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Wie penibel halten wir uns beim Rollmaterial an Epochen und Regionen?

Eine leider grassierende Krankheit die aktuell zwar weltweit grassiert, auch in Deutschland allerdings regional sehr unterschiedlich ausgeprägt
Wenn sich Menschen vom Leben und der Gesellschaft abgehängt und benachteiligt fühlen (das muss objektiv nicht mal so sein), suchen sie sich Gruppen, wo man sie versteht - oder zumindest so tut. In Zeiten des Internet ist das sehr viel einfacher als früher. Das Netz wirkt als Katalysator, wodurch solche Dinge sehr schnell und sehr deutlich sichtbar werden. Den Fakt an sich gibt es seit dem die Menschen in Rudeln leben. Vor 60 Jahren (um einen Bezug zum Thema zu schaffen) ging es beim Feierabendbier in der Kneipe nicht anders zu.

Man darf nicht vergessen, dass man vielen Menschen in diesem Land über Nacht die Identität und ein Großteil von dem genommen hat, was sie sich über Jahrzehnte unter meist nicht einfachen Umständen aufgebaut haben. Ist das eine Rechtfertigung - sicher nicht. Aber es könnte eine Erklärung sein und diese sollte man als Ausgangspunkt nehmen, um Lösungen zu finden, die die Gesellschaft wieder dichter zusammen zu bringt. Die Menschen da draußen haben einfach Angst vor der Zukunft.

Gruss, iwii
 
Zum Thema aus der Thread Überschrift, ich achte penibel auf die Vermeidung von den selben Loknumnern an Modellen(Umbeschriften ggf.), bei Wagen ist das wegen Ganzzügen, speziellen Zugthemen und einfach nur bei mehreren Wagen egal. Es wird gekauft, was gefällt.
 
Lustig finde ich, wie viel negative Bewertungen man bekommt, wenn man das Einerlei von ostdeutscher Epoche III in Foren und Zeitschriften mal zum Thema macht.

Denn es geht doch nicht darum, dass das eine schlechte Epoche ist oder eine ungeeignete lokale Verortung der Anlage.
Es geht mir nämlich alleine darum darauf hinzuweisen, dass es daneben noch viele andere Epochen gibt und geeignete Vorbilder.
Und dass man in TT halt genauso gut auch was anderes bauen kann (und darf), aber eben auch den Rollwagen im Elbstandsteingebirge rollen lassen darf.
Das ist ebenso erlaubt wie der Eine halt (unter mildernden Umständen durch Platzmangel) mit den 310 mm Radien seine Anlage gestaltet und der Andere nach den FREMO-Normen baut.

Und so wie ich bei Modellbahnfreunden mit westdeutscher Historie innerlich einmal durchatme, wenn ich deren Anlage als rechteckige Platte mit Märklin-HO-Mittelleiter und einen gigantischen Ringlokschuppen ansehen muss und dann nach einigen Minuten Schweigen mich bemühen muss ein paar nette, höfliche Dinge zu sagen, so ist das halt auch mit den TT-Anlagen mit Produkten bon BTTB und Zeuke, die halt optisch und technisch nicht mehr dem heutigen entsprechen. Hauptsache ist immer, dass der Erbauer mit sich und dem Erreichten zufrieden ist!

(Und dass schlechte Vorbilder nicht zuviele Nachahmer mehr finden :) und da würde ich mir in viele Zeitschriften unseres Hobbies, egal ob sie MIBA oder TT-Kurier heißen, eine höheren Anspruch wünschen. Nicht an die Gestaltung aber, sondern an dem Betrieb der Anlage. Züge kreisen lassen ist nunmal kein Nachbau des Vorbildes, so meine Meinung dazu ...)
 
Wer bevormundet denn hier?????

Wenn ich sage, dass man genauso gut Anlagen bauen darf, die in Sachsen-Anhalt angesiedelt sind oder Thüringen wie in Niederssachsen oder Bayern, was ist daran schon wieder zu beanstanden?????
Ich glaube in meinem Beitrag habe ich gefühlt 10 Mal geschrieben, dass jeder Modellbahner m.E. so bauen und spielen darf wie er es chic findet.
Und das meine ich auch so. Es muss dem Erbauer gefallen, nicht dem Gast.

Deine Sub-Botschaften passen gut in den gegenwärtigen Trend der Bevormundung.

Um Himmels willen, was meinst du denn mit dem "gegenwärtigen Trend der Bevormundung ???
Da wäre ich echt mal auf Beispiele oder Hinweise gespannt, wo du dich im Alltag in deiner Meinungsfreiheit beschränkt fühlst....
 
