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Piko BR 91 (T9.3)

Ich würde mir generell in Magazinen einen Krafttest mit Gewichten oder Kraftmesser wünschen.
Als Standard wäre sowas wünschenswert. Aber eben nur, wenn es alle machen. Nur so entsteht dann ja Vergleichbarkeit, aus der man seine Schlüsse ziehen könnte.
Als ich den MEB noch las, was mittlerweile gut 15 Jahre her ist, gab es diese Gewicht-hoch-zieh-Tests. Die waren mir damals zugegebenermaßen zu abstrakt. Ich konnte damit nicht viel anfangen.
 
Die waren mir damals zugegebenermaßen zu abstrakt. Ich konnte damit nicht viel anfangen.
Dem könnte man entgegenwirken, wenn immer eine Hand voll weit verbreiteter ähnlicher Loks mit ihren Kraftwerten direkt aufgelistet werden (in Hifi-Zeitschriften gab es z.B. immer Bestenlisten zur Einordnung). In der Regel wird der durchschnittliche Modellbahner ein Modell davon haben (spätestens nach mehreren Testberichten) und kann dann den Wert in "Wagen" auf seiner Anlage umrechnen. Heute könnte man dafür sogar ein simples Onlinetool bzw. App basteln. Man gibt einfach ein, wie viele Wagen Lok x auf der Anlage schafft und die App zeigt einem an, wie viele Wagen Lok y entsprechend schaffen würde.

Gruss, iwii
 
Die Wagen haben unterschiedliche Laufeigenschaften - Plastelager - Metalllager - geschmiert oder ungeschmiert. Dann Umbauten, z.B. Peho-Lagerbuchsen. Zugkraftmessung in einer Steigung dürfte auch nicht so einfach sein - Meßwagen mit Kraftmeßeinrichtung?
 
Die Wagen haben unterschiedliche Laufeigenschaften - Plastelager - Metalllager - geschmiert oder ungeschmiert.
Das ist für den Vergleich unwichtig. Es geht natürlich immer darum, ähnliche Züge des Modellbahners zu vergleichen. Ändern sich die Züge bzw. deren Eigenschaften, kann der Modellbahner ja immer wieder eine neue Referenz mit einer ihm zur Verfügung stehenden Lok ausfahren - ganz in der Praxis und einfach, ohne etwas messen oder beachten zu müssen.

Gruss, iwii
 
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