten - auf die Schnelle kriege ich sicher auch keine Ersatzstellschwelle.

Ist aber durchaus eine schwierige Operation.
Wenn man die Kontakte nach Anleitung verschiebt, erreichen die „oberen nicht mehr die Gleitbahn.
Und bleibt man beim Einbau mit den Kontaktfedern an den Lötpunkten der Leiterplatte hängen, kannst das verbogene Teil gleich wechseln.
Früher hatten die Antriebe so‘n schickes Bandkabel, da war Anlöten an eine Leiterplatte recht schnell erledigt.
Heute kommt so‘n Drahtbündel.
Und dann noch ungleich lang.
Also insgesamt einkürzen, neu verzinnen und los.
Die noch benötigten 6 Antriebe sind jetzt „vorkonfektioniert“.
Morgen geht es dann weiter - auch mit dem Stellwerk.
Grüße Ralf
 

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