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Modellbauversuche rund um Finkenheerd

Mag von außen so aussehen.
Es ist alles dokumentiert und nachvollziehbar.
In meinem Alter muss ich ja auch an mögliche Nachfolger denken. Gibt schon Leute, die das übernehmen würden.
Die nächsten 20 Jahre möchte ich aber noch mitmischen 🤣🤣.

Es sind immerhin drei verschiedene „Stromkreise“ anzuschließen.
Es ist bei uns so üblich, daß die Streckengleise und auch die Industriebahn zunächst voneinander isoliert angeschlossen werden.
Die Verbindungen gibt dann der Digitalaufbauverantwortliche vor. Das muss nicht immer so sein, wie letztes Mal.
Wild ist da eigentlich nix. Nur viel. 🤣
Grüße Ralf
 
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Einem Elektriker würde bei Deinem zweiten Bild schwindelig werden. ;) (wenn Du so schön rot und blau elektrisch verbindest)
 
Ja, was soll ich sagen, ich hab das ja übernommen.
Wollte aber meiner Logik folgen: Rechts rot - links blau (oder schwarz. 🤣).

Das war evtl anders. Weil es hier keine Bauteile gibt, die das falsch verstehen können, habe ich einfach auf meine Logik umgestellt.

Hatte übrigens in dem Zusammenhang, mir mein „Spielzimmer“ (Bild) einzurichten, echte Elektriker dabei.
Die staunen manchmal auch nur…

Habe übrigens schon 99 gelernt, dass selbst der Hausbesitzer, in dem Fall ging es um Brandenburgs höchstes Gebäude, den „Oderturm“ in Frankfurt niemals den Elektriker wechseln kann.
Es sei denn, er schließt zwei Jahre und lässt alles neu machen.
Der damals sehr laute und meinungsstarke
Hausverwalter hatte mal bei einer Baubesprechung den Elektriker rausgeschmissen - wenige Tage später musste er sich geschlagen geben …🤣🤣🤣

Grüße Ralf
 

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Das EG von Hasenfelde ist Anfang der 90-er Jahre noch in einem bemerkenswert gutem Zustand.

Leider sieht das Gebäude nicht mehr so gut aus. Ich fahre dort öfter mal vorbei (erst gestern wieder) und der Verfall an diesem Gebäude ist fortgeschritten. Besonders das Dach macht schon den Eindruck als ob es bald Einstürzen könnte.
 
Du hast ja noch originale Blue-Point Schalter für die Weichenantriebe verbaut. Leider heute nicht mehr lieferbar.
Ich warte immer noch auf die neuen gedruckten Green-Point Antriebe von Adrian. Irgendwie finden die nicht zu mir.
WAGO-Klemmen benutze ich auch.

Mathias
 
Ja,
Kann man so machen. Ich mag diese Wago-Dinger nicht. Zur Übersicht tragen sie eher bei als meine „Sammelschiene“. Das gebe ich gern zu.
Ich löte lieber - auch bis das Material aufgibt- siehe Bild 🤣.
Und die Übersicht … wenn das Ding funktioniert, interessiert sich niemand dafür, wie🤣🤣. Wenn nicht, musst was tun - so oder so.

Eine wichtige Hürde muss ich auch noch nehmen: Die Änderunsanzeige in der Modulliste. Sonst kann das Teil nicht verplant werden.

Aber es führen viele Wege zum Ziel.

Ich hab es jetzt grade geschafft.
Untenrum ist alles dran, was ich für nötig halte. Nach dem Abendbrot werde ich das Ding mal auf Beine stellen und an die Umgebung anschrauben.
Dann kommt auch der Moment, wo der elektrische Test zeigen muss, ob alles korrekt angeschlossen ist.

@ghostdog: Auf Klemmbleche an den Fusshaltern würde ich nicht verzichten.
Mein allererstes Streckenmodul hat auch so‘ne Eigenkreation mit Stahlvierkantrohr - selbst das hat sich in den Jahren „eingraviert“

Grüße Ralf
 

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So…
Die Erweiterung vom Abzweig ist nun technisch erst mal durch. Test war erfolgreich.

Heute erreichte mich auch ein Meisterwerk von Gregors Weichenwerk: Die DKW ist da. Für mich so wie Weihnachten.
Habe dann auch gleich mal angefangen, die ersten Kisten von Hasenfelde zu montieren.
Dank ordentlicher, solider Konstruktion vom Bausatz dauerte die Montage keine Stunde.
Es geht dann voran …
Am Abzweig OKW werde ich dann noch die Gestaltung anpassen - parallel zum Aufbau von Hasenfelde.
Passt ja grade (zunächst noch) hier rein
- Einzelteile der „Kiste“.
- Lose zusammen gesteckt.
- fertig verleimt und verschraubt
- die DKW kennt ihr evtl schon 🤣


Grüße Ralf
 

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Hier noch mal die Einzelteile.
Nicht jeder wird „Moduler“ werden wollen und das ist gut so.
Die modulare Bauweise für Anlagen, die über Zimmertürgröße hinausgehen, möchte ich dennoch empfehlen.
So einen gut gemachten Bausatz zusammen zu setzen, ist kein Hexenwerk - im Gegenteil.
Grüße Ralf

Hier noch mal eine Ansicht im gerichtsmedizinischem Stil.
 

