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Modellbauversuche rund um Finkenheerd

Weil mich die schwarzen Schnittkanten genervt haben (immer schwarze Hände nach Anfassen, habe ich untenrum farblos und seitwärts das obligatorische braun RAL 8003 aufzubringen.
Gleise kommen erst drauf, wenn die Passbuchsen da sind. Sonst muss ich zweimal ausrichten. Das gelingt meist suboptimal.
Grüße Ralf
 

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Glaube, ein gut passender „Innenwinkel“, von außen verschraubt, würde da besser, als ein Holzdübel funktionieren.
...
Hast Du vielleicht eine Kapp-/ Zugsäge? Damit sollte man den Innenwinkel zur Stabilisierung dieser "schiefen Ecke" ganz gut hinbekommen. Allerdings sind die Gradeinteilungen bei diesen Sägen nicht immer ganz genau. Man kann dann aber z.B. am Modul innen einfach mal eine "Schmiege" anlegen (Falls noch nicht bekannt - die Tischler ermitteln mit der Schmiege den Winkel zwischen 2 Bauteilen; in Sachsen bezeichnet man den Zollstock/ Gleidermaßstab öfter als Schmiege - das führt immer wieder zu Verwechslungen!). Danach kann man mit Hilfe der Schmiegeneinstellungen den Winkel für den keinen Holzwinkel an der Kapp-/ Zugsäge genauer einstellen.

Passbuchsen habe ich im Bahnhofsbereich auch vorgesehen. Wie sind Deine Erfahrungen bei deren Installation? Ich würde denken, ich stelle und montiere erst mal die Kisten zusammen. Dann wird das gesamte montierte Bahnhofsarrangement 180° umgedreht auf die Deckel gestellt und danach werden die Löcher für die Passbuchsen gebohrt und die Passbuchsen montiert. Da die Kisten nur noch 100mm hoch sind, dürfte das jetzt einfacher sein.

Ich wollte zuerst die Kopfstücke allein ausrichten und die Passbuchsen in jedes Kopfstückpaar einbohren und montieren, aber ich glaube das ist "Käse" oder großer Mist.
 
@Ralf_2
Wenn ich mir den Winkel so ansehe - die Teile sind eigentlich mit Zinken verbunden und, so wie ich das erkennen kann, sind die Zinken untereinander verleimt. Das verleiht der Verbindung hohe Stabilität. Wahrscheinlich musst Du daran wirklich nichts weiter machen müssen.
 
Japansäge!👍 Nehm ich auch (nicht nur bei der Modellbahn) man spart Aufwand und es macht Spaß und ist (mir) hinreichend genau.
 
Also ich habe bei den neueren Modulen die Kopfstückpaare mit Passbuchsen versehen und erst dann verbaut. Warum soll das Mist sein? Andersrum wird es eher schwieriger. Man muss 2 große Kisten händeln statt zwei Brettchen. Und was es beim nachträglichen Einbau sehr erschwert hat: Der Akkubohrer passt nicht zwischen Kopfstück und Spant.
Alternative nach Anriß von außen mit Spiel bohren und dann ausgerichtet einkleben/schrauben.
 
Von „Mist“ habe ich so nicht geredet - oder gemeint.
Klar, man hätte auch die passenden Kopfstücke gleich verbuchsen können.

Die kommen aber erst in … Roky + 6 Wochen.
Ich möchte den Bahnhof gern zum Herbsttreffen vorstellen - da muss ich schon etwas Tempo vorlegen 🤣.
Ich weiß, das ist Unfug. Aber wenn ich vor 20 Jahren mit Finkenheerd nicht ähnlich verfahren hätte, wäre das heute noch ein Plan.
Damals habe ich die Monate und die Segmente gezählt: Alle vier Wochen eine Kiste betriebsbereit - war die Aufgabe.
Dann noch vier Wochen Reserve, falls es beim Probeaufbau Sorgen gibt.

