Jungs, will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, weil, war damals nicht dabei.
Laut Weisbrod, Müller und Petznick "
Dampflokomotiven Teil 3 Baureihen 61 bis 98" ist auf Seite 180 ff eine Lastentafel abzulesen, die zwar für die wü T9 steht aber selbige von Preußen als T9-3 gekauft wurden. Ob die Lastentafel nun nur für die wü T9 oder aber generell für die pr T9-3 steht, geht aus dem Buch nicht eindeutig hervor, jedoch sollten bei gewissen Abweichungen diese nicht gravierend gewesen sein.
Es steht da geschrieben:
300t in der Ebene bei max 65 Km/h
315t bei 5 pro/mill mit 45 Km/h
335t bei 10 pro/mill mit 25 Km/h
Bei einem Brennstoffvorrat von 2t, mit Tenderaufsatz vielleicht max 3t und einem Wasservorrat von 7 bis 7.5m³, einer Reibungsmasse von 45t und einem Baujahr bis 1903 oder kurz danach, kommt mir doch leicht der Verdacht, daß da keine 1000t als Zug an der Lok hängen konnten. Die Lok hatte ca 430 PSI !
Im Endergebins laufen nun 10 2achser über 1.7%, vorhin getestet, Vidscho folgt demnächst. Es sind jetzt 17...18g Blei drin (hab noch eine freie Stelle gefunden), die Geschwindigkeit ist auf gut auf 48 Km/h gedrosselt und geht in der Steigung auf 40 Km/h zurück.
Was mich doch sehr interessiert - ist der LS im Führerhaus untergebracht und versperrt die Durchsicht durch selbiges?
Wenn der Decoder eingesetzt ist, bleibt dann noch Platz für eine Bleiauflastung?