mcpilot
Foriker
Zusätzlich vergammelt und auf Dauer unbrauchbar, ist sehr wahrscheinlich.
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Ja, muss man - gerade, da wir ein kreatives Hobby betreiben.man muss unbedingt die Fehler der anderen wiederholen
Sag das nicht, ich habe vor paar Monaten jede Menge Gleisstücke abgegeben, die waren wie neu.Zusätzlich vergammelt und auf Dauer unbrauchbar, ist sehr wahrscheinlich
Auch wenn es das Thema des Threads verwässert - das kann man so nicht stehen lassen!Ja, muss man - gerade, da wir ein kreatives Hobby betreiben.
Den „irgendwie irgendwo irgendwann“ Spruch oben von Herrn Kurbjuweit finde ich hingegen nicht so gut, weil er polemisch und ohne wirkliche Aussage ist.
Ich bin außerdem ein Fan der Definition:
„In der Wissenschaft definiert man ein Modell als eine vereinfachte Darstellung eines Originals, die spezifische Eigenschaften hervorhebt und für einen bestimmten Zweck verwendet wird.“
Nein, es ist eine andere Art des Spielens. Was gut und schlecht ist - bzw. was jemanden glücklich macht, legt jeder nach seinen Interessen für sich selbst fest.dann eröffnen sich einem viel bessere uns schönere Möglichkeiten des Spielens
Ich habe gerade die Gleise neu gekauft, als ich mit einer neuen Anlage angefangen habe. Mit den alten war ich schon auf der Anlage aus Schulzeiten nicht zufrieden wegen Korrosion, Kontaktschwierigkeiten, enger Radien, steiler Weichenwinkel - eigentlich allem, was man daran aussetzen kann. Habe zwar aus anfänglicher Sparsamkeit versucht, einige noch mal im Fiddleyard zu verbauen, aber aus dem habe ich bald mit Flexgleis und Tillig-Weichen einen zweiten Bahnhof gemacht. Dafür fahre ich eben (neben einigen Neubeschaffungen aus zweiter Hand) noch mit Loks und Wagen, die etwa so alt sind wie ich ...Frage an diejenigen, die mit dem alten Gleis angefangen haben, weil es irgendwie vorhanden war: hättet ihr dieses Hobby angefangen, wenn ihr alles neu kaufen müsstet?



du hast es beim Darstellen deiner Meinung wieder nicht geschafft, auf die Herabwürdigung des Gegenübers zu verzichten.@alphafisch , @iwii
Ich verspreche hoch und heilig, dass das jetzt mein letzter Eintrag in dieses Thema sein wird, aber nur weil Ihr mich anscheinend als etwas abstempeln wollt, was ich nicht bin. Ich möchte eigentlich nichts weiter, als einem Neuling zu helfen, den Blick zu erweitern. Ihr scheint Euch offensichtlich zu Texten zu äußern und zu positionieren, die ihr gar nicht gelesen habt. Aber vielleicht hat es nur den Anschein ...
Was Ihr beschreibt, ist zwar eine andere Art des Spielens, aber es ist nur die althergebrachte und allseits bekannte – das Kreiseln lassen und Hinterherschauen hinter Zügen – allein oder in der Gruppe - aber „nur kiecken und nix anfassen“, um irgendwelche "Fahrmöglicheiten" auszunutzen. Sowas wird ganz schnell elend langweilig.
Ich bevorzuge da lieber das Spiel nach Regeln mit anderen Leuten zusammen, bei der Jeder seine Aufgabe hat. Dazu braucht man kein Perfektionist zu sein und die Anlage muss nicht perfekt und riesig sein. Sogar Schikanen, die ein Gleisplanplanungsperfektionist glatt bügeln würde, erhöhen angenehm den Spielspaß. Anlagen, die diese Art des Spiels unterstützen, haben viel längeren Bestand.
Um mehr geht es weder dem OOK noch mir.
Wenn ich so etwas vorhabe, erstelle ich dem Erbauer eine grobe Planidee. Das hilft dem Blick meist mehr, als 100 theoretische Kommentare und 20 Buchempfehlungen.Ich möchte eigentlich nichts weiter, als einem Neuling zu helfen, den Blick zu erweitern.
wäre jetzt wo?die Herabwürdigung des Gegenübers ...
aber erst, wenn der TO der Änderung zustimmt.Wenn ich so etwas vorhabe, erstelle ich dem Erbauer eine grobe Planidee ...
Hobbyauflösung per großem Kaufhaus?Mal sehen, was draus wird.
