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pr. T8 von Beckmann

genauso, ne freundliche Mail und mann bekommt tags drauf die Bestellbestätigung. Er hat und macht auch keinen Online-Shop mehr auf.
 
Nö, das ist Epoche I.
Ich will sie in schwarz/rot mit Messingschildern und passender Beschriftung.
Die schwarz/grün/braune Lackierung mit Messingschildern ginge zwar zur Not auch, würde mich aber epochal auf eine etwas zu frühe Zeit festlegen.
 
Eine passende Nummer hättest Du bereits mit der 1004 (ex 89 001, ex MFWE 4 II).
Mit der Verstaatlichung der MFWE 1941 war die Lok wieder bei der DRB. Messing-Ziffern dürfte es da nicht mehr neu gegeben haben.
Ob aber die anderen Details der Museumslok 89 1004 passen, weiß ich nicht.

MfG
 
Eine passende Nummer hättest Du bereits mit der 1004 (ex 89 001, ex MFWE 4 II)...Mit der Verstaatlichung der MFWE 1941 war die Lok wieder bei der DRB...
Mein Interesse ist eher die Ep.IIb, also DRG, etwa zwischen 1923 bis 1932. Das ist die Zeit, die ich versuche auf meinen Modulen darzustellen. Also zwischen der Einführung zweisprachiger Schilder und Kreuzen auf Bahnübergängen im Deutsch-Tschechoslowakischen Grenzgebiet. Am besten ist es, sich vom Umzeichnungsplan inspirieren lassen, und dort die passende Nummer für das richtige Bw herauszufinden. Ich weiß nur nicht, was sollen die gelben Flecken auf dem Modell sein. Wisst ihr das? Sind sie Ep.III spezifisch?
 
Hallöchen. Die Verteilerkappen und Anschlussdosen waren immer gelb markiert.
Am Beispielbild gut zu erkennen...
 

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...in der Ep.IIb gab es keine gelben Deckel, an Steckdosen und Verteilern, weil sie Gas-/Petroleumbeleuchtung hatte. Elektrische Beleuchtung bekam sie (nach meinem Wissen) erst nach dem Krieg (also, in Ep.III)...
 
@Leipaer was ist das für ein Bahnhofsgebäude?
Machnín/Machendorf auf der Strecke Zittau-Reichenberg (Liberec). Diese internationale Strecke wurde 1859 vom Sächsichen Königreich gebaut, und dann noch auf dem Tschechoslowakischem Gebiet bis 1945 durch DRG betrieben. Daher DRG Fahrzeuge. Das Modell stellt den ursprünglichen Zustand des Gebäudes dar. Später wurde es unter ČSD "modernisiert". Eigenbau, gelaseret...
 

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Moin,
Kann ich nicht sagen - ich stecke noch in der Vorbereitung für‘s nächste Treffen.
Müsste zum Probefahren auch erst die Digitalausrüstung aufbauen, das mach ich, wenn das Stellwerk für den Abzweig gecheckt wird und noch paar Tage Zeit sein sollten.
Sie soll Speicher haben… in der recht allgemein gehaltenen Beschreibung steht dazu leider nichts.
Meine Epoche 3 Variante aus der ersten Serie läuft auch ohne Speicher ganz gut.

Grüße Ralf
 
Es sehen alle Loks der T8 schnieke aus. 20260105_212954.jpg
Nicht wundern die eine schwarze ist digital.
Die grüne noch von Sörens Horn.
 

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Die T8 gehört ja auch zu den eher hässlichen Enten, die im preussischen Lokpark zu finden waren. Ich mag sie trotzdem, zumal die Mittefünfziger unter uns diese Maschine gegen Ende der achtziger Jahre erleben konnten. Die bereits lange im Bestand des VMD befindliche 89 1004 konnte in Meiningen wieder betriebsfähig aufgearbeitet werden. Sie vergrößerte die Vielfalt der betriebsfähigen Museums- und Traditionsdampfloks ungemein. Nach meiner Rechnung hat sie insgesamt zwei HU erhalten und hielt bis 1998 durch. Für mich eindrücklich in Erinnerung war der Einsatz der T8 zu einem Dresdner Dampflokfest, als sie den Pendel Bw Altstadt - Hauptbahnhof mit bespannte.
Ich habe mir die 89 6478 zugelegt und bin sehr zufrieden mit dem Modell.
Helge
 
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