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Moin,
Suche nach sinnvoller Gestaltung, die Erweiterung einzubinden.
An der im Bild gezeigten Stelle wäre ein beschrankter Bahnübergang möglicherweise eine Lösung.
Auch weil ich keine Ahnung habe, woher ich ein passendes Getreidefeld bekommen kann.
Aber woher gibt es passende Schranken und was dazu gehört?
Grüße Ralf
 

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...
Die modulare Bauweise für Anlagen, die über Zimmertürgröße hinausgehen, möchte ich dennoch empfehlen.
So einen gut gemachten Bausatz zusammen zu setzen, ist kein Hexenwerk - im Gegenteil.
...

Kann ich bestätigen! Selbst wenn man gutes Werkzeug hat zum zurechtschneiden und fräsen von Holzteilen, dauert das Zusammenstellen einer Kiste mit selbst erstellten Holzteilen eine gefühlte Ewigkeit! Der Zusammenbau eines fertigen Bausatzes dauert dagegen rund 1 Stunde.

Ich gehe aus diesem Grund für meine "AdW-Anlage" einen Zwischenweg. Die ersten Module entstehen aus fertigen Modulbausätzen. Hin und wieder murkse ich dann selbst gezimmerte Zwischenteile.
 
Moin,
die Wahrscheinlichkeit, dass an einer zweigleisigen Hauptstrecke eine Haltlichtanlage vorhanden ist, ist sehr gering. Dort kann eine Halbschranke oder eine Vollschranke, diese auch als Anrufschranke wenn es z.B. nur ein Feldweg ist, eingebaut sein.
Norbert
 
Das Getreidefeld ist aus gelblichen Grasfasern mit dem Greenmaster/- Keeper? also mit so nem Elektrodingens herstellt worden. Die Grannen entstehen, indem Du verdünnten Holzleim mit einem breiten Pinsel über das Gras streichst und dann Woodland Turf drüberstreust. Nach dem Trocknen der ersten Schicht Gras legst Du Wollfäden auf, ungefähr so wie die Fahrspuren und dann eine 2. Schicht Gras drüber. Anschließend die Wollfäden abziehen.
 
Hallo miteinander
-bei drei Gleisen ist ein unbeschrankter Bahnübergang eher unwahrscheinlich
da hier sowieso ein Stellwerk steht sollten Schranken kein Problem sein
die Frage wäre dann welche Epoche um den passenden Schrankemtyp zu wählen

fb.
 
Schranke sollte schon sein - das Stellwerk ist ja gleich daneben. Das kann die Schranke gleich mit bedienen.
Bei unserer Zugfolge kann die Schranke auch gleich geschlossen dargestellt werden.
Wird sich niemand beschweren …
In Eisenhüttenstadt hat das B1 bis 2016 auch die Schranke mit bedient.
Als das Ding abgerissen wurde, hat die Bürgermeisterin begrüßt, dass „daß die hässliche Schrankenwärterbude“ endlich weg ist. Hat sich in der Zeitung doch wirklich ein Eisenbahner gemeldet und versucht zu erklären, was ein Stellwerk außer Schranke noch alles macht.

Und so schrecklich ist das Gelände nun auch wieder nicht bzw. könnte angepasst werden.
Das Getreide so wie dargestellt hin bekommen, ist wohl schwieriger bis unmöglich.
Denke mal Epoche 4 würde da wohl passen - die letzten Reichsbahnschranken sind erst vor wenigen Jahren hier bei uns verschwunden - das deckt dann schon so rund 50 Jahre ab.

Grüße Ralf
 
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Ich für mich sehe da über eine epochengerechte Auswahl an solchen Details drüber weg. Dert Schwerpunkt liegt ja bei Treffen eher auf der Nachstellung vorbildgerechter Betriebsabläufe. Da wir jedoch meist in der EP 4 unterwegs sind, würde ich einfach so ne Schranke hinbauen, wenn es denn überhaupt einer Schrankenanlage an der Stelle braucht. Verleiten tuts schon.

Das Getreidefeld müssen dann wahrscheinlich Daniel und ich noch mal machen.
 
... Hin und wieder murkse ich dann selbst gezimmerte Zwischenteile.
Ich habe auch schon einfache Streckenmodule im Baumarkt zuschneiden lassen - und für die Bohrungen in den Stirnseiten von einem Original abgenommen. Das funktioniert auch gut.
Problem ist eher, daß die dort nicht immer schön ebenes Sperrholz in der gewünschten Stärke haben.

Das Getreide wird sicher bei größten Bemühungen nicht so gleichmäßig, daß der Unterschied nicht auffällt.
Deshalb setze ich lieber bewusst auf Kontrast. Letztlich wurde die "Verlängerung" in den vergangenen Jahren nicht soo oft eingeplant - voriges Jahr in KöMo habe ich das Teil versehentlich zu Hause gelassen, weil ich den Aufbauplan nicht richtig gelesen habe. Evtl. ist der ganze Aufwand eh für die Katz.
Aber so ist ja Modellbahn: Mit großem Aufwand "Unfug" machen.

Aber bei Hauptbahn und insgesamt drei Gleisen hätte man schon eine Schranke eingebaut, zumal das Stellwerk ja gleich daneben steht. Die Situation ist ähnlich wie in Hüttenstadt. Da gab es auch die Strecke und das Gleis für die Hafenbahn.
Es gab bis vor zwei (?) Jahren an der Strecke Berlin- Frankfurt eine Art Fußgängerüberweg mit Drehkreuzen gesichert und Pfeiftafel. Glaube, die können da mindestens 120 km/h schnell fahren. Inzwischen gibt's das aber nicht mehr.

Am Bahnhof Hasenfelde gab es keine Schranke - da genügt so ein "Andreaskreuz" auf jeder Seite. Kleinbahn ist schon praktisch.

Grüße Ralf
 
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