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Modellbauversuche rund um Finkenheerd

Die Vorschriften sind genannt. Fast jede Modellbahn funktioniert so.

Und jedesmal das Buhei.

Habt ihr nix besseres zu tun, als Probleme zu finden??

Mich ärgert das, weil ausgerechnet mein ganz normaler Beitrag über Modulbau zum Anlass für diesen Unfug genommen wurde.

Werde in Zukunft bei Deinen Anlagenbildern auch immer sofort hinterfragen, ob Du auch alle Normen der Elektrotechnik eingehalten hast, und wie Du damit klar kommst, dass spannungsführende Schienen frei liegen.

Und das Theater bei jeder sich bietenden Gelegenheit?

Guckt mal: Ein Signalmodul. Auch grade fertig geworden.
Könnt ihr gleich wieder von vorn anfangen.
Echt - das ist nur noch zum Kotz..

Ohne Gruß
Ralf
 

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@Ralf_2 Na aber dein Bastelbeitrag ist jetzt unnötigerweise in der tiefsten Palaverecke. Schade drum. Und diesen Faden hier kann man gar nicht versauen.
 
@ Birger:
Das Ding hat einen Zusammenhang. Werde ich schon noch drüber schreiben.
Das hängt mit OKW zusammen.
Das Teil sollte dort hin. Dann haben wir festgestellt: das Profil passt nich😂😂. Nicht aufgepasst.

Aber Signalmodul kann man immer mal brauchen …
Habe ja vor, auch wieder treffen zu machen …
Grüße Ralf
 

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Na dann muss das Häuschen noch warten. Für den einigen Lesern bekannten Abzweig Oberkaselwitz, den ich vor einigen Jahren (2014) übernommen habe, gibt es eine ein selten eingeplantes Erweiterungssegment. Das ist das „grüne“ in der Mitte.

Problem war bisher, dass bei der Verwendung desselben der elegante Bogen, in dem der Abzweig gebaut wurde, gleich zweimal übergangslos auf den Gegenbogen trifft.
Für viele Fahrzeuge scheint das kein Problem zu sein. Hab das in Ziltendorf auch so planen müssen - entgleist ist da nix.
Ganz anders vor zwei Jahren im tschechischen Rokytnice.
Da habe ich mich dann entschlossen, dem Segment auf beiden Seiten eine Ausgleichsgerade von 100 mm anzuhängen.

Seit ich in David St. einen Partner gefunden habe, der gute Anbindung zu einem Modulherstellern hat, konnten wir das endlich angehen. Da kriege ich jetzt Modulzuschnitt innerhalb von 4… 6 Wochen. Hab noch Einiges vor - jetzt wird’s werden.

Der erste „Versuch“ war zwar ok - aber nicht passend. Ich hatte vergessen an das Landschaftsprofil am Abzweig zu denken.

So entstand dann das Signalmodul.

Die Erweiterung der Erweitrung ist mechanisch relativ einfach - die Elektrik muss aber auch erweitert werden.
Ich möchte dabei so vorgehen, dass auch der ursprüngliche Zustand durch Rückbau der Erweiterung möglich ist.

Warum ich den Abzweig, der damals zum Verkauf stand, erworben habe, erzähle ich Euch dann ein anderes mal.

Grüße Ralf
 
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Hallo Ralf!

Ernstgemeinte Frage: sind die 10 cm Breite (außen) ausreichend, um innen die Schrauben/Scheiben + Flügelmuttern einigermaßen anbringen zu können?

Und zweite Frage: sind das die polnischen Module oder ein ganz anderer Hersteller?

Danke.

Gruß Rico
 
Wenn du die Schrauben in das schmale Modul reinsteckst und in den anderen mit den Muttern festziehst, sollte es kein Problem sein.
Und es müssten Module nach FKTT Norm sein, bin schon diverse Züge über OKW gefahren und das war auf FKTT Treffen.
 
Moin,
Früher hat man die Kisten höher gebaut. Finkenheerd hat auch die 16(?) cm hohen Kisten.
Inzwischen baut man flacher - 100 mm. Das hält auch und spart Transportraum.
Einige Freunde haben sogar die hohen Module flacher geschnitten.
Hatte ich auch vor. Ist aber aus verschiedenen Gründen nicht trivial.
Im Bild ist so eine „flachgelegte“ Kiste. Die gehört zum Abzweig OKW. Man erkennt, wo früher das Griffloch war.
Die Stelle ich jetzt in‘n Keller, um das erweiterte Erweiterungssegment einzupassen.

Hersteller von solchen Kisten gibt es inzwischen einige. Neben rbs (weiß nicht, ob er noch aktiv ist - für mich wollte er nix mehr machen) gibt’s noch Harald Brosch und ein polnischer Anbieter war auch im Gespräch.

Die kleine Kiste, wie auch die Erweiterung sind nach meiner Idee gezeichnet von David St. und hergestellt bei Harald Brosch.
Vielleicht sagt David selbst noch was dazu.
Grüße Ralf
 

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So sieht’s jetzt aus, wenn das „neue“ Teil eingebaut ist. Evtl. wird der Sinn der Maßnahme erkennbar.
Jetzt muss ich die Gleise einpassen. Das ist ein Sonderteil dafür gibt’s keine Schablone.