Zum TdoT in Sebnitz gab es ein kurzes Gespräch eines Kunden mit dem Marketing Chef von Tillig. Unser Board wurde vom Kunden abgestempelt, das es hier nur Reichsbahner gibt(faktisch falsch), Tillig zu lange bei den NH benötigt, Piko z.B. bei der blauen WFL schneller war und halt auch fehlende Modelle(Bedruckungen) in Ep5/6. Laut Tillig ist DR Ep4 der gewinnbringenste Anteil an den Verkäufen und man bei den Modellen auch erst die Genehmigungen einholen muss(WFL Lok), dauert es eine gewisse Zeit bis die Modelle fertig kaufbar sind. Und man würde auch gerne einige moderne Sachen bringen, die müssen sich aber auch rechnen.
 
Ich muss die Tage mal in meinem Modellbahnzimmer suchen nach einem Artikel aus einer Zeitschrift vor 10 Jahren, da waren schon Aussagen der produzierenden Firmen drin, womit man aktuell den Umsatz macht auf Epochen bezogen und mit welchem Trend man rechnet...
Den Artikel reiche ich noch nach, damit wir nicht spekulieren müssen.

Was dieses Forum angeht, so finde ich es nicht erstaunlich, dass unter den TT-Fahrern die Mehrheit ihre Herkunft aus den ostdeutschen Bundesländern hat, denn vor der "Wende" war TT hier im Westen so gut wie unbekannt. Daher wird die zahlenmäßige Dominanz ostdeutscher TT-Modellbauer sich erst langsam durch Umzüge und Demographie verändern.
Insofern ist es doch (wahrscheinlich) eine Beschreibung des Ist, wenn jemand dort gesagt hat, dass das TT-board hauptsächtlich den Markt und Nachfrage der östlichen Bundesländer abbildet. Eine Beschreibung, aber keine Bewertung, da ist ein Unterschied.
Und wenn der, der das der Fa. Tillig so gesagt hat, damit gemeint haben sollte, dass man bei der Prognose, ob man mit einem Modell genügendNachfrage finden wird, dem TT-Board vertrauen kann, dann würde ich Demjenigen sogar zustimmen, dass das Board halt nur einen Teil des Marktes widerspiegelt.
 
(Und dass schlechte Vorbilder nicht zuviele Nachahmer mehr finden :) und da würde ich mir in viele Zeitschriften unseres Hobbies, egal ob sie MIBA oder TT-Kurier heißen, eine höheren Anspruch wünschen. Nicht an die Gestaltung aber, sondern an dem Betrieb der Anlage.
Dieses Thema wird ja von einem eigenen Verlag intensiv beackert. Man muss immer schauen, wer die Zielgruppe ist. Viele haben sich vor Jahrzehnten auf eine Spielart festgelegt und entsprechende Anlagen gebaut. In aller Regel bleibt man dann auch dabei. Entsprechend bleibt das ein Randthema in den großen Zeitschriften. Die Evolutionszeiträume bei der Modellbahn sind sehr lang.

Gruss, iwii
 
Dieses Thema wird ja von einem eigenen Verlag intensiv beackert. Man muss immer schauen, wer die Zielgruppe ist. Viele haben sich vor Jahrzehnten auf eine Spielart festgelegt und entsprechende Anlagen gebaut. In aller Regel bleibt man dann auch dabei. Entsprechend bleibt das ein Randthema in den großen Zeitschriften. Die Evolutionszeiträume bei der Modellbahn sind sehr lang.

Gruss, iwii

Ich bin mit fast sicher dass du das ADJ Anlagen Design Journal eines gewissen OOK namens Otto Korbjuweit meinst :)
 
Solange die kommenden modernen Modelle kommentiert werden mit: "aber doch nicht in dieser Farb/Regionalvariante!" sehe ich schwarz für flächendeckenden Absatz. Ein Manko der schnelllebigen heutigen Zeit :boeller:
Ich bleibe bei Epoche3 mit Ausreißern + - 10 Jahre, dafür über Grenzen hinweg. Das bringt auch Abwechslung.
 
Was dieses Forum angeht, so finde ich es nicht erstaunlich, dass unter den TT-Fahrern die Mehrheit ihre Herkunft aus den ostdeutschen Bundesländern hat, denn vor der "Wende" war TT hier im Westen so gut wie unbekannt. Daher wird die zahlenmäßige Dominanz ostdeutscher TT-Modellbauer sich erst langsam durch Umzüge und Demographie verändern.
Insofern ist es doch (wahrscheinlich) eine Beschreibung des Ist, wenn jemand dort gesagt hat, dass das TT-board hauptsächtlich den Markt und Nachfrage der östlichen Bundesländer abbildet. Eine Beschreibung, aber keine Bewertung, da ist ein Unterschied.
Es war ein deutlich unter 50j TT Bahner mit der exakten Formulierung nur Reichsbahner. Das man TT im Westen nicht mehr gekannt hatte, lag jedenfalls nicht an der Herkunft der Spurweite oder dem Osten.
 
