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Modellankündigung neue moderne Doppelstockwagen von Tillig

Es war eine Frage! Hat sich erledigt...man möge die Frage löschen.
 
Die Achsen liegen in den dafür vorgesehen Mulden (...) 3 großflächige Auflagepunkte pro Achse. Das ist eine Menge Fläche für Reibung.
Genau! Was für ein konstruktiver Fortschritt! :flop:
Selbst KRES hat beim DGZ70 begriffen, dass Spitzenlagerung das Mittel für gute Rolleigenschaften ist.
 
Ich warte noch auf meine Lieferung.

Generell finde ich interessant, dass es seit einiger Zeit (mindestens seit 2024, seitdem ich wieder in die Modellbahn eingestiegen bin) immer öfter Wagensets gibt. Sowohl Tillig, als auch Roco handhaben das so. Im Prinzip finde ich das nicht schlecht, allerdings freue ich mich sich wenn die Wagen auch irgendwann einzeln zu erwerben gibt. Hier im Raum Berlin/Brandenburg sind eher 5-Wagenzüge üblich.
Wer weiß, ob da mal was passiert in den nächsten Jahren.
 
-Bei uns treten bei den Beleuchtungsfunktionen Probleme auf, das heißt die eingeschalteten Beleuchtungen gehen während der Fahrt zeitweise aus und andere gehen dafür an, beispielsweise die weiße Innenbeleuchtung aus und das Fernlicht an, obwohl es gar nicht aktiviert ist. Diese Probleme kommen an allen vier Wagen vor und auch am Wittenberger Steuerwagen.
So kenne ich das nicht, dass sich die Beleuchtung praktisch selbstständig macht und Funktionen sich ohne Befehl aktivieren. :schiel:
Meine gehen auch aus und gehen wieder an, als ob Stromübertragungsprobleme wären. Dagegen spricht aber, dass sie locker noch 10 Sekunden an bleiben, wenn man die Wagen vom Gleis nimmt. Der Puffer ist meiner Meinung nach also durchaus groß genug.
 
Ja, keine 1. Klasse im Steuerwagen, nur im 785er. Ich habe erst den 780er offen, aber was ich durch die Fenster in der 1. Klasse sehen kann, ist dort die 2+1 Bestuhlung und wo Tische sind, dort sogar mit den "eingeklappten Seiten", vielleicht kann man was auf dem Foto erkennen.
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Danke karlchemnitz für das Bild, es ist äußerst lobenswert, dass Tillig die Abweichungen berücksichtigt.

So kenne ich das nicht, dass sich die Beleuchtung praktisch selbstständig macht und Funktionen sich ohne Befehl aktivieren. :schiel:
Meine gehen auch aus und gehen wieder an, als ob Stromübertragungsprobleme wären. Dagegen spricht aber, dass sie locker noch 10 Sekunden an bleiben, wenn man die Wagen vom Gleis nimmt. Der Puffer ist meiner Meinung nach also durchaus groß genug.
Genau, wenn man den Strom weg nimmt leuchtet bei allen Wagen nur noch die blaue Innenbeleuchtung, aber vielleicht werden die Fehlfunktionen tatsächlich durch kurze Stromübertragungsausfälle ausgelöst. Danke für das Teilen deiner Erfahrungen.
 
Besteht das Lichtproblem eigentlich nun generell bei allen originalen Tillig-Beleuchtungen in den Dostos, oder ist es ein Defekt, der nur gelegentlich auftritt?
 
Ich habe einige dieser Wagen und kann die gleichen Probleme auf der digitalen Anlage verzeichnen. Meine Vermutung waren (minimale) Stromschwankungen, welche in den Decodern verschiedene Signale auslösen. Allerdings treten die Probleme nicht bei allen Wagen gleichzeitig aus und auch nicht im selben Maße (verschiedene Schaltungen an verschiedenen Wagen, wirkt wie eine unschöne Diskobeleuchtung).
 
Das heißt, dass alle Tillig-Beleuchtungen gleichermaßen die Probleme aufweisen?

Ich habe solche für zwei Züge liegen und wollte diese damit ausstatten, was ja kein billiges Vergnügen ist und daher gut funktionieren sollte.
 
