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Dadurch das die Lok ja fast fabrikneu ist, denke ich mal, das es kein loses Kabel sein wird - aber Dank für den Tip!Das kommt mir doch irgendwie von meinen 50.35 und 50 Altbau bekannt vor...
Insofern du die alte Lok-Tenderverbindung hast, kommen dort lose Kabelbindungen in Lok und/oder Tender in Frage.
Dort würde ich zu allererst anfangen zu suchen.
Da löst sich gern mal das eine oder andere Kabel im Verlauf der Jahre, mit den von dir beschriebenen Folgen.
Mal demontieren, und alle Kabel gut prüfen, ggf. eben ersetzen.
Davon abgesehen, ist es auch nicht verkehrt, die Kontaktstifte zwischen Platine und Stromschleifern im Tender durch Kupferlackdrähte zu ersetzen.
Ist zwar mühselig, aber sehr Wirkungsvoll.
Deine BDA ist zwar von einer früheren Lok, dafür aber bisschen besser dargestellt ... Danke!Zu meiner "Rechtfertigung":
Es gibt darin aber eine Explosionszeichnung, anhand der dargestellten Teile sich eine mögliche Demontage herleiten lässt.
Mit Blick auf @LiwiTT und Deiner Beschreibung hat es dann geklappt - vielen vielen Dank für die Mühe!Soweit es um das Abnehmen der Tenderdrehgestellblenden geht:
Die hängen an zwei Rastnasen, in die die äußeren Drehgestellquerträger der roten Blende einrasten.
Bei mir hat sich bewährt:
- Tender auf den Kopf legen,
- Drehgestellblende an den Längsseiten mit Daumen und Zeigefinger greifen,
- dabei in Längsrichtung so weit verschieben, dass eine der zwei Rastnasen etwas entlastet wird und
- an der Stelle der entlasteten Rastnase die Drehgestellblende gleichzeitig vom Tenderboden abheben/ausrasten.
Trotzdem Vorsicht wegen eventuell wegfliegender Teile.
P.S.:
Wenn es nicht auf höchste Anhängelasten bei Vorwärtsfahrt ankommt, bei der Gelegenheit die Haftradsätze als ersten und dritten Tenderradsatz einbauen.
Damit sind die zwei Tenderradsätze ohne Haftreifen für die Stromabnahme weiter voneinander entfernt und gegeneinander beweglicher.
MfG