Es war ein deutlich unter 50j TT Bahner mit der exakten Formulierung nur Reichsbahner. Das man TT im Westen nicht mehr gekannt hatte, lag jedenfalls nicht an der Herkunft der Spurweite oder dem Osten.

Stimmt, dass TT in der BRD werder in Zeitschriften, noch in Geschäften bekannt gemacht wurde, kann man nicht der Spurgröße anlasten. Und auch nicht der Mauer als Handelshemmnis. Und erst Recht nicht den Bürgern der DDR.

Aber die Vorteile der Spur konnten wir Wessis eben damals nicht selber erfahren im wortwörtlichen Sinne :cool: :cool:

Den Platzvorteil gegenüber H0 hätte man damals ja auch schon erleben können, allerdings wurde hier im Westen dann dafür die Spur N genutzt und propagiert.
Und in Sachen Detaillierung und Fahrverhalten waren die TT-Produkte auch nicht gut verkäuflich und im Westen marktfähig, auch wenn nicht alle westlichen Anbieter viel besser waren, jedoch gab es da auch Anbieter, die schon in den 80ern ware Wunderwerke lieferten. Märklin war da für den Massenmarkt schon ein Beispiel, aber auch andere wie Roco und ADE lieferten andererseits maßstäbliche 26,4-Meter-Wagen mit toller Bedruckung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mit DR/CSD angefangen. Das hat mir soweit gut gefallen, aber zu der Zeit fehlten wichtige Modelle der DR und der CSD. Ich habe für CSD Kleiserien Modelle etwas Geld versenkt. Die Modelle waren, (nicht gut). Dann kam immer mehr moderne Modelle dazu, und ich beschloss die DR/CSD aufzugeben. Bis auf Modelle fur den Nostalgieverkehr. Es ging dann in die Richtung der DBAG und der CD als Hauptthema.
Nun bin ich mit meinem Thema in Bayern angekommen. Mit Bahnen ringsum. ÖBB, SBB u.s.w.

Gruß Ralf.
 
Stimmt, dass TT in der BRD werder in Zeitschriften, noch in Geschäften bekannt gemacht wurde, kann man nicht der Spurgröße anlasten. Und auch nicht der Mauer als Handelshemmnis. Und erst Recht nicht den Bürgern der DDR.

Aber die Vorteile der Spur konnten wir Wessis eben damals nicht selber erfahren im wortwörtlichen Sinne :cool: :cool:
Komisch das man trotz Mauer TT Modelle in Westdeutschland kaufen konnte und es im Westen auch westdeutsche TT Produkte gab. Und die waren zu 99% auch in westdeutschen Zeitschriften drin Anscheinend wurde mein Hinweis nicht verstanden .....
 
es bleibt doch jedem selbst überlassen was er auf seine Anlage stellt oder in seinen Schränken stapelt.
das Problem ist nur das die Industrie das herstellt was sich verkauft
und da kommen wir zum eigentlichen-die Leute die diese Epochen nicht nutzen beschweren sich das der Rest die modernen Sachen nicht so kauft und das Angebot für sie dadurch schmaler wird oder ganz ausfällt
da erinnere ich mich an die 111 von Kühn -wochenlang ging das rumgenigel hier durch das Board
als die Teile dann lieferbar waren lagen einige lange im Lager

fb-
 
Liegt es an der derzeitigen Hitze oder der allgemeinen politischen Situation?
Keine Ahnung.
Nur ich als Jemand, der 1960 in der damaligen BRD geboren ist und über viele Jahre in H0 unterwegs war, bin schon zu Zeiten, wo Deutschland noch getrennt war zu TT gewechselt. Und TT bin ich bis heute treu geblieben. Auch meiner gewählten Epoche III/IV.
Auch wenn ich aktuell von DR auf DB umstelle. Das ein oder andere Modell der DR bleibt bei mir in de Vitrine.
Dank dem ein oder anderen Hersteller oder 3D-Drucker kann ich zumindest ansatzweise die Hersfelder Kreisbahn nachbilden. Und genügend Gummibereifte gibt es dank 3D-Druck auch.
Dieses Ganze Ost/West-Gezanke geht mir - ganz ehrlich - ganz gewaltig auf die Nerven.

Gruß
Thomas
 
Es gibt eine Einfache Lösung für das Problem--einfach mehr kaufen-wenn sich die Nachfrage erhöht wird auch das Angebot nach und nach besser
-also von einem Neuen EP V Modell doch gleich mal so 5-10stk kaufen

fb.
 
