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ist ein Unterschied. Ein Blech liegt gut auf und bietet eine kleine Fläche zum Anlöten der Litze. Für die Serienfertigung sehr wichtig. Mit der Auswahl des Materials und der Blechdicke kann man die Federungseigenschaften vorbestimmen. Die Feinjustage passiert bei der Montage. Das erfordert Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Da gab es auch mal Probleme mit z.B. der 94er von Kühn. Einfluß hat natürlich auch die freie Federlänge, wie von @Dampfossi schon erwähnt.Ob man jetzt einen Blechstreifen oder einen Draht biegt und ob man das Eine oder das Andere an die Litze lötet...
vergessen zu erwähnen; auf einer 2% SteigungHabe Feder getauscht, Tillig Kurz-Kupplungs-Kinematikfeder zur Häfte gekürzt.
Lok zieht ohne Zusatzballast 4 Schirmer(Einheitsabteilwagen)+ Packwagen od. 10 gemischte Güterwagen versch. Hersteller.
Bin zufrieden. Nach Ablauf Gewährleistung erfolgt eine Aufballastierung.
Auch ein Draht (vor allem abgewinkelt) liegt gut auf und lässt sich entsprechend geformt gut löten. Das is alles nur eine Sache der Vorbereitung und der angepassten Hilfsmittel. Das bisher verwendete Blech muss in der Form ja auch erst einmal zurecht gemacht werden und wird ganz sicher auch nicht ohne Hilfswerkzeug ver-/bearbeitet.... (ob man das Eine oder das Andere an die Litze lötet...) ... ist ein Unterschied. Ein Blech liegt gut auf und bietet eine kleine Fläche zum Anlöten ...
Bei Blech wie bei Draht.Die Feinjustage passiert bei der Montage. Das erfordert Erfahrung und Fingerspitzengefühl.