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750mm Schmalspurmaterial - Fahrzeuge (TTe)

Falls jemand drüber nachdenkt einen Märklin Taurus unter sein Shapeways Gehäuse zu basteln: passt nicht. Drehgestellabstand und Raddurchmesser sind stimmig, das Gehäuse ist aber minimal zu Breit.
 
* zu schmal. Der Taurus Aufbau (ohne Gehäuse) ist zu breit und das Gehäuse zu schmal... Es ist minimal, das L45H Gehäuse scheint mir aber zu dünn um hier etwas abzutragen. Alternativ könnte man vom Metallaufbau am Fahrgestell etwas Material abtragen, aber ich denke, dass ist sehr mührsam.
 
Ich würde sagen, das ist <1mm insgesamt. Das Problem ist eher, dass man auf beiden Seiten auf voller Länge des Fahrwerks Material Abnehmen müsste und danach läuft die Basis immernoch nur mittemlmäßig. Das Shapewaysgehäuse gibt hier m. E. nicht genug Futter her um hier gefahrlos ranzugehen.
Allerdings wäre nach oben genug Luft für Digitalisierung, sofern die Lokkastenbreite hier ausreicht (das kann ich mangels Erfahrungen mit entspr. Dekodern nicht sagen) und das Fahrwerk ist faktisch vollständig aus Metall.

Ich mach' mal Bilder, wenn ich in der Werkstatt bin.
 
Hallo,

also bei uns hat damals das Shapeways-Gehäuse mit etwas Fräsarbeit prima auf das Chassis von der Märklin Z 120er gepasst. Klar musste man etwas vorsichtig mit dem Dremel arbeiten, aber das war absolut machbar.

VG Martin
 
Das Microtrains GP 35 Fahrwerk passt perfekt unter das Shapeways Gehäuse. Durch einfaches austauschen der Platine lässt es sich schnell digitalisieren und Licht ist auch an Board....

Schöne Ostern - Mirko

 

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Da es gerade vor mir liegt. (Spur Z BR 120)
Hier kann man sehr schön sehen wieviel runter musste, damit das Messinggehäuse gepasst hat.
 
Das man bei der BR120 auch ran muss(te), beruhigt mich etwas. Ich hatte auf gut Glück zum Taurus gegriffen, ich würde sogar sagen, dass bei dem weniger nötig ist.

Anbei mal das unbearbeitetes Märklin ES64/Taurus Fahrwerk:

proxy.php


proxy.php


proxy.php


Hier muss der Metallrahmen bis auf die tiefe der Motorhalterung aus Plastik abeschliffen werden, damit das Gehäuse passt, würde ich behaupten.

Hier sieht man wie das ganze zusammen aussieht: Robis Rumpelkammer (mit Wutecke)
 
Kleines Update zu meinem Eichwagen und Schlackewagen, vor einer Woche kam die Beschriftung von Hartmann, so konnte ich einige Wagen Beschriften in Stundenlanger arbeit und zu guter letzt dann mit Klarlack überziehen, so ging es dann weiter mit den Achslager bohren und Büchsen einzusetzen und das montieren der Kleinteile. Aber das Ergebnis lässt sich Zeigen, von Epoche 1-3.

Der Schlackewagen
IMG_8479.jpeg

hier nun die Eichwagen
IMG_8474.jpegIMG_8475.jpegIMG_8476.jpeg
 
Ich habe über den Modellbahn-Fachmarkt Plauen das wunderbare Sonder-Modell der 99 779 mit Sound und Licht erwerben können.

Die 99 779 ist ein limitiertes Sondermodell des Modellbahn-Fachmarkts Plauens, fertig digitalisiert mit Licht und Sound.

Ich möchte euch einen Einblick ins Innere des Modells geben. Ich teile die Bilder mit euch, weil es immer so spannend ist, wie es drinne aussieht. Ohne Grund sollte man die Lok aber nicht aufschrauben, es löst sich leicht etwas Lack an den Stellen, wo das Oberteil stellenweise sehr eng auf dem Unterteil sitzt. Drum auch die Beschreibung, wie ich es geöffnet habe.

Interessant ist es, wie die Digitalisierung und Verkabelung umgesetzt wurde. Wer es selber probiert, kann sich hier Anregung holen, denn ich finde das sehr gut gemacht.

Ich musste das Maschinchen öffnen, weil mir der kleine Heizer in die Lok gefallen ist und er anders nicht mehr heraus fand.