Ach der ewig Unverstandene wieder.
Wird wohl an der Hitze liegen. Nervt hier auch gerade…

Ich fahre alles was Räder, aber kein Hakenkreuz dran hat (oder hätte haben müssen).
Das muss jetzt nicht jeder genau so machen - das ist für mich kein Problem.
Sicher ist die theoretisch mögliche Vielfalt schön. So eine Art Grundausstattung kriegt man aber aktuell nur mit modernen Fahrzeugen zusammen.

Grüße Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt, dass TT in der BRD werder in Zeitschriften, noch in Geschäften bekannt gemacht wurde, kann man nicht der Spurgröße anlasten.
Also es gab in tiefsten Vorwendezeiten im Westen den Arbeitskreis TT (AKTT) der sich um die Spur TT bemüht hat.
Er hat dafür eine eigene Zeitschrift herausgebracht, den TT- Kurier. Ich glaube in Köln gab es einen großen
TT- Händler der das BTTB- Komplettsortiment hatte und mit BTTB kooperiert hat und dort eigene Sachen hat
auflegen lassen.
Dann gab es noch Quelle, die mit BTTB zusammengearbeitet hatten und für sich z.B. Startersets o.ä. haben
fertigen lassen. Nur Quelle hat meist Artikeln auf untersten Niveau fertigen lassen, aus Kostengründen.
Beispiel ein SET mit der 221 in elfenbein/rot, konnte ich 1986 bei uns kaufen.
Die 221 mit nur einem angetrieben Drehgestell, keine Haftreifen, kein Licht, leere Augen und keine Ballastgewichte auf den DGS
und 9V Motor. Ich hatte dazu zusätzlich eine Geländematte mit Brücke. Hat die 221 nicht rübergeschafft.
Habe ich aber alles erst vor 12 Jahren gemerkt, als ich richtig mit TT anfing.

Grüße Wolfgang
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch in TT wird sich in absehbarer Zukunft etwas in der Nachfrage nach Modellen nach Epochen und Bahnverwaltungen ändern. Die DR-Modellbahner werden älter. Der Trend verlagert sich von III nach IV. Bald wird der Schwerpunkt bei Epoche V und VI liegen. Hinzukommt, dass es schon viele DR-Modelle gibt, mittlerweile auch als Doppelentwicklungen. Es werden also mehr Modelle in anderen Epochen und Bahnverwaltungen kommen. Interessant ist auch die Entwicklung, die durch Hornby angestoßen wurde. Erst wurde der Markt mit TT in Großbritannien aufgemischt. Nun folgt Arnold mit französischen Modellen. Man könnte spekulieren, welche Länder als Nächstes angepeilt werden: Italien, Schweiz? Es kann interessant werden.
 
Liegt es an der derzeitigen Hitze oder der allgemeinen politischen Situation?
Keine Ahnung.
...
Dieses Ganze Ost/West-Gezanke geht mir - ganz ehrlich - ganz gewaltig auf die Nerven.
Der Einschätzung schließe ich mich zu 100% an.

Ich wohne nun zwar schon seit ca. 30 Jahren in Göttingen, komme aber ursprünglich aus Südthüringen und hatte als Kind die leider schon seit vielen Jahren stillgelegte und mittlerweile abgebaute Feldabahn direkt vor der Haustür. Entsprechend ist meine Anlage irgendwie zwischen Epoche 3 und 4 angesiedelt und an Waggons und Loks fährt größtenteils das, was damals "vorm Haus" vorbeigefahren ist. Einzige Ausnahme sind Dampfloks. Da kaufe ich das was mir gefällt, auch wenn es nicht so ganz in die Epoche passt. DB Loks aus dieser Zeit finde ich durchaus auch interessant. Vielleicht finden die irgendwann auch noch den Weg auf die Anlage, selbst wenn das dann nicht zum Trabbi oder Wartburg neben dem Gleis passt.

Abgesehen vom persönlichen Bezug gibt es aber auch noch einen ganz praktischen Grund für Epoche 3 oder 4. Ich habe nur 2 x 1,1 m Platz. Mit kurzer Lok (z.B V100 oder kurze Dampflok) reicht der Platz im Bahnhof bzw. Gütergleis für Züge mit 4 Reko Dreiachsern, 3 Reko Vierachser oder 8 zweiachsigen Güterwaggons und die engen Radien sind noch halbwegs akzeptabel. Bei Epoche 5 oder 6 bin ich dann aber fast ausschließlich bei deutlich längeren Fahrzeugen. Im Personenverkehr wären dann nahezu ausschließlich Triebwagen, weil mehr als 2 26,4m Wagen passt dann nicht mehr und sieht bei den Radien nun wirklich nicht gut aus. Auch die Güterwagen sind länger geworden bei gleichzeitig größeren Loks, also große schwere Lok mit wenig Wagen.

In dem Sinne bleibt für mich eigentlich nur alles bis einschließlich Epoche 4, obwohl es in Epoche 5 und 6 durchaus interessante Modelle gäbe.
 
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