Abgesehen davon, finde ich die Innenbeleuchtung der Dostos sehr gut gelungen. Das mit dem eigenständigen Einschalten finde ich nicht so tragisch.
Bei der LT10 von Kühn kommt das Phänomen auch vor.
 
Das heißt, dass alle Tillig-Beleuchtungen gleichermaßen die Probleme aufweisen?

Ich habe solche für zwei Züge liegen und wollte diese damit ausstatten, was ja kein billiges Vergnügen ist und daher gut funktionieren sollte.
Guten Abend,
richtig, die Probleme treten an allen unseren Wagen auf, welche die elektronische Ausstattung vom neuen Digital-Zulieferer von Tillig besitzen. Auch der Halberstädter Steuerwagen ohne Innenbeleuchtung, da betrifft es also nur Fernlicht und Zielanzeige. Der alte Karlsruher, digital nachgerüstet, ist davon nicht betroffen. Die Innenbeleuchtung der Dosto ist aber ansonsten wirklich gelungen und die Vier-Wagen-Garnitur macht echt was her.
Liebe Grüße
 
Was auch schon geholfen hat (bei Flackern) ist das Polieren der Radlaufflächen mit einem Gleisreinigungsstein.
Ein selbstständiges Ein- und Aus-Schalten beliebiger Funktionen ist mir nicht bekannt und deutet ja auf eine Fehlkomunikation hin.
Dort wäre es interessant, welche Zentrale im Einsatz ist.
 
Bei mir ist es kein Selbständigmachen von Funktionen. Der Wagen geht einfach aus und irgendwann wieder an. Zuhause hab ich ne weiße z21. Auf Modultreffen kommen ja verschiedene Zentralen zum Einsatz. Da hab ich keinen Überblick.
Passieren tut es da wie hier.
 
Bei mir ist es kein Selbständigmachen von Funktionen. Der Wagen geht einfach aus und irgendwann wieder an. Zuhause hab ich ne weiße z21. Auf Modultreffen kommen ja verschiedene Zentralen zum Einsatz. Da hab ich keinen Überblick.
Passieren tut es da wie hier.
Dann mal den Tipp mit den Radlaufflächen aufpolieren austesten. Das bringt wirklich viel.
Teilweise kann man den Dtrom regelrecht fließen hören, was für einen hohen Übergangswiederstand spricht.
Der Puffer braucht glaube 8 Sekunden zum Aufladen. Wenn die Stromübertragung so schlecht wird, dass diese 8 Sekunden nicht mehr zustande kommen, bleibt die Beleuchtung aus, bis die Ladeschaltung wieder anfangen kann zu laden.
 
Nh komisch, die habe ich auch und habe die Probleme garnicht. Wie gesagt maximal ein Flackern wenn die Radscheiben zu stark brüniert sind oder einfach zu dreckig. Aber das sich die Decoder komplett selbständig machen hatte ich nicht, nichtmal mit aktivem Analogmodus
Ich habe auch eine schwarze Z21 und die Wagen waren nur wenige Runden im Einsatz, sodass sich da kein großartiger Schmutz abgelagert haben dürfte. Nebenbei bemerkt: Die Innenbeleuchtung selbst finde ich weltklasse und in TT bisher einmalig inkl. Decoder on Board und Pufferspeicher.
Zurück zum Problem und meiner Vermutung der Stromschwankungen: Ich kenne mich leider nicht sehr gut aus, aber nach meinem Verständnis schaltet ein Digitaldecoder über unterschiedliche Ströme im Gleis. Wenn mein Verständnis richtig ist, scheint das Problem doch nur bei einer ungleichmäßigen Stromversorgung (z.B. während Weichenumstellungen) aufzutreten? Komischerweise war die Garnitur allein unterwegs (ohne andere Fz-Bewegungen oder sonstiger Schaltungen). Kann es folglich an einer schlechten Verdrahtung div. Verbraucher (Weichen, Signale, usw.) liegen? Ich habe alle an der selben Leitung angeschlossen. Was wäre dabei euer Rat, um die Verdrahtung besser zu gestalten oder welche Ideen haben unsere Hobbyfreunde mit mehr Erfahrung?

Ich danke euch für die interessante Diskussion
 
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