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750mm Schmalspurmaterial - Fahrzeuge (TTe)

Zur Stromabnahme:
Es muss nur darauf geachtet werden, dass die Radsätze richtig herum eingesetzt sind. (Wenn es denn Radsätze sind, die eine Seite mit der Achse elektrisch verbinden. Kann ja mal einer der Käufer prüfen.)

Jetzt bin ich zu Hause am Rechner und habe die oben geteilte Bedienungsanleitung gelesen. Die Radsätze scheinen eine elektrische Verbindung zwischen Radreifen einer Seite und Achse zu haben, sonst wäre der Hinweis nicht notwendig, dass die Isolierung einseitig auzurichten ist. Die Kupplung steht dann ja auch unter Strom.

Eine Stromabnahme für Beleuchtuing wäre mit diesen Drehgestellen demnach nicht möglich, da für eine Stromabnahme die Isolierung für die beiden Drehgestellte abwechselnd rechts und links sein müsste. Da die Kupplung unter Strom steht, würde das beim Kuppeln zum Kurzschluss führen. Es sei denn, es findet sich eine Möglichkeit, die Kupplung zu isololieren.
 
Ja, wir haben heute auch die Idee von isolierten Kuppeleisen gehabt…
Solange muss bei gewollter Stromabnahme ein Pol vom DG Rahmen und einer von Radreifen abgenommen werden.
Oder es gibt kein Licht…
 
Ja, wir haben heute auch die Idee von isolierten Kuppeleisen gehabt…
Solange die so lang sind, dass sich die Kupplungen nicht berühren, wären mit Kupplungs-Eisen -Plaste das Problem gelöst.

Solange muss bei gewollter Stromabnahme ein Pol vom DG Rahmen und einer von Radreifen abgenommen werden.
Das stelle ich mir nicht so einfach vor. Die Abnahme des Stroms vom Radreifen bremst das Rad und ist zudem schmutzanfällig. Es muss auch sehr darauf geachtet werden, dass die Stromabnehmer und das Drehgestell keinen Kontakt herstellen können, sie haben ja unterschiedliche Polarität.

Oder es gibt kein Licht…
Das wäre schade. Nunja, es gibt Batterien :).
 
Die Kupplung steht dann ja auch unter Strom.
Ist ja wie bei Brawa...

Wenn man die Radsätze wagenweise abwechselnd vertauscht verdreht (oder verdreht vertauscht :gruebel:) einbaut:
/-\-/\-/-\
haben die zueinanderzeigenden Kupplungen immer gleiches Potential. Denn darf man aber die Reihenfolge nicht mehr ändern bzw nur noch paarweise.
 
Und wie schalten die das Licht? Ich hatte damals mit einer Knopfzelle im Wagen-WC experimentiert, das ganze aber verworfen weil mir keine Lösung dazu einfiel.

Bzw. Die Kupplung bekommt man doch bestimmt auch isoliert?!
 
Wieso, gehört doch zu Kupplung dazu?
Sonst müsste ja die ganze Kupplung aus diesem Thema heraus.
 