Also werden die fertigen Segmente verbuchst, vor Gleisbau.
Finkenheerd war schon fertig - da habe ich die Buchsen zwei Jahre später eingebaut.
Geht auch.

Grüße Ralf
 
Von "Mist" hatte ich geschrieben, weil ich ebenso vor der Modulmontage die Kopfstückpaare mit Passbuchsen versehen hatte. Ich hatte im Nachhinein die Befürchtung, dass man besser erst die fertigen Module zusammenstellen und danach die Passbuchsen montieren sollte, um eventuelle Toleranzen, die beim Zusammenbau der Module entstehen, auszugleichen. Aber wie ich lese, sollte das kein Problem sein?!

@Ralf_2
Dein Projektmanagement für den Modulbau mit vorgegebenen Terminen und Arbeitspaketen entspricht dem Projektmanagement bei Toyota: Alles, was keinen Termin hat, wird ständig verschoben und wird nicht fertig! Das kann ich in Sachen Modellbahn bestätigen ...
 
Ja - Prokrastination nennt man das wohl, wenn man immer Ausreden findet, etwas nicht zu tun.
Meine eine Oma meinte allerdings: „Nimm Dir nix vor, dann schlägt Dir nix fehl.“

Die Welt kann man auf vielfältige Weise überleben.

Habe gestern nur die Trapeze glatt geschnitten - ordentliche Fläche für nur zwei Gleise.
Und heute mal die Stirnseiten angefangen zu färben.

Grüße Ralf
 

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@Ralf_2
Ich überlege gerade, ob die Zinkenverbindung auch eine Methode für das Selbstanfertigen von „schrägen“ Modulen/ Segmenten wäre. Zumindest wäre das was für die Anwender des Typs „Callas an der Japansäge“. Allerdings erfordert die Zinkentechnik etwas Erfahrung beim Anfertigen der Zinken - das Spiel darf nicht zu groß oder zu klein werden. Für solche Anwendungen gibt es noch irgendwelchen Spezialholzleim, der in die Ritzen und in die Poren geht und stärker quellen soll. Habe ich mal gelesen, aber den Namen vergessen (vom Leim).

Deine Schrauben an den Zinken sind bestimmt nur „Angstsicherungen“. Normalerweise sitzt bestimmt alles stramm genug und wird schon gehalten, weil die Seitenteile (und die Kopfstücke?) mit dem Deckel verbunden sind.

Ansonsten hat das Hinausschieben von wichtigen Aufgaben auf dem Gebiet der Modellbahnerei noch viele andere Ursachen! Man muss auch mal „Nein“ sagen können, wenn die Herzallerliebste wieder mit „To-Di-Listen“ kommt. Außerdem könnte man wichtige Arbeiten in den späten Abend bis in die Nacht verlegen (… habe ich bisher noch nicht geschafft…Das wäre bei mir der einzige Teil Prokrastination, für den ich Müdigkeit als Ursache angeben würde.).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja lustig - vor 20 Jahren habe ich mich da noch beieindrucken lassen: Finkenheerd habe ich mehr oder weniger nachts von 11 - 3 gebaut. Da war ich noch jünger.

Hasenfelde habe ich erst mal beiseite gelegt, weil die Pflicht ruft. Das Ausfahrsignal Richtung Frankfurt hat letztens Ärger gemacht - wieder mal. Also kommt da doch wieder ein sog. Wattenscheider Signalschacht rein. Dann kann das Signal relativ schnell ersetzt werden, falls Ersatz vorhanden 🤣.
Aber auf Modulen bist ja nie allein - wenn eigene Vorräte erschöpft, findet sich jemand - meistens.
Heute mal die harte Tour: Loch in die Platte schneiden und Schacht einbauen.
Grüße Ralf

Die Bilder:
- Bei der Arbeit
- das Werkzeug
- Unterwelt🤣
 

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Beim OKW habe ich mich klein wenig am Wegebau versucht. Habe noch paar Streifen von Ulis Pflasterstrasse hier.
Die Übergänge habe ich mit Holzkitt „modelliert“ - scheint erst mal recht stabil…

Zur Geschichte, warum das so aussieht:
Gedacht ging die Pflasterstrasse vor dem Bau der Eisenbahn dort weiter. Dann kam die Bahn und auch die Straße wurde 100m weiter als Fxxx neu gebaut und mit beschranktem Bahnübergang gesichert.