Das Modell bildet den Zustand der 60er Jahre ab. Das Führerhaus wurde bereits verlängert, die Dachaufbauten sind aber noch die alten. Die Pfeife sitzt noch nahe am Führerhaus, sehr laut für das Personal. Die drei Tritte zum Tender sind noch da, die wurden erst in den 80ern entfernt. Die Heberleinbremse ist meines Wissens nach nicht mehr das Originalteil, diese wurde nachträglich wieder angebracht.

Die 99 779 im Zustand der 60er Jahre. Das Führerhaus wurde bereits verlängert, die Dachaufbauten sind aber noch die alten. Die Pfeife sitzt noch nahe am Führerhaus, sehr laut für das Personal. Die drei Tritte zum Tender sind noch da, die wurden erst in den 80ern entfernt. Die Heberleinbremse ist nicht mehr die originale, sie wurde nachträglich wieder angebracht.

Überhaupt, das Modell von Ronny Veit ist Oberklasse. Alleine die detaillierte Steuerung an einem so winzigen Modell ist der Hammer. Nur die Nieten am Führerhaus sind etwas dick aufgetragen. Auf dem Fotos fällt das auf. Mit dem bloßen Auge dagegen sieht das sehr gut aus.

Das Licht des Sondermodells besteht nicht nur aus den je 3 Lampen vorne und hinten, sondern auch aus 6 x Triebwerksbeleuchtungen, Führerstandsbeleuchtung und einer roten Feuertürsimulation - natürlich immer passend zum Sound.

Dazu gibt es noch ausreichend Pufferspeicher. Lokführer und Heizer wurden auch eingesetzt, die hier gar nicht so leicht einzukleben sind.

Ebenso Oberklasse das Soundprojekt von Andreas Schwoboda. Bislang war ich der Meinung, Sound bei TTe sei sinnlos - nun, das hier überzeugt mich. Was ich faszinierend finde: Beim Zurückdrehen des Reglers um 1-2 Stufen hören die Dampfstöße auf und die Lok rattert im Leerlauf dahin. Dreht man wieder auf, geht das Spektakel wieder los. Das macht Spaß.

Dass die Lok keinen HiFi-Sound liefert, stört mich nicht. Ganz im Gegenteil, das Geräusch des kleinen Lautsprechers passt zu der kleinen Lok, alles andere würde unplausibel klingen.

Das Sondermodell des Fachmarkts Plauen bietet je drei Lampen an allen Seiten, zudem eine Führerstandsbeleuchtung und Feueröffnungssimulation. Lokführer und Heizer schauen aus dem Fenster.
Das Sondermodell des Fachmarkts Plauen bietet je drei Lampen an allen Seiten, zudem eine Führerstandsbeleuchtung und Feueröffnungssimulation. Lokführer und Heizer schauen aus dem Fenster.

Das Licht liefern kleine 402-er LED in den Lampengehäusen (0,5x1mm).

Das Licht liefern kleine 402-er LED in den Lampengehäusen (0,5x1mm). Das Licht liefern kleine 402-er LED in den Lampengehäusen (0,5x1mm).

Gehäuse öffnen:

Das Gehäuse wird über 2 Schrauben an der Unterseite gehalten. Die vordere Schraube befindet sich oberhalb des Vorläufers und ist durch ein Loch desselben herauszuschrauben. Die hintere Schraube versteckt sich am seitlichen Luftbehälter und hält zudem das Einzelteil mit Luftbehälter und Türtritt fest.

Beide sind vorsichtig mit einem Kreuzschlitz-Schraubendreher Größe PH 000 zu lösen. Dabei aufpassen:
  • Die Schraube vorne verhängt sich gerne im Vorläufer und würde ihn nach oben biegen, wenn man es nicht mitbekommt.
  • Der Luftbehälter hinten steht etwas über die Schraube über. Damit er nicht zerkratzt wird, muss man den Schraubendreher etwas schräg halten.
Den Luftbehälter mit dem Tritt vorsichtig leicht wackelnd nach vorne abziehen.

Das Gehäuse wird über 2 Schrauben an der Unterseite gehalten. Die vordere Schraube befindet sich oberhalb des Vorläufers, die hintere versteckt sich am seitlichen Luftbehälter.

Dann das Fahrwerk leicht wackelnd nach vorne herauslösen. Das Oberteil sitzt bei mir sehr straff auf dem Fahrwerk. Auf der rechten Seite gibt eine senkrechte Strebe neben der Schwinge. Diese gehört zum Unterteil. Die Rohre vor der Strebe gehören zum Oberteil. Hier hat sich dabei etwas Farbe gelöst - ärgerlich! Vielleicht hätte ich die Rohre es etwas zur Seite drücken oder irgendetwas anderes anders machen sollen.