Hab mich gestern mit dem Macher der Drehgestelle und Kupplung auch ne Weile unterhalten und Fotos gemacht, natürlich ein kpl. Pärchen mitgenommen, sowas muß ich einfach in der Hand haben und probieren, Bilder vermitteln nicht alle Eindrücke.
Eben einige gute Fragen und Ideen anderer weiter vorn gelesen, die mir jetzt dadurch im Nachgang erst bewusst werden.
Ein möglicher Kurzschluss über die Kupplungen ist natürlich unbedingt auszuschließen, man kann vorm neu Kuppeln beim Rangieren doch nicht jedesmal den Wagen sicherheitshalber unten ansehen um Irrtümer auszuschließen. Sowas muß zwingend "hardwareseitig" ausgeschlossen werden, wer natürlich auf russisch Roulette steht...bitte gerne.
Bei Vierachsern kann man die Kupplungen am DG befestigen, sie müssten eh so ausschwenken in Bögen....aber : ob das über mehrere Weichen mit Gegenbogen, sprich das mehrfache S-Geschlängle, aber wirklich so funktioniert, da hab ich einige Zweifel. Hab noch meine Versuche im Hinterkopf, wo ich probiert habe wie lang die Schäfte der Scharfenbergkupplungen sein müssen, um bei schon radiengebundener Verschiebung des Montagepunktes in Richtung Wagenmitte eine Berührung der Wagen auszuschließen und trotzdem Kuppeln zu können. (ein 0e Thema)
Ich würde DG und Kupplung trennen, sich am Vorbild und dessen Praxistauglichkeit auch bezüglich dem Austausch von Teilen zu orientieren, kann wohl nur nützlich sein. Somit müsste zwar ggf. ein neuer oder noch nicht existenter Montagepunkt für die Kupplung geschaffen werden, aber kein Kurzschluss mehr möglich und jedes DG kann auf einer Seite Strom abnehmen...je nur ein dünnes Kabel zur "Glühobstelektronik" nötig. Und es kann Kupplung, oder DG oder beides verbaut werden. Prio sehe ich eher beim DG....jeglicher möglicher 3 Bauarten für sächsiche Schmalspur. Metall (Messing) = Haltbarkeit, Masse (Schwerpunkt), elektrisch gut leitfähig, Kontaktssicher und kaum mechanischer Widerstand am Punkt Achsspitze-Lagerbohrung.
Die Kupplung kann mit M1 größenmäßig verträglich und beweglich angeschraubt werden, ... bekommt der Schaft der Kupplung nach dem Anschraubpunkt noch eine Bohrung, wo ein Stück Federdraht quasi längs zum Schaft eingesetzt wird, stellt sich diese kuppelfreundlich auch selbst auf Mitte. (auch 0e erprobt)

Weiterführende Idee bzgl. DG, Stromabnahme und Kurzschluss: möglichst viele reibungsarme Punkte zur Stromabnahme sind vorteilhaft, ergibt ne gewisse Redundanz...., das hatte Fa.Kühn zB bei den Altenbergern bzgl. der Radsätze gut gelöst: geteilte Achsen, an jedem Rad/jeder Achsspitze wird Strom abgegriffen.
Ich weiß nicht ob es solche Achsen für TTe schon gibt, wenn ja nutzen, wenn nein "erfinden" und nutzen. 4 pro Wagen, mit nur 100 Interessenten und 2-3 umzubauenden Wagen sind's schon über 1000.
Andre Idee wg. Kurzschluss über die Kupplung. Teilt man das Drehgestell in 3 Teile auf, die sich wie jetzt auch am mittleren Teil 3 treffen, nur eben nicht "in einem Stück vergossen" , sondern ähnlich einem isolierenden Schiennenverbinder formschlüssig gesteckt und verklebt, dann kann man an rechter und / oder linker Seite vom DG unabhängig oder abhängig von verwendeten Radsätzen 4 oder 8 fach je Wagen Strom zapfen für's Licht. Zwei oder ein Kabel nach oben...je nach Radsätzen. Wäre auch montagefreundlicher, lackierfreundlicher, und die Gießerei dankts sicher auch mit weniger verzogenen Gießlingen, die gerichtet werden müssen. Schöner Nebeneffekt: es sind mehr Details durch Hintergriffe möglich.... Nachteil: Konstruktionsaufwand und neue Form, neue Isolierteile.
Aber eh die Teile breit gestreut und vertrieben werden, kann man's auch nochmal verbessern.

Verbessern ist das Stichwort...hab die beiden Kupplungsköpfe gemessen, ca. 4mm Breite, das ist gut 25% größer als maßstäblich, ohne für mich zwingend ersichtlichen Grund. Und der kleine Kopf ist auch original kleiner als der Große. Gestaltet man die Kuppeleisen etwas schlanker, ergäben die Veränderungen ein gutes Bild. Soll nicht heißen das es jetzt unmöglich wäre. Aber bissl besser/schöner geht schon.... Ich hoffe der Hersteller liest mit.....?
 
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(@Mods, vielleicht lässt sich das ganze Thema Kupplungen in den Thread Kupplung für Schmalspurfahrzeuge auslagern? Der Beitrag #512 sollte dann aber sowohl hier als auch dort erscheinen. Das könnte dann gleich mit dem Thread TTe Kupplungskulisse und Kupplung verbunden werden, dann sind die gleichen Infos aus 3 Fäden in einem Diskussionfaden gebündelt.)

Mich würde der direkte optische Vergleich mit den Kupplungen von Veit interessieren.

Eine weitere Möglichkeit wäre, die einzeln erhältlichen Kupplungen in die Normschächte von Karsei zu stecken, wenn das denn geht. Dann stellt sich die Frage des Kurzschlusses nicht. Dafür stellt sich die Frage, ob die ausreichend beweglich sind wie die von Karsei und ob das mit dem Kuppeln überhaupt noch funktioniert.
Ich weiß nicht ob es solche Achsen für TTe schon gibt, wenn ja nutzen, wenn nein "erfinden" und nutzen. 4 pro Wagen, mit nur 100 Interessenten und 2-3 umzubauenden Wagen sind's schon über 1000.

Es gibt ja auch noch die Spur-Z-Fraktion.

Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Hersteller Sven alias @Furka, der schon vor vier Jahren hier seine Ideen präsentierte und das Produkt ankündigte. Oder?

Hier der Beitrag von Sven von 2022:
So nun ein paar Ausführungen zur Kupplung. Die Entwicklung dieser ging über ein paar Jahre hinweg und ist einst in H0e gestartet, diese Variante ist dan auch schon weit über 10 Jahre alt. Vor etwa 4 Jahren dann in TTe adaptiert und verbessert, aber noch geätzt. Vor 2 Jahren hab ich dann angefangen, die Teile bei uns auf Arbeit an der CNC-Fräse zu fertigen.

So als kleines Vorwort, das Ganze soll auch Mitte nächsten Jahres als Bausatz erhältlich sein, falls jemand aber schon jetzt welche haben will, kann er sich auch bei mir melden. Damit erstmal genug mit Eigenwerbung. Ich hoffe ihr verzeiht mir das.

Damit ist auch erst einmal der Beginn gesetzt, man benötigt die Frästeile. Im Grunde sind es 5 Bauteile: Ober- und Unterseite der Kupplung, der Pufferteller, (ich nenn es mal) Fallhacken und das Kuppeleisen. Wichtig ist zu erwähnen: die Kupplung ist richtungsabhänig:schlaumei.
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Wie man sieht: es wird durchaus auf Masse produziert wenn ich die Fräse anschmeiße.

Mittlerweile hab ich aber für Drehgestellfahrzeuge eine kleine Änderung in der Datei vorgenommen:
p2221164-jpg.443429


Als erstes werden die ganzen Teile mit einem Schleifschwamm oder ähnlichem geschliffen und dabei auch entgratet. Dann wird die Ober- und Unterhälfte der Kupplungen jeweils zusammengelötet. Hier hilft mittlerweile das hintere große Loch, eine seite ist so gestaltet, das dort ein M1 Gewinde geschnitten ist. Damit können beide Hälften erst einmal zusammen geschraubt werden, bevor man sie dann entspannt verlöten kann.
Die vorderen Enden der Kupplung werden nun etwas aufgebogen und der Pufferteller kann eingelötet werden.

Auf der Rückseite des Puffertellers befindet sich auch eine eingefräste Einkerbung, sodass das Einlöten auch vereinfacht wird. Im Groben hat man es fast geschafft. Im Prinzip kann auch schon der Fallhacken eingebaut werden. Vorher sollten dessen Seiten noch mit einer Feile oder Schleifpappier etwas abgerundet werden (auