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Modellankündigung neue moderne Doppelstockwagen von Tillig

Nach meiner Meinung wird das zu sehr aufgebauscht.
Ich habe jetzt meinen 4-Wagen-Zug mit voller Beleuchtung auf meiner Testanlage die S-Kurve zum oberen Bahnhof, welche deutlich mehr wie 3 Prozent hat, mit der 146 von Roco hoch und runter fahren lassen. Absolut kein Problem, obwohl 310er Radius und böse Steigung. Auf ungefähr 180cm Strecke (Zollstockgemessen) geht es 6cm hoch.
Selbst anfahren war kein Problem.

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Hallo,
vor dem Einbau der Innenbeleuchtung 08922 lest in der Bedienungsanleitung Kapitel 4.1.1 Zweitadresse (Decodersperre) durch.
Sollte man das nicht beachten kann es zu Adresskonfliken mit dem Wagendecoder (Steuerwagen) kommen, was zur Folge hat, dass man die Lichtleiste nochmal ausbauen muss, wei man zwischen Wagendecoder und Innenbeleuchtung beim Programmieren nicht zwischen den beiden Decodern selektieren kann. Das selbe gilt auch für den Steuerwagen Wittenberger Kopf.
 
Ja Oli, Du hast ja auch die VVO-Wagen, die liefen scheinbar besser wie die jetzt ausgelieferte Serie. Wie ich eine Seite vorher bereits geschrieben, der VVO von Roland läuft auch leichter wie meine Regios.
Auf einer Gisag-8 mit den entsprechenden Steigungen bleiben die in der Steigung stehen.
 
Die dürfen nicht gebogen sein und müssen einfach nur flach sein, anderenfalls drücken sie zu sehr auf die Achse und Bremsen diese.
Zu wenige Biegung bedeutet, die Stromabnahme funktioniert nicht, außerdem fange ich doch als Kunde nicht an Bleche korrekt zu biegen.
Nach meiner Meinung wird das zu sehr aufgebauscht.
Die Wagen rollen, wenn man sie anstößt vielleicht 10cm, normal sind auf ebener gerader Strecke deutlich über 1m bei z.B. den alten Dostos. Wüsste nicht, was daran kein Beschwerdegrund sein soll. Die Lok zerrt quasi die Wagen übers Gleis. Ist vermutlich nicht gerade gut für deren Lebensdauer.


Und vielleicht wollte ich ein wenig auf den Widerspruch zwischen der Öffentlichkeitsarbeit von Tillig und der Antwort des Kundendienstes hinweisen.
 
Wüsste nicht, was daran kein Beschwerdegrund sein soll.
Schrieb ja auch keiner.
MIr (!) wird darum nur zuviel Gewese gemacht.
Aus meiner Erfahrung aufgrund dessen, dass ein und die selbe Lok, nämlich die Roco-146 von mir, bei einem Modultreffen über 3 volle Betriebstage den Train zig Umläufe mit insgesamt sicherlich mehreren hundert echten Metern oder gar Kilometern klaglos befördert hat, entspringt die Erkenntnis, dass das Problem keins ist.

Und nein, meine VVO-Wagen rollen auf der weiter oben von mir gezeigten und beschriebenen Rampe NICHT von allein los. Sie dürften also in etwa dem Rollzustand der hier diskutierten Variante entsprechen.

Tante Edit meinte gerade, dass das aber auch dem Argument des Tillig-Kundendienstes widerspricht, dass die Wagen mit zunehmender Betriebsdauer besser rollen würden.
 
MIr (!) wird darum nur zuviel Gewese gemacht.
Aus meiner Erfahrung aufgrund dessen, dass ein und die selbe Lok, nämlich die Roco-146 von mir, bei einem Modultreffen über 3 volle Betriebstage den Train zig Umläufe mit insgesamt sicherlich mehreren hundert echten Metern oder gar Kilometern klaglos befördert hat, entspringt die Erkenntnis, dass das Problem keins ist.
Auch mit dem kurzen Berg/Tal Abschnitt ist es gegenüber einer Heimanlage mit deutlich längeren Steigungen bzw. Wendeln auf Dauer nicht wirklich vergleichbar.
 
Module sind halt bretteben und haben große Radien.
Ich hatte heute als Durchlaufposten drei Sets der Hauptbahnhof-RE50-Wagen zum Check. Rollen nicht wirklich gut. Beim Vorbild rollt die Eisenbahn bei 4 Promille von allein los. Im Modell nun 3 Prozent.... Zudem machen mehrere Wagen beim Einschwenken in Kurven nervige laute Geräusche. Also vom Eindrehen der Drehgestelle.
 
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