Die Schranken habe ich gestern bestellt …

Grüße Ralf
 

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Moin,
Ich habe mal Naromi probiert, weil die auch gleich mit diversen Betonteilen kommen. Mal sehen - kommt aber doch wohl erst nächste Woche.

Jochen möchte ja alles gern als ESTW - na wenn für die Südseite noch die Signalbrücke kommt, hätte er dann freie Bahn.
Glaube nicht, dass die Fahrdienstleiterin davon begeistert ist. 🤣🤣🤣
Grüße Ralf
 
Ich hätte auf das ganze Klimbim verzichtet und als stillgelegten BÜ gebaut und paar dicke Findlinge auf der Strasse platziert. ;)
Aber wir wollen ja alle wenig Nutzen mit möglichst größtem Aufwand erzielen:cool:
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,
Die Idee hatte ich auch schon. Vielleicht wird das auch so und die Schranke kommt nach Hasenfelde.
Unser Matheprofessor hätte das „Triviallösung“ genannt. Alles 0 setzen passt
oft. Ist aber selten … zielführend.
An der Stelle hätte es wahrscheinlich funktioniert.

War aber auch mal neugierig, was die so liefern.
Immerhin soll das Paket schon unterwegs sein - also morgen oder Montag....

Grüße Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,
Die Schranke ist noch bei Hermes. Habe mich mal an einem Bahnhofsteil versucht.
Das Ausfahrsignal Richtung Norden wollte ich wieder auswechselbar, da es gern mal rumzickt.
Dann habe ich das Rangiersignal repariert - war ein Doppelausfall: Kabel“Bruch“ und Signal selber mag auch kein Ra12 zeigen.
Also auch dort einen Schacht eingebaut und ein Zwergsignal aktiviert.
Von den großen habe ich grad keins mehr. Muss ich erst wieder bestellen.
Wollte die Brücke dekorieren - habe aber keine passende Farbe da.
Also dann eben Schotter verteilen …
Irgendwie wollten die übrigen Bilder nicht.
Aber jetzt.
Grüße Ralf
 

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Moin,
Sicher, aber die Weichen würden da (beinahe) auch hin passen. Abe es stimmt: Da gehört eine EKW hin.
Aber immer eins nach dem Anderen. Bis Herbst soll Hasenfelde funktionieren. Wenn ich aus Thüringen wieder zu Hause bin, gehrt es da los. Hoffe, daß bis dahin auch die Passbuchsen geliefert sind.
Das Bild ist von einem eigenen (!) Analogbild abfotografiert, das seit Jahren bei mir im Büro hängt. So sah es einmal hier aus - sogar das Kraftwerksgleis ist noch da, also vor '99. Da kam das weg.

"Das passt sogar besser - Sichtachse, wenn du von hinter der Brücke kommst - als ein großes!"

Da wär' ich nicht soo sicher. Aber ich habe grad nix anderes. Da stand auch ein großes W. Und es war etwas mehr Platz zwischen Brücke und erster Weiche. Die Reichsbahn sollte ja nur bis max. zur Brücke. Da stand eine Schild mit entsprechendem Text. Mit etwas Mühe findet man das auf dem Bild neben dem Ausfahrsignal von Gleis 4.
Von der Kraftwerkseite wurde die WÜst mit einem Sperrsignal gesichert. Machen wir diesmal auch so, weil wird ja einen Anschließer haben, den wir nur auf den Bahnhof lassen, wenn da nicht gerade eine Zug einfährt.
Da ist diesmal ordentlich was los. Stückgutzüge, Züge die Kopf machen und Lz. :) :fasziniert:

Grüße Ralf
 

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