• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Frage? Welchen Stützkondensator könnt ihr empfehlen?

Harka

Foriker
Beiträge
8.645
Reaktionen
1.739 287
Ort
Erdsektor
Jeder, der Lichtleisten einbaut, kenn das Problem, dass diese ohne Stützkondensator flackern. Roco empfiehlt Kondensatoren ab 2000 µF / 25 V. Die Dinger sind aber recht groß und lassen sich nur in Gepäckwagen verstecken. Welche nehmt ihr und welche passen z.B. in die Toiletten der Wagen?
 
Welche nehmt ihr und welche passen z.B. in die Toiletten der Wagen?
Das hängt ja von der Lichtleiste selber ab und auch was Dein Ziel ist, also flackern überbrücken oder deutliches Nachleuchten. Üblicherweise was sie an Stromstärke verbraucht und auch welche Spannung auf der Speiseseite herrscht. Die von Dir angegebenen Daten dürften kaum in handlicher Größe unterzubringen sein.
Ich hab in meinen Hufing-Leisten je nach Länge 220 und 470 µF 12V eingebaut parallel zu den Dioden mit Vorwiderstand also im Konstantspannungsteil.
 
Meiner Meinung nach hängt das auch bissl ab, ob du analog oder digital fährst. An den Huffing Tronic habe ich Panasonic Goldcups dran für 5,5V und 0,33F. Da leuchten manche Wagen noch nach 20min. Ist für digital. Aber ob das analog geht, es dauert ja auch seine Zeit bis die aufgeladen sind und da liegen immer die 14V Digitalspannung so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mag sein, aber ich sehe das nicht so. Bei digital hast du eine konstante Spannung mit der du rechnen und arbeiten kannst. Steht der Zug, liegt weiterhin Spannung an. Analog sieht das anders aus.
 
Mischmasch ist halber Kram.
Steht der Zug, liegt weiterhin Spannung an. Analog sieht das anders aus.
Gehen wir von einer Waggoninnenbeleuchtung aus. Und das ich meine Waggons überall fahren möchte.
Dann lege ich die Beleuchtung für analog aus und für digital geht sie dabei automatisch.
Digital habe ich ca. 16 V immer, analog 0 ... +-12 V.
Also betreibe ich die LEDs einzeln und alle an einer Konstantstromquelle, so leuchten die LEDs so ab 4V gleichmäßig hell.
Und bei Digitalbetrieb erst recht.
Also nix mit halber Kram .
Betreibe meine Wagen seit über 10 Jahren so und sie leuchten, außer bei analog Stillstand immmer und gleichmäßig.
Und ich muß natürlich die Elkos für die höhere Digitalspannung auslegen.

Grüße Wolfgang
 
Konstantstromquelle hin oder her. Die braucht auch Strom zum arbeiten und Leds zum leuchten zu bringen. Dann kommt der Kondensator wieder ins Spiel und um den es hier geht. Und wenn deine Lichtleiste für den Wagen 4 bis 7 Leds hat, muss der schon ordentlich Kapazität haben und Zeit zum Aufladen . Und bei Huffing Tronic werden die Leds einzeln betrieben.
 
Und bei Huffing Tronic werden die Leds einzeln betrieben.
Was willst Du eigentlich sagen? Ich schrieb, das ich alle LEDs parallel an einer Konstantstromquelle betreibe, und mind. bis 10 Stck.
Und ich schrieb ja, bis ca. 4V Fahrspannung bleiben die LEDs dunkel und dann konstant hell.
Bessere Lösung für analog gibt es nicht. Der Kondensator braucht keine Aufladezeit, er liegt ja direkt an der Fahrspannung.
Und dessen Kapazität ist beherschbar, mit 470 myF kommst Du weit, denn ich betreibe eine LED mit max 1mA,
Zucker betreibt sie bei seinen Leisten sogar mit 0,2 mA.
Und um sie sicher auch digitaltauglich zu machen sollten die Elkos 35V Spannungsfestigkeit haben.
Für nur Digitalbetrieb braucht es keine Konstantstromquelle, ein Vorwiderstand vor der LED und die konstante
Digitalspannung bilden schon die Konstantstromquelle und man kann auch mehrere LEDs in Reihe schalten.

Grüße Wolfgang
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben