• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Modellankündigung Elriwa Neuheiten

Dann sind das halt "Minol"-Kesselwagen im Dekor der bewaffneten Organe. Genau so schön freelancig, nur anstatt jelb in jrün und ohne Schriftzug, wejen's de Tarnung. 😚😛
erlaubt ist, was gefällt und sich verkaufen läßt;

mfg
fp
 
Habt ihr mal auf die High-End-Version von der netten Freelance-Lok in Tarnfarben geschaut?
Nette 629,99€ für ein abgebildetes H0-Modell.......
Bitte nicht steinigen, nur wäre da nicht Luft für ein Modell nach realem Vorbild effektiver?
Und nein, ich habe dieses Modell nicht vorbestellt.
Und für die Kesselwagen gäbe es genügend DB-Varianten mit realem Vorbild anstelle der netten grünen Teile, mit und ohne Emblem.
 
...dürfte es weder Lokomotiven noch Wagen in Markierung/Aufmachung der NVA gegeben haben,

Einige Kleinloks gab es doch in olivgrün direkt bei der NVA. Was ist daran so völlig frei erfunden?
Die angekündigte 53 oder die 08 oder die 34 oder die 35 oder die 41 oder die 48 oder die 50...nur ein paar Beispiele

Habt ihr mal auf die High-End-Version von der netten Freelance-Lok in Tarnfarben geschaut?
...wäre da nicht Luft für ein Modell nach realem Vorbild effektiver?
 
bei Bildern nach der Wende bin ich skeptisch betreffs Originalanstriche;

hatte einen Studienkollegen, der in Walddrehena bei den Eisenbahn-(Bau?)-Pionieren gedient hat;
laut seiner Aussage war das vorhandene NVA-Eisenbahnmaterial für Laien nicht als solches erkennbar, entgegen dem Kfz-material;

schön wären da zeitgemäße Dokumente,

mfg
fp
 
Zuletzt bearbeitet:
Sind dir oben verlinkte Aufnahmen aus 1988/89 zeitgemäß genug? Auch sind einige Aufnahmen aus der ersten Hälfte der Neunziger Jahre mit deutlich verwittertem Lack zu sehen, der ist sicher noch vor der Wende drauf gekommen.
 
Dem Hörensagen und den Zeitzeugen würde ich auch keine große Bedeutung beimessen - besonders, wenn geschrieben wird, daß es etwas nicht gab. Kein Gedächtnis ist unfehlbar, und niemand kann zu jeder Zeit überall gewesen sein. Bin aber auch kein Freund des Satzes: Es gibt nichts, was es nicht gab.
 
Zurück
Oben