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Modellankündigung neue moderne Doppelstockwagen von Tillig

Also ganz so einfach ist es auch nicht, aufmoduliert ist dort nichts, dann würde ja die Spannung schwanken. Das Digitalsignal besteht aus Nullen und Einsen und Pausen, die in genau festgelegten Zeitabständen hintereinander gesendet werden. Es ist also ein Rechtecksignal mit schwankender Frequenz und normalerwiese konstanter Amplitude. (man könnte von "ein"-moduliert sprechen). Auf dem Weg von der Zentrale zum Dekoder treten unvorhersehbare Schäden (durch Kontakt, Dreck usw.) an dem Signal auf. Nach Norm muß jeder Dekoder das Digitalsignal auf bestimmte Eigenschaften prüfen, bevor er es in seinem "Hirn" auswertet. Und da könnte der Hase im Pfeffer liegen. Das weiß nur der Hersteller/ Programmierer was und wie getestet wird. - Das war jetzt die Theorie. - Den Unterschied zu Praxis kennen viele -
Minimalforderung - Gleise sauber halten, mehr als bei analog. (Gleichstrom fließt oft auch durch Dreck, aber wie das Digitalsignal danach aussieht, sieht ja keiner.
 
Also ganz so einfach ist es auch nicht, aufmoduliert ist dort nichts,
Na dann hast Du wenig Ahnung. Natürlich ist das eine Art der Modulation. Ein Signal auf einem Träger.
dann würde ja die Spannung schwanken
Das wäre aber nur bei einer Amplitudenmodulation. Aber die ist es ja hier nicht.
(Gleichstrom fließt oft auch durch Dreck, aber wie das Digitalsignal danach aussieht, sieht ja keiner.
Eine kühne Theorie mit dem Gleichstrom.

Grüße Wolfgang
 
Wir reden von einem modulierten Rechtecksignal, das sowohl die Betriebsspannung als auch die digitalen Informationen überträgt. Im Idealfall ist der Verlauf rechteckig und die Abstände sind definiert (nach NMRA), in der Praxis gibt es Abweichungen (durch Störsignale, Gleisverschmutzung, Kapazitäten usw.). Das führt zu fehlerhaften Reaktionen der Empfänger (Decoder).
Gleichspannung ist da weniger anfällig, da sie außer dem reinen Spannungswert keine weiteren Informationen überträgt.
 
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