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Und es klingt einfach besser <3 (jetzt nicht unbdingt bei Anbauteilen)Aber was beim Vorbild ein Blech war sieht auch im Modell aus Blech gut aus - zB ein Führerhaus.
Wenn es funktioniert und du mit dem Programm klarkommst, dann bleib bei Fusion. Und die maximal 10 Dateien sind absolut kein Problem, da du die anderen auf schreibgeschützt stellst und wieder 10 neue Dateien bearbeitest. D.h., wenn du eine alte schreibgeschützte Datei bearbeiten willst, einfach den neuen Stand speichern und die Datei ist nicht mehr schreibgeschützt.Wir arbeiten deshalb zurzeit mit Fusion360 - man darf halt nur bis zu 10 Projekte aktiv in der Bearbeitung haben.
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Mich würde mal interessieren, wie Du so ein Rad einspannst und wie Du die Radreifen plan drehst. Da fällt mir als Grobmotoriker (ehemaliger Maschinen- und Anlagenmonteur) echt nix ein. Wird das Rad außen am Spurkranz eingespannt? Wenn Du es dann eingespannt hast - was soll das für ein Drehmeißel sein? Der muss doch mit bloßem Auge kaum noch erkennbar sein? Ich kann hin- und wieder eine Hobbymat nutzen, aber die ist dafür wohl nicht geeignet ...
Wenn der Eckenradius sehr scharfkantig sein soll, wird ein HSS Rohling passend geschliffen, die Meißelgröße ist doch beim Außendrehen des Profils egal, Hauptsache der passt in die Drehmaschine.Wenn Du es dann eingespannt hast - was soll das für ein Drehmeißel sein? Der muss doch mit bloßem Auge kaum noch erkennbar sein?









Man kann das Loch kleiner konstruieren, den Spanner entsprechend kleiner wählen und erst nach Drehen der Lauffläche auf Maß bohren. Wenn die Nabe stabil genug ist (davon gehe ich aus), kann man damit kleinere (!) Abweichungen ausgleichen.aber sicher nicht ist
Nein es ging um Madas seine Hinweise zu Fusion360.Deine Kommentare kann ich nicht einordnen. Worauf beziehen die sich? Vielleicht sollten wir für FreeCAD wirklich einen anderen Thread aufmachen. Bin da auch interessiert zu lernen. Aber ungefähr wie Andi hab ich die Räder auch konstruiert. Man kann die Anzahl der Speichen sogar parametrisieren.
Zum Glätten von Unebenheiten haben Hersteller feinmechanischer Sachen das Zeug früher zusammen mit abrasivem (kennt die „KI“ nicht - musst tausend mal ändern 🤣) Sand in eine Trommel, ähnlich Betonmischer, gesteckt.
Darf man, wie meist im Leben, nur nicht übertreiben 🤣🤣.
Zum Drehen muss man (vor allem) am Radreifen spannen. Braucht man eine spezielle Drehvorrichtung. Die Bohrung, wo die Achse… Welle … Achswelle (verschont mich bitte mit Spitzfindigkeiten) hin muss, dient dann nur zum Zentrieren.

Den Bau des Gußbaums übernimmt die Gießerei. Ich hab da nur 2 STL-Dateien mit den Zeichnungen der puren Räder hingeschickt.
Das gibt es schon seit vielen Jahren:Nich mal Urmodelle? Nur Dateien?? Erstaunlicher Service!
Ein vorgegebenes 'Loch' wird einen Bohrer immer 'verführen', der im Guß vorhandenen Unwucht zu folgen. Ein Spiralbohrer wird dieser Verführung kaum Widerstand leisten.Man kann das Loch kleiner konstruieren, den Spanner entsprechend kleiner wählen und erst nach Drehen der Lauffläche auf Maß bohren. Wenn die Nabe stabil genug ist (davon gehe ich aus), kann man damit kleinere (!) Abweichungen ausgleichen.
Jaja, schon klar. Hab mich mit derlei Dingen auch schon befasst. Aber bisher wollte der Abgießer immer einen von mir fertig zusammengestellten Baum aus Urmodellen haben. Dass man da nur noch Dateien hinschickt, war mir neu.Das gibt es schon seit vielen Jahren:
STL > Wachsdruck > Gießbaum bauen > Gießbaum abformen > Gießen (Schleuder-, Vakuum- oderwasauchimmer-Guß)
nich in die Tonne--als Ladegut im Schrottwagen gehen die immer nochHallo, zum bearbeiten der Gußräder mache ich es so. Das Speichenrad nehme ich in der Spannzange auf und reibe die Achsbohrung auf, bei mir auf die Hülsen von Fohrmann-Werkzeuge. Dann nehme ich den Dorn der Aufnahme von Fohrmann, unterstütze den Radstern mit eigenen Hülsen kurz unter dem Radreifen. Zum überdrehen nehme ich den fertig geschliffenen Meißel und drehe erst die Lauffläche und Spurkranz, dann die Rückseite.
Ja es geht auch mal daneben, beim letzten Durchgang hatte ich auf 100 Radscheiben 8 für die Tonne.
mfg Bahn120
Wir haben zuhause dafür spezielle Steine verwendet, das mit dem Sand war mir auch neu. Alles in einer achteckigen Stahltrommel mit Gummiüberzug innen, den Plast Eimer hatte Vatern Jahre vorher auch mal verwendet.Das nennt man Trovalisieren.
Entfernt feinsten Grat ohne Kanten zu brechen und erzeugt eine matte, aber nicht rauhe Oberfläche.