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Historische Vorbildfotos

@V180-Oli
Als wir auf den Zug warteten, fuhr ein Schnellzug am Hausbahnsteig durch. Wir hörten ihn nicht kommen, sahen ihn aber rechtzeitig. Jahre später hat die Klassenlehrerin gebeichtet, dass ihr noch nie so flau im Magen war, wie damals.
 
@V180-Oli
Wie schon geschrieben, es gab keine Ansagen. Es ist ja auch nichts passiert, aber so was wäre heute undenkbar. Erst recht auf so einer wichtigen Trasse. Aber in den 1980er Jahren war es halt normal, dass man selber aufpassen musste.
 
Heute gibt es für die verbliebenen Fälle Bahnsteigsicherer bzw. Sicherungen, die das Betreten des Bahnsteigs erst zeitnah zur bzw. nach Einfahrt des Zuges ermöglichen.
Allerdings gab es früher gefühlt auch weniger Personen, die sich nicht wegen der beabsichtigten Mitfahrt längere Zeit dort aufhalten.

MfG
 
Man beachte die primitiven Bahnsteige
Was ist daran primitiv?
Diese direkte Übergänge in der Gleislage waren weit verbreitet.
An meiner "alten" Hausstrecke in Bad Liebenwerda, Elsterwerda-Biehla, Lauchhammer und vielen weiteren

Am Hausbahnsteig hätte auf der Strecke jederzeit ein Interzonenzug durchrauschen können.
Nein! Wenn in der Gegenrichtung ein Reisezug einfährt bzw steht zum Ein/Aussteigen, wird der Fdl niemals am Hausbahnsteig eine Einfahrt ziehen!

Wie schon geschrieben, es gab keine Ansagen
Ist auch nicht zwingend notwendig.
Es gab garantiert Hinweisschilder, die das Betreten der Bahnsteige regelten und ganz sicher war auch eine Aufsicht da.
 
Die Bahnsteige waren gar nicht jederzeit zugänglich. Der Zaun links im ersten Bild zog sich über die ganze Bahnsteiglänge und es gab nur 2 Türen (eine links und eine rechts vom Gebäude) die erst durch das Bahnpersonal geöffnet wurden wenn der Zug angekündigt war. Das ist dann nicht der Normalfall wenn Harka das so erlebt hat und sollte nicht möglich sein.
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Bahnhof Fehrbellin 1899, 2012 und gestern, 2026.
Die Herberge ohne Frühstück ist noch offen, die Gaststätte sucht (wieder einmal) einen neuen Pächter,
 

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@Dikusch
Es ist immer wieder traurig, wenn man den Verfall der einstigen Tore zur Welt (den Bahnhöfen) sieht, aber immerhin sieht die Bausubstanz noch rettbar aus. Davon kann man vielerorts nur noch träumen. In Thüringen sollen aktuell viele Millionen investiert werden, um die Ruinen doch noch zu erhalten, aber musste es wirklich erst so weit kommen? Wer heute in Thüringen mit der Bahn reisen möchte, der findet häufig maximal ein Schutzdach vor und kann beten, ob der Zug eine funktionierende Toilette hat.
 
@Dikusch
Es ist immer wieder traurig, wenn man den Verfall der einstigen Tore zur Welt (den Bahnhöfen) sieht, aber immerhin sieht die Bausubstanz noch rettbar aus.
Da hast Du nicht richtig hingeschaut. Das Gebäude ist komplett saniert und in einem perfekten Zustand.
 
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