Das Gehäuse ist mit einem Kabelbaum mit dem Unterteil verbunden. Es ist lang genug, um das Gehäuse neben der Lok abzulegen, allerdings etwas kurz, wenn man dann am Gehäuse arbeitet und wackelt.

Das Gehäuse ist mit einem Kabelbaum aus dünnen Lackdrähten mit dem Unterteil verbunden.

Die Digitalisierung:

Der Sounddecoder ist ein ESU LokSound 5 Nano DCC mit E24-Schnittstelle (ESU-Nr. 58925). Er ist auf eine E24-Adapterplatine von ESU gesteckt (ESU-Nr. 53953), die wiederum am Motorhalter befestigt ist. Der Lautsprecher ist vermutlich der 11x15mm-Lautsprecher nebst Schallkapsel-Bausatz, der mit dem Decoder zusammen geliefert wird (Einzelteil: ESU-Nr. 50321).

Der Sounddecoder  ist ein ESU LokSound 5 Nano DCC mit E24-Schnittstelle. Der Decoder ist auf eine E24-Adapterplatine von ESU gesteckt. Der Lautsprecher sitzt auf der ursprünglichen Platine. Zwischen Motor und Lautsprecher zwei GoldCaps des Powerpacks. Anblick von Hinten mit dem Lautsprecher. Draufsicht auf das Fahrwerk.

Auf der anderen Seite werkelt ein Powerpack, das meherere Sekunden Stromausfall überbrücken kann. Ich habe eine Weile gerätselt, was "QWIZ" für ein Hersteller ist. Naja, die Platine steht auf dem Kopf. "QUIZ" bedeutet richtigrum "ZIMO". Es ist ein Staco 4.

Auf der anderen Seite werkelt als Powerpack ein ZIMO Staco 4.

Unterm Kohlekasten sitzt eine weitere Platine, versteckt unter schwarzer Folie, vermutlich enthält sie die Vorwiderstände der LEDs.

Im rechten Wasserkasten wurde ebenso Etwas unter einer schwarzen Folie versteckt, das den Strom auf die vielen Drähte verteilt.
Ich habe meine Neugier gezügelt und nicht unter die Folien geschaut.

Unterm Kohlekasten sitzt eine weitere Platine, versteckt unter schwarzer Folie. Vermutlich enthält sie die Vorwiderstände der LEDs. Im rechten Wasserkasten wurde ebenso etwas unter einer schwarzen Folie versteckt, das den Strom auf die vielen Drähte verteilt.

Die Triebwerksleuchten bestehen aus kleinen LEDs der Bauform 402 und sind 0,5 x 1mm klein. Sie wurden seitlich rot angemalt. Das macht sich gut!

Die Triebwerksleuchten bestehen aus kleinen LEDs der Bauform 402 und sind 0,5 x 1mm klein. Sie wurden seitlich rot angemalt. Das macht sich gut!

Eine weitere LED der gleichen Sorte gibt dem Lokpersonal Licht.

Eine weitere LED der gleichen Sorte gibt dem Lokpersonal Licht.

Die Kabelbäume sind sorgfältig verlegt und bringen den Strom an die Seiten und nach vorne.

Die Kabelbäume sind sorgfältig verlegt und bringen den Strom an die Seiten und nach vorne. Führung des Kupferlackdrahts zu den vorderen Leuchten.

Wie das Licht zum Spitzenlicht vorne gelangt, konnte ich nicht erkennen. Die Rauchklammer ist aus Vollmaterial, von innen geht es daher schlecht. An der Rauchkammer außen befindet sich seitlich eine Ritze. Ich vermute, dass der Lackdraht hierin von unten zur Lampe geführt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wahnsinn was heutzutage alles möglich ist. Gratuliere dir zu diesem tollen Modell. Leider sprengt es mein Budget. Was mich stört sind die Kupferlackdrähte, ich hoffe die machen dir keine Probleme, wüsste aber auch nicht wie es anders zu lösen wäre.
 
Was mich stört sind die Kupferlackdrähte, ich hoffe die machen dir keine Probleme

Was sind deine Sorgen, dass sie brechen? Wenn man die Lok nur selten öffnet bewegen sie sich nicht, dann sollte nichts brechen.

Sichtbar sind die Drähte nahezu nicht, das ist echt gut.

Leider sprengt es mein Budget.

Ja, der Preis war mit etwas über 1.000 Euro happig. Das muss man wirklich wollen und können.

Es ist halt fast alles Metall und sehr viel Handarbeit bei vergleichsweise geringer Stückzahl.

Ich brauche insgesamt nicht viele Lokomotiven, das macht es mir leichter.
 
Mit dem Preis sehe ich das so:
(Ich habe eine IV K)
Die Lok läuft immer geschmeidig.
Mit der 99 542 (Umbau von Vereinskollegen für mich) bin ich auf Rügen, in der Prignitz und im Pressnitztal unterwegs.
Mit einem Packwagen und 2 Personenwagen finde ich meinen Personenzug immer vollständig.
Es ist nicht billig, aber seinen Preis wert.
Und mit einem Personenzug komme ich bei der langsamen Geschwindigkeit auf ziemlich viel Genuss.
Viele Grüße
Volker.
 
Ich wollte damit nicht sagen, das der Preis nicht gerechtfertigt ist, das ist er bestimmt, da gibt es andere Modelle wo ich mich das mehr Frage und trotzdem gekauft habe. Ich habe selber in einer Lok von Fischer die Laterne verbaut und irgendwann gab es einen Kurzschluss, LED Defekt und Decoder. Natürlich habe ich es selber eingebaut und es lag bestimmt an einen Einbau Fehler meinerseits, es lief ja einige Zeit. aber ich habe bei solchen filigranen Drähten immer meiner Sorge, das es einen Möglichen Kurzschluss geben kann. Leider ist ja in der Lok kein Platz für isolierte Drähte, ich habe die Version analog und traue mich nicht Mal, einen Decoder einzubauen, weil ich nicht weiß wie und wo. Von daher mein größten Respekt an den Erbauer, der sich das angetan hat, die Lok so anzubieten, Gewährleistung muss er ja auch geben. Daher alles gut, es ist meine persönliche Empfindlichkeit die mir da im Weg steht.
 
LED Defekt und Decoder

Oh das kenne ich, ich habe schon 2 Stück durch Dummheit oder Unachtsamkeit zerstört.

ich habe bei solchen filigranen Drähten immer meiner Sorge, das es einen Möglichen Kurzschluss geben kann

Hm, eigentlich ist der Lack als Isolator recht zuverlässig. Problematisch wird es vielleicht, wenn der Draht zu fest eingeklemmt und geschürft wird. Ich habe eher das umgekehrte Problem, ihn zuverlässig abzuisolieren.

Wenn nur ein einfacher Decoder eingelötet wird ohne Lichtverkabelung, dann können auch Decoder mit angelöteten farbigen Litzen verwendet werden. Platz ist in der VII K genug.

traue mich nicht Mal, einen Decoder einzubauen, weil ich nicht weiß wie und wo

Solange es ums reine digitale Fahren ohne Licht geht, ist es eigentlich nicht schwer. Zwei Drähte für die Schiene, zwei für den Motor.

Du musst nur wissen
  • welche Drahtfarbe / welches Lötpad des Decoders an den Motor soll
  • welche Drahtfarbe / welches Lötpad an die Schiene gehören (Stromaufnahme)
  • wo die Drähte an der Lok angelötet werden sollen.
Die ersten beiden Infos stehen auf dem Beipackzettel des Decoders.
Der dritte Punkt ist auf dem Beipackzettel der Lok beschrieben:

1779040588148.png
(Die Lötpads 5 und 6 sind wirkungslos)

Vorher musst du mit einem Cutter zwei Stellen auf der Leiterplatte der Lok durchtrennen. Die sind durch Scherensymbole markiert.

Ich sehe 4 Herausforderungen
  • die Lok unbeschadet zu öffnen und wieder zu schließen
  • die beiden Stellen auf der Leiterplatte wirklich zu zerschneiden, ohne dass das Fahrwerk Schaden nimmt (es braucht ja ein wenig Druck)
  • die Farben/Anschlüsse nicht zu vertauschen (ich hatte genau das getan weil spätabends nach einem anstengenden Tag gelötet)
  • die Drähte so anzulöten, dass es keine Verbindung zum benachbarten Lötpad gibt. Hier hilft es, Drähte vorzuverzinnen, so dass man kein zusätzliches Lötzinn braucht.
Ob das für dich machbar ist und welche Risiken du eingehst, musst du natürlich selber einschätzen.

Anspruchvoller wird es erst, wenn LEDs, Lautsprecher, Powerpacks oder Digitalkupplungen dazu kommen wegen der Vorwiderstände und der vielen Drähte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke euch allen, ich habe aktuelle in TTe nur einen kleinen Testkreis mit einer Weiche, damit ich Weinachten auch was anderes als Räuchermännls in der Wohnung habe. Auf meiner Hauptanlage ist momentan keine TTe in Planung. Deswegen drängelt mich nichts, Kabelfarben sind mir klar, das hat in anderen BTTB Modellen schon geklappt. Aber jetzt weiß ich ja worauf es ankommt.
 
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