stimmt:Der Tip mit der Vorläuferfeder war entscheidend - das Ding läuft, mehr im Vidscho, später.
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stimmt:Der Tip mit der Vorläuferfeder war entscheidend - das Ding läuft, mehr im Vidscho, später.
Da haben ja die Loks bei jedem Händler mehr Auslauf. Da wundert es mich nicht, dass auch größere Mängel durchrutschen...BR 62 - youtube-Video:
Was ist das für eine Feder?Vorläuferfeder
Danke
. Hatte ich schon gesehen, aber eben nicht als das identifiziert.
Also kürzen, oder das Laufgestell etwas schwerer machen. Schön, das auch der Vorlaufradsatz Strom abnimmt.... bescheiden ist die Zugkraft...
Die ursprünglich gemessenen Beharrungslasten wichen laut Merkbuch von 1915 davon ab, aber ohne Differenzierung zwischen den Zugarten:...Auszug aus Leistungstafeln:
- Güterzug: Steigung 0, Wagenmasse 760 t mit 45 km/h; Steigung 10 ‰, 280 t mit 30 km/h; Steigung 20 ‰, 125 t mit 30 km/h.
- Personenzug: 880 t mit 45 km/h; Steigung 10 ‰, 280 t mit 30 km/h; Steigung 20 ‰, 130 t mit 30 km/h.
Maximal möglich, bei Steigung 25‰: 115 t mit 25 km/h für Güterzüge und 155 t mit 20 km/h für Personenzüge.
...
Erstaunlich...Es ist angerichtet...

...aber so, dass jetzt der Vorlaufradsatz zeitweise "steht".Es ist angerichtet...
...Du hast auf der Unterseite der Deichsel ganz viel Platz für Blei für einen tiefen Schwerpunkt! Die Achslager ölen, und das Blei rot anpinseln sollte schon reichen...
Das war Weißmetall, durch den Bleianteil als bedenklich eingestuft. Ein Grund warum ich dann doch lieber bei meiner Jatt T9.3 bleibe.Die Loks von JATT waren doch mit einem Metall-Spritzgussgehäuse ausgerüstet. Übrigens der P8-Tender von Tillig auch.
Das wäre kontraproduktiv, da das dann nur noch mehr Masse ist, die die Lok bewegen muss. Man braucht mehr Last auf die angetriebenen Achsen!!!Was ist das für eine Feder?
Schraubenfeder, Federblech?
Könnte man die evtl. auch kürzen, ggf. auch ausbauen, und dafür das Vorlaufgestell mit Blei etwas schwerer machen?
Was hat das Problem mit analog versus digital zu tun? Wenn die Lok zu leicht ist, dreht sie auch im Digitalbetrieb durch oder bleibt einfach stehen.Schön wenn hier mit der Feder am Vorläufer eine Lösung für das Problem gefunden wurde. Gleichzeitig noch die Masse erhöhen und das Modell sollte entsprechend fahren. Das Alles kann und darf doch nicht die Aufgabe der Kunden sein. Besonders Peinlich in diesem Zusammenhang - die Firma Piko rühmt sich alle Probleme im Griff zu haben da die Fertigung im eigenen Werk erfolgt. Und die Lösung mit mehr Masse funktioniert wahrscheinlich auch nur bei analogen Fahrzeugen. Solange es Herstellerseitig keine Lösung gibt wird die optisch schöne Lok der Weg zu mir nicht finden.
Da ist nichts kontraproduktiv. Das Vorlaufgestell braucht etwas mehr Masse, damit der Radsatz nicht stehen bleibt. Gleichzeitig muss die Federkraft verringert werden, damit die angetriebenen Radsätze genügend Reibungsmasse auf die Gleise bekommen. Danach zieht sie auch.Das wäre kontraproduktiv, da das dann nur noch mehr Masse ist, die die Lok bewegen muss. Man braucht mehr Last auf die angetriebenen Achsen!!!
Digital hier im speziellen mit Sound. Da dürfte im Führerhaus kaum Platz für zusätzliche Masse bleiben .Was hat das Problem mit analog versus digital zu tun? Wenn die Lok zu leicht ist, dreht sie auch im Digitalbetrieb durch oder bleibt einfach stehen.
...und wurde gestern schon geklärt:Das war Weißmetall, ...
...die Jatt-Loks waren einzeln zusammengesetzte Weißmetallschleudergußteile mit Messing-Schleudergußteilen.
