• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Kurzschluss mit neuem Fahrregler Tillig TFi2 nur bei Innenbogenweichen links

HolgerSimmch

Foriker
Beiträge
1
Ort
Zwickau
Schönen guten Abend und zunächst danke für die Aufnahme ins Board.

Ich baue mir gerade seit langem wieder eine Anlage auf und stoße auf ein seltsames elektrisches Problem bei meinem Schattenbahnhof. Kurz die Rahmendaten: alles analog, Tillig Modellgleis, vorwiegend BTTB-Loks, einige moderne Loks und Wagen.

Im Schattenbahnhof habe ich die Innenbogenweichen beidseitig verbaut, die Ausfahrseite spaltet auf (bisher habe ich nur die Ausfahrt auf der rechten Seite gebaut, also IBW links). Herzstücke sind nicht polarisiert. Ich habe zum Test einen Fahrregler Tillig TFi2 gekauft und habe noch ein altes Gerät von Bühler.

Folgendes Problem: Einige kleinere Loks (BR 106 von Jatt, BR 110 von Tillig) produzieren beim Überfahren der IBW (nur von der abzweigenden Seite aus) einen Kurzschluss und bleiben stehen. Der TFi2 geht daraufhin auf "Störung" und blinkt, ich muss dann "reseten". Der ältere Trafo "ignoriert" das und die Lok fährt einfach ohne erkennbare Störung und ohne Ruckeln über die Weiche. Längere Loks (BR 118, BR 130 etc.) haben das Problem nicht.

Jetzt bin ich unschlüssig und verstehe es nicht wirklich. Ich habe schon versucht, alles durchzumessen, aber ich werde nicht schlau daraus. Am Ende stehen zwei Varianten für mich (es sei denn, Ihr habt bessere Ideen):

1. "ältere" Fahrregler verwenden und den Fehler "ignorieren"
2. Den Fehler finden, beseitigen und ggf. an den Weichen Änderungen vornehmen.

Jetzt frage ich Euch? Was haltet Ihr für einen künftig reibungslosen Fahrbetrieb im Schattenbahnhof für die bessere Lösung? Und wenn Variante 2 die bessere ist, wo liegt mein Fehler (auf der Anlage oder im Kopf) und wie behebe ich das?

Vielen lieben Dank. Fragen beantworte ich natürlich jederzeit gern. LG Holger

Zur Ergänzung: Die Weichenzungen zu isolieren (Tesa- Streifen) hilft nichts. Der Radabstand der BR 110 beträgt 10,5 mm. Sollte auch nicht zu eng sein.
 
Tach, du schreibst - die Ausfahrseite spaltet auf. Verstehe ich das richtig, du fährst die Weichen auf, sie sind also ohne Weichenantriebe?
Wenn das zutrifft, leg doch bitte die Weiche mit der Hand um un fahre dann darüber.
Kurzschluss weg, Problem gefunden.
Ich persönlich finde das Auffahren immer problematisch.
 
Funzt bei mir mit EW1 im Schattenbahnhof problemlos. Kurze Loks bleiben meist wegen fehlendem Kontakt der Zungen stehen, deswegen werden Stück für Stück Antriebe verbaut. Sind 20 Stück, da will ich nicht immer zum Anschieben unter die Anlage. Außerdem sicherer beim Rückwärtsfahren...
 
Zurück
Oben