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iwii baut...

WO, wenn die Frage gestattet ist?
Nach dem ich die Verfügbarkeit mit Herrn Hammer abgeklärt habe (da faktisch bei keinem Händler lagernd - bzw. ich habe alle Reste erstmal aufgekauft :D), kann ich es rauslassen: die Weichenböcke sind von PMT für H0e. Man kann die untere Platte mit der Verbindungsmechanik für die Stellschwelle einfach abnehmen und damit den Bock auf eine verträgliche Größe schrumpfen lassen. Bei meiner Erweiterung will ich den Teil in den Boden einlassen, damit sich das Gewicht auch mit der Weiche bewegt. Beim aktuellen Anlagenteil war das nie vorgesehen und der Aufwand wäre mir dafür zu groß. So bleibt es bei den Dummys, die sich aber nach wie vor bewegen lassen - d.h. man kann sie bei Bedarf in die richtige Stellung bringen.

Gruss, iwii
 
Zuletzt bearbeitet:
Heute den Tag damit verbracht, aus den alten Besta-Modulen im Flur eine neue Flurgarderobe zu zimmern und diese im Zwischenflur einzubauen (mit dem neumodischen IKEA-Kram geht das alles nicht mehr). Dazu das Internetzeugs neu verkabelt (sorry, dass ein paar Stunden die Webseite offline war). Damit ist nun Baufreiheit im Flur geschaffen und der nächste Schritt ist die Renovierung. An den Schränken kann man schon gut die Dimensionen des festen Teils der Erweiterung erkennen. Diese bleiben unter der Anlage.

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Gruss, iwii
 
Seinerzeit, bei der Vorstellung des Leuchtgaswagens von Hädl/Quack & Salber, habe ich irgendwie überhaupt nicht mitbekommen, dass der Wagen faktisch eine Neukonstruktion ist. Ich dachte es sei mehr oder weniger nur eine Farbvariante des Schirmer-Wagens und habe ihn deshalb auf die lange Bank geschoben. Irgendwann war er dann ausverkauft. Als ich neulich in den Epoche1-Shop geschaut habe, gab es dann doch wieder welche...

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Mittlerweile würde mich ernsthaft interessieren, ob sonst noch irgendwer eine Betriebsstelle für solche Wagen auf seiner Anlage hat... :gruebel:

Nächste Woche geht es für mich Richtung Vogelsberg und ich werde mir u.a. die Anlage in Stockheim und die Überreste des Bahnhofs Gedern anschauen. Vielleicht findet sich dort noch historisches Material, insbesondere was den Betriebsablauf und das Rollmaterial in der damaligen Zeit angeht. Zwar wird Ge(l)dern mit der Erweiterung nun endgültig das Vorbild hinter sich lassen, aber irgendwie wäre es doch spannend es zu wissen und zumindest eine historisch plausible fiktive Geschichte zu erzählen.

Gruss, iwii
 
Eine Betriebsstelle für Gaswagen bringt doch nur Sinn zum Befüllen und Entleeren. Befüllt wurden Loks und div. Waggons. Es erschließt sich mir nicht, warum der Verbraucher einzeln zum Gaswagen fahren musste und nicht der Gaswagen auf einem Parallelgleis entlang dem Zug bewegt wurde und schließlich an der Betriebsstelle wieder abgestellt wurde. Auch die Loks fuhren sicher nicht zum Gaswagen, wo hätte denn die P 8 stehen sollen, während des Befüllvorgangs, vor dem Lokschuppen vielleicht in 20m Entfernung. Die Idee mit der Betriebsstelle hat sicher kein echtes Vorbild und wirft mehr Fragen, als Antworten auf. Logisch ist das Ganze nicht, auch wenn es hübsch hergerichtet ist.

Jürgen W. Constructo
 
Logisch ist das Ganze nicht
Du bist bei meiner Frage zu sehr in den gezeigten Bildern gefangen. Wer sagt denn, dass zwingend das Gas an dieser Stelle getankt werden muss? Auf größeren Bahnhöfen gab es z.B. feste Entnahmestellen am Gleis. Auch gab es kleine Gasnetze ohne eigenes Gaswerk, um Gebäude zu versorgen. Situationen um Gas anzuliefern gab es also durchaus. Ebenfalls müssen die Gaswagen irgendwo aufgefüllt worden sein. Auch hier ist mir keine Modellumsetzung bekannt.

Gruss, iwii
 
Logisch ist das Ganze nicht...
Vielleicht aus heutiger Sicht.
Damals war aber Gas ein universeller und moderner Energieträger. Es ersetzte vielerorts die dezentrale (jede Petroleumlampe mußte einzeln betankt werden) durch eine zentrale Energieversorgung. Man brauchte nur noch den Hahn aufdrehen und ein Streichhholz dranhalten...

Der Gaswagen wurde an das Leitungsnetz angeschlossen.
Wo immer in diesem Netz eine Zapfstelle vorgesehen war, konnten auch Loks oder Wagen betankt werden.
 
Eine Betriebsstelle für Gaswagen bringt doch nur Sinn zum Befüllen und Entleeren. Befüllt wurden Loks und div. Waggons. Es erschließt sich mir nicht, warum der Verbraucher einzeln zum Gaswagen fahren musste und nicht der Gaswagen auf einem Parallelgleis entlang dem Zug bewegt wurde und schließlich an der Betriebsstelle wieder abgestellt wurde. Auch die Loks fuhren sicher nicht zum Gaswagen, wo hätte denn die P 8 stehen sollen, während des Befüllvorgangs, vor dem Lokschuppen vielleicht in 20m Entfernung. Die Idee mit der Betriebsstelle hat sicher kein echtes Vorbild und wirft mehr Fragen, als Antworten auf. Logisch ist das Ganze nicht, auch wenn es hübsch hergerichtet ist.

Jürgen W. Constructo

Kurz gesagt: Es ist egal wo der Wagen oder die Loks stehen, alles ist möglich, weswegen die Ausführung zur Beliebigkeit entgleitet und deswegen mein Missfallen findet, auch wenn der Eine oder Andere dem Ausführenden hier hilfreich zur Seite stehen. Mein alter Freund, Schmitz-Esser sagte einmal: nur das Vorbild ist Vorbild, alles Andere ist Phantasie. Daran halte ich mich, wo ich kann.
Jürgen W. Constructo
 
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