Theoretisch sollte der Hauptbahnteil sogar frei verwendbar passen.
Muss aber nach Fertigstellung erst im Modulpool registriert werden.
Grüße
 

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Ist mir schon leicht schleierhaft, warum bei diesen Radien eine S-Kurve Probleme bereitet. Vielleicht war da eher etwas an dem/den Fahrzeug/-en. Gut, mit der Zwischengeraden sieht es auch besser aus.
 
Ist mir schon leicht schleierhaft, warum bei diesen Radien eine S-Kurve Probleme bereitet. Vielleicht war da eher etwas an dem/den Fahrzeug/-en. Gut, mit der Zwischengeraden sieht es auch besser aus.

Ist nicht immer so - hatte das mal recht heftig in Rokytnice vor zwei Jahren.
Da habe ich mir diese Lösung vorgenommen und möchte Risiken ausschließen. Und technisch ist es Pflicht, dass es eine Zwischengerade gibt.
Jetzt hat sich die Gelegenheit ergeben - und nun wird es.
Das kurze Stück ist schon ein Kompromiss. Aber wir sollten das nicht unnötig in die Länge ziehen.
Grüße Ralf
 
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Mal zwischendurch was ganz Neues.

Für das Treffen in Rokytnice konnte ich ja meinen Freund Patrick begeistern. Dann wurde seine I-Bahn Übergabe auch eingeplant.
Problem: es sollte Zugverkehr geben - dort gibt’s aber keine Signale. Weil die Gleisabstände eng sind, geht auch nix.
Außer - Signalbrücken.
Die haben mir die Thüringer dann auch zum Treffen rechtzeitig gebaut.
Die Signale haben die Steuerung vom Jochen, der auch die automatischen Blockstellen für den Modulbetrieb entwickelt hat. Ra 12 können sie auch.
So geht’s, wenn die Modulisten gut zusammenarbeiten. 🙂
Die tt-Opa Familie haben sowas schon länger, auf Modulen sind wir da wohl die ersten, wenn auch nur der Not gehorchend🤣

Als Zugabe noch mal CSD Power von vorn.

Grüße Ralf
 

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Ralf die Übergangsstücke fluchten aber nicht sauber mit der Modulkante. Da musste noch mal ran oder darfst die Schienen nicht senkrecht dazu auflöten!
 
Darf ich mal fragen, was Ihr für einen Leitungsquerschnitt für die Ringleitung der Stromversorgung nehmt?
Ich habe meine Anlage auf Digital umgestellt und bin nun dabei die Verdrahtung zu überarbeiten.
 
„Für die elektrischen Leitungen von Modul zu Modul sowie die Durchleitung des Fahrstroms zwischen den Modulverbindungsleitungen über das gesamte Modul ist ein Querschnitt von mindestens 1,5 mm² zu verwenden. Die Durchleitung muß als Durchverkabelung vorhanden sein und darf nicht über die Gleise erfolgen.“
 
Das sind aber keine Ringleitungen. Die Boosterbezirke sind auch voneinander getrennt. Ich glaube, maximal 15 m ist ein Boosterbezirk lang. Dann kommt der nächste. Bahnhöfe haben auch oft eigene Booster.
 
Ja, eigentlich sind es Stichleitungen. Für eine Heimanlage reichen 0,5..0,75mm² locker aus. Das heißt bei 4A/mm² 2 bzw. 3A Dauerstrom. Dieser Stromwert ist, da er noch aus der 6V-Zeit für Autoelektrik stammt, heutzutage zu niedrig und kann bei 12V eigentlich sogar 6A/mm² betragen.
 
@Long John, Du hast Deinen Text in Anführungszeichen gesetzt. Ist es ein Zitat? Woher?
Der Querschnitt für einen Draht/Litze etc. ist abhängig von Spannung, Strom und Widerstand (Länge). Hier mal ein Link, wo man den benötigten Querschnitt berechnen kann (etwas nach unten scrollen). Und in dem YouTube-Video ist das auch gut erklärt, finde ich.
Und wie @ateshci schrieb, 0,75 mm² sind meist ausreichend. 1,5 mm² bekommt man häufig gar nicht direkt an die Klemmen der Zentrale.
 
Moin,
Meine Booster haben keine Klemmen sondern Steckbuchsen für die Büschelstecker.
Wir rechnen auch nix sondern folgen der Festlegung. Da wird evtl. am Anfang mal jemand gerechnet haben.

"Ralf die Übergangsstücke fluchten aber nicht sauber mit der Modulkante. Da musste noch mal ran oder darfst die Schienen nicht senkrecht dazu auflöten!

Grischan"

Die Gleise sind noch nicht fest. Bevor die angelötet werden, müssen ja noch die Litzen für die Stromversorgung ran. Sonst passt eigentlich alles - das Mittelteil hat Passbuchsen - da ist nichts zu verschieben.
Leider kann ich die Passbuchsen nicht versetzen - die sind ordentlich fest eingeklebt.
Da muss ich warten, bis die Buchsen aus Tschechien hier ankommen, die wir letztens bestellt haben.

Grüße Ralf
 
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Dann lötest Du die Schienen leicht schräg auf die Leiterplattenstückchen? Das ist ja dann auch ok, wenn die Schienen senktrecht zu der Modulkante liegen. Wollte nur drauf hingewiesen haben.
 
Danke an alle für die Antworten.
👍
 
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