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BR58 (G12) von ARNOLD - das Modell

Noch was,
die 1143 und 1303 haben aber im Gegensatz zur 1424 3-domige Kessel. Von der 1361 liegen mir keine Fotos vor - auch nicht (auf die Schnelle) über google...

Eisenach hatte nur bis etwa 1965 G12 im Bestand.
Aber vielleicht hilft Erfurt: 1049, 1075, 1482, 1532, 1757 (3-domig) und 1961 (3-domig) so bis 1970...


FD851
 
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Noch was,
die 1143 und 1303 haben aber im Gegensatz zur 1424 3-domige Kessel. Von der 1361 liegen mir keine Fotos vor - auch nicht (auf die Schnelle) über google...

Eisenach hatte nur bis etwa 1965 G12 im Bestand.
Aber vielleicht hilft Erfurt: 1049, 1075, 1482, 1532, 1757 (3-domig) und 1961 (3-domig) so bis 1970...


FD851
Da fummele ich mich mal durch. Danke auf jeden Fall für die Informationen 👍
 
Hallo,

neben der Saxonia BR 58.30 hat auch eine arnoldsche BR 58 Altbau in Ep. III den Weg zu mir gefunden. BR 58 1228 hatte ich allerdings in analoger Version geordert (HN9067). In diesem Thread sind gute Tipps zu finden, wie eine Digitalisierung klappen kann.

Beim Decoder hab ich mich für einen Zimo MS581N18G entschieden, Soundprojekt von Matthias Henning. Ich glaube bei Holger Holly W. hatte ich den Tipp zu dem Decoder mit den beiden Goldcaps gefunden. Als Lautsprecher kam ein Doehler & Haass 11X15 mit Schallkapsel zum Einsatz. Den hatte ich noch da und finde den auch klanglich recht gut.

Nachdem gestern der Decoder endlich per Post kam, hab ich am Abend auch gleich die Lok, oder besser gesagt den Tender, aufgeschraubt. Tja, und erstmal die Hände überm Kopf zusammen geschlagen. Was für ein “Kabelstrang“, der sich da durch die Deichsel drückt!

Die Idee, die kleine Platine im Tender zu drehen, finde ich richtig gut. Doch dadurch sammeln sich noch mehr Kabel unter der Platine und drücken so auf die Deichsel und erschweren die Beweglichkeit zwischen Lok und Tender. Dies bestätigten auch meine “Zwischendurchtests“ immer wieder.

Aber zuerst mal den Decoder eingesteckt und getestet. Geht. Sehr schön. ✔️

Dann den LS11x15 mit Litze versehen und an die Lötpads der Platine gelötet. Getestet und klingt für mich gut. ✔️

Bleiben noch die beiden Goldcaps. Unter der gedrehten Platine wäre es vielleicht gegangen, doch da der Tenderaufbau sehr viel Platz im Inneren hat, hab ich die beiden Kondensatoren hinter dem Lautsprecher platziert. Da hätte bzw. würde vielleicht sogar ein dritter Kondensator Platz finden.

Blieb letztendlich nur noch der Zusammenbau. Hier hab ich mich dafür entschieden, die Schräubchen, die die Platine halten, nur leicht anzudrehen. Somit wird die Platine am Platz gehalten, die Kabel aber nicht zusammengedrückt und die Beweglichkeit zwischen Lok und Tender gewährleistet. 310er Radius ist kein Problem, auch Gegenbögen, wie sie meine Testanlage aufweist, werden sauber durchfahren. Einzig der Vorläufer hoppelt ein bisschen, bleibt aber in der Spur. Hat aber nichts mit dem Umbau zu tun.

Den Abstand Lok – Tender werde ich nicht verringern, sondern eher den Boden und die Türen verlängern. Hatte ich hier und da auch schon gesehen.
Die CVs hab ich mir bis jetzt noch nicht angesehen.

Wollt Euch mit meinem Post ein bisschen an meinem Umbau teilhaben lassen. Vielleicht ist es für den ein oder anderen, der sich ran wagen möchte, interessant.
 
Hallo,

bei meiner 58er habe ich am Gestänge einen Stift (Niet oder wie immer man das bezeichnet) im Anlagenbetrieb verloren - siehe Bild. Wo bekomme ich Ersatz oder wie kann man das am besten reparieren?
Vielen Dank.

VG Jens
 

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    IMG_2885.jpeg
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Versuche es mal hier:

https://www.arnold-ersatzteile.de

Es kann natürlich sein, dass es das Teil nicht einzeln gibt, sondern nur im Set.
Aber ein kurzer Anruf kann da schon Gewissheit bringen.

PS: tt-weimar war schneller ;)
 
Ist schon jemand der Ursache für die schwache Lichtausbeute der Laternen bei den jüngeren Auflagen auf den Grund gegangen? Das Bild stammt von einer 58 1111-2, die allerdings wegen Leimkleckserei zurück zum Händler ging. Es war schon die zweite Lok von dort. Die erste hatte ähnliche Probleme mit dem Licht, wenn auch nicht ganz so krass. Die 58 1424-9 ist diesbezüglich völlig in Ordnung.

Andi
 

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Hallo, ich habe mir die 58 1111 Ep4 von Arnold gekauft. Ein sehr schönes Modell.
Leider leuchten die vorderen unteren Laternen sehr schwach und das dritte Spirzenlicht sehr hell. Ist das bei euch auch so?
Mario
 
..leider hat man auch in meinen beiden neu gekauften 58ern EP IV vorn nur 2Kerzen in das Lampengehäuse gestellt :( -- das hatte bisher noch keine meiner vielen Dampfloks...Gibt es evt. eine Lösung vom Hersteller (Garantie) oder muß man damit leben bzw. selbst Hand anlegen? Bei Tagfahrt denkt man im ersten Moment, das die beiden unteren gar nicht leuchten. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, das dem Hersteller das nicht aufgefallen ist - so extrem wie das aussieht..
 
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Früher wurden die Signallaternen nur bei schlechter Sicht und Dunkelheit eingeschaltet. Insofern ist das doch okay.
Helge
 
Scherzkekse ....:cool: -- ich hatte allerdings früher NIE eine Lok gesehen welche in der A-Beleuchtung 1x 200W und 2x 15W Lampen hatten...
 
Ich habe, bei einer erst mal, den Lichtleiter raus gemacht und in die Laternen warmweiße bedrahtete 402 Leds eingesetzt. Ist aber n elendes Gefummel. Glaub da war auch was verklebt was ich mit dem Skalpell auseinander nur bekam.
 
Einfach auf Loklaternen von Fischer umbauen. Problem gelöst. Wurde hier eigentlich schon behandelt. Einfach mal von Anfang an lesen.
 
Na einige sind doch erhältlich. Und wenn schneidet man die Griffstange ab. Das Problem der originalen Laternen wurde doch schon so oft hier beschrieben. Es wurden auch mögliche Ursachen aufgezeigt.
 
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