Ich habe den Gleisplan nochmals überarbeitet.
Durch hinzufügen eines Adaptermoduls am Abzweig und verlegen der linken Einfahrweiche und der Einfahrweiche des Abzweigs auf die jeweiligen Adaptermodule, habe ich noch etwas Nutzlänge der Gleise hinzugewonnen. Rein theoretisch könnte ich durch einfügen eines weiteren Moduls die Nutzlänge der gerade führenden Strecke nochmals verlängen, z.B. zur Verwendung zu Hause. Zumal ich es ja als ertüchtigte Nebenbahn deklarieren könnte, wie sie ja in der DDR nicht so selten waren und damit auch mit langen und schweren Zügen befahren wurden. Also müsste ich auch Wattenscheider vorsehen.
Hallo Maik,
ich finde die neuere Version auf jeden Fall besser als die vorherigen.
Man kann auch jetzt noch sehr klar erkennen, an welchem bewährten Muster-Bahnhof der H0-Minimax-Kladde du dich orientiert hast
Du nennst ja mehrfach die internen Vorgaben und Spielvorgaben von TTiny als Begründung fürdeine vorgeschlagenem Kompromisse.
Das ist völlig akzeptabel, solange du selber mit dem Kompromissen konform gehst.
Exkurs, ohne dass ich damit darauf aus bin, eine weitere Diskussion über Sinn und Unsinn von Modulbau und die Eignung für verschiede Arten zu Spielen loszutreten:
Ich persönlich kann mich aus genau jeden Gründen bis heute nicht mit den TTiny-Rahnenvorgaben anfreunden und fremdel mit den anderen TT-Modulgruppen ähnlich. Aber das liegt vielleicht auch daran, dass ich mehr Platz zur Verfügung habe und ken reines Arbeitszimmer mehr brauche. Da wünscht sich der Gierhals im Manne einfach etwas mehr als eine Kleinbahn in Epoche III.
Letzlich habe ich mich daher völlig loslösen müssen bei meiner eigenen Planung, den ich hatte das Gefühl mich (überspitzt formuliert) entscheiden zu müssen zwischen einer zuhause vor allem nutzbaren und alleine bereibbaren Anlage und Vorgaben, die ich nicht inhaltlich von den Interessen her teile.
Einen Weg, den ich lange Zeit in der eigenen Planung als Kompromiss versucht habe, war für Zuhause einen Bahnhof zu bauen, der aus mehr als zwei Segmenten besteht und von den die mittleren der Verlängerung der Gleislängen dienen. Die wären dann zuhause geblieben, wenn die Gruppe sich zum Fahren trifft. Letzlich war auch dieser Versuch aus meiner persönlichen Sicht unbefriedigend und endet mit dem Ende meiner Teilhabe an TTiny.
Zurück zu Pottmaik:
Vielleicht kannst du aber mal durchdenken, ob dein Bahnhof derart spaltbar sein könnte bzw auch mittelfistig erweiterbar. Selbst wenn dir nun der Platz familiär bedingt grad fehlt, die Hoffnung stierbt zu letzt eines Tages mal einen eigenen Modellbauraum besitzen zu dürfen ;-)
Vielleicht indem du das Abschwenken der unteren Gleise nach rechts unten noch weiter noch rechts verschiebst.
Und dann könntest du notfalls den Bahnhof retten statt abzureißen, wenn dir mal doch die Lust nach mehr als Kleinbahn in Epoche III kommen sollte.
Das EG sollte m.E. auf jeden Fall mit auf eines der reisenden Module. Es ist identitäts gebend und mach Klar, wo wahrschein der Hauptzweck der rollende Züge fiktiv liegt.
der Django