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BTTB-Loks wieder fit machen!

Nächstes Projekt wird eine nicht mehr fahrtüchtige sowie unvollständige Herr E70 ( eine hellgrüne Startausführung )

Vielleicht finden sich übers Jahr ein paar freie Stunden, um damit anzufangen. Bislang war das für mich traditionell eher eine Winterbastelei.

Diesmal soll es allerdings keine Antriebseinheit aus Motor und Getriebe mit obenliegender Schnecke werden, die in ein vorhandenes Chassis eingebaut wird, sondern es soll ein eigenständiges Fahrwerk werden.
Auch sollen nun bei 4achsigen Dampfloks und der E70 mindestens drei Achsen oder standardmässig auch 4 Achsen angetrieben werden anstatt wie bisher nur zwei. (gleichmäßigeres Drehen nicht direkt angetriebener Achsen und gleichförmigere Bewegungen der Kuppelstangen usw.) Drehgestellloks sind aktuell nicht angedacht.

Bisher war es bei allen Loks immer recht aufwendig, das Ganze für ein vorhandenes BTTB-Fahrwerk zu entwerfen und einzubauen. Die Begleitarbeiten und Nachbesserungen, zB an den Achslagern an den BTTB Chassis möchte ich mir dieses Mal ersparen und schauen, ob man mit einem komplett neuen Fahrwerk einfacher voran kommt.
Natürlich gibts so auch mehr Raum und Möglichkeiten für die Getriebe- und Motoranordnung.

Ausnahme sind die BTTB 81,92 und ggf die V36 (letztere noch nicht probiert), da hier kein zusätzlicher Rahmen gebaut werden muss wie bei der BTTB 86 und 56 und der Umbau mit etwas Geschick eher einfach ist. Klick 81/92 , Klick BTTB 86 die Erste und Link zur Zweiten
Für diese Loks habe ich gerade einen 4 achs-Antrieb auf dem Reißbrett und hoffe auf eine einfache Lösung zur Umsetzung ohne eigenständiges Fahrwerk - also nur eine Nachrüstung von ein paar Achsen und Zahnräder im vorhandenen Chassis und einem GA-Motor mit einfachem Halter. Die Erfahrungen mit dem einfachen Umbau meiner 81 und 92 sind hier nützlich.
Ein eigenständiges Fahrwerk wäre eher was für die Herr E70, BTTB 68, 56 und die 23/35.
Ich habe auch mal Lust auf ein Kreativmodell eines kurventauglichen 5-Kupplers auf Basis der 86/56er Räder. An so etwas haben sich sicher schon einige die Zähne ausgebissen, hin und wieder wird so etwas als Kuriosum verkauft.
 
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Hallo miteinander
die alte E70 basiert ja auf dem H0m Modell der VIk von Herr
ein Bemo H0m Fahrwerk der VIk könnte also auch passen

fb.
 
Die Oelschlegel-E70 aus den 1990er Jahren hat ja auch ein Bemo-Fahrwerk.
Ob es mit dem der Bemo-99 weitgehend identisch ist, weiß ich nicht. Der an einem Ende befindliche Motor spricht aber dafür.

MfG
 
In diesem Thema gibt es auch Bilder der E 70 von Oelschlägel:
Auch Verbesserungen des Modells:
 
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Den engen Gesamtachsstand mit den spurkranzlosen Mittelradsätzen muss man vielleicht nicht unbedingt nachbauen.
Das Bemo-Fahrwerk der Nachwende-E70 sieht so aus:

MfG
 

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Hallo, das originale Getriebe ist garnicht schlecht. Wichtig ist halt das Radsätze und Zahnräder in Ordnung sind. Meine seit Anfang der 70iger im Besitz, hat laufen gelernt nachdem ich einen Mabuchi Motor eingebaut habe und die Radschleifer durch Bronzedraht ersetzt habe. Das Zahnradgeräusch passt hier sehr gut zu einer Altbauelok. Um das Äußere herzurichten habe ich ein Ätzblech im Programm.

mfg Bahn120
 
Ich konnte sie, mit etwas Geduld und Anschieben wieder zum Leben erwecken. Es riecht so herrlich nach Kollektorfeuer wie zu Kindertagen, wenn die Anlage nach längerer Pause wieder in Betrieb ging!

Meine E70 kippelt diagonal und fährt entsprechend besch ... eiden. Über die Laufeigenschaften einer intakten Herr E70 kann ich keine Aussage treffen. Das Geräusch ist tatsächlich nicht schlimm, da sie ja keine Dampflok darstellen möchte. Mit GA-Motor und nicht quietschenden Stromabmehmern wird alles noch leiser werden.
Ich nehme aber an, von einer einzigen angetriebenen Achse kann man nichts Großes erwarten. Die Lok wird vermutlich humpeln.
Dennoch bin ich jetzt unschlüssig, ob ich es nicht einfach bei einem neuen Motor belassen sollte. Die fehlenden Teile besorgen, den Rahmen richten, aufhübschen und gut ist. Die Aufmerksamkeit lieber einer BTTB 35 oder einer V36 widmen.
Bei meinen BTTB-Umbauten ist es ja gerade das schöne Anfahrverhalten und die stärkere Untersetzung, die den Reiz ausmachen.
Die Optik der alten Modelle aber mit guten Fahreigenschaften, das beißt sich geradezu und macht Spaß!
 
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Wie schon geschrieben die vernickelten Radschleifer sind ein graus, dazu der Motor. Na es sind alle Radsätze angetrieben nur nicht über Zahnräder. Das Gestänge hat hier die Antriebsfunktion. Ich habe zwei die jetzt sehr gut laufen, auch das Vorbild ist kein Kraftprotz, aber sie zieht entsprechend.
Ein Humpeln kann durch verdrehte Radscheiben entstehen, diese sind nur aufgeschoben. Solange die Radscheiben rund sind sollten sie durch ausrichten wieder ordentlich rollen.

mfg Bahn120
 
Na es sind alle Radsätze angetrieben nur nicht über Zahnräder
Ja, aber... Habe als Studienobjekt hartnäckig versucht, einer Zeuke 23 die ja nur eine per Zahnrad angetriebene Achse hat, das Humpeln und Wanken abzugewöhnen. Mit spielfreier Achslagerung durch abgefeilten Rahmen und Justieren der Radscheiben. Ich habe es nicht hinbekommen.
Meine Umbauten hatten zur Vereinfachung bisher auch nur zwei angetriebene Achsen. Das ist aber schon mal doppelt so gut wie Einachsantrieb! :)
Das Mitlaufen der gekuppelten Achsen, über die zu groß "gebohrten" BTTB-Kuppelstangen, sieht manchmal komisch aus. Je nach Last und Geschwindigkeit. Im Moment, wo beim Richtungswechsel der Kuppelstangen die Last von Zug auf Druck "umlegen" scheinen die Räder der mitlaufenden Achsen kurz stehen zu bleiben.
Lange bemerkt man das nicht. Hat man es aber entdeckt, achtet man unbewusst darauf. Wenigstens humpeln und wanken sie nicht.
Zweiachsantrieb scheint bei BTTB und Zeuke mit ihren klapperigen Kuppelstangen Pflicht zu sein. Mehr wäre besser.
Also eine per Zahnrad angetriebene Achse bei der Herr E70 mit der klapperigen Kuppelstange... naja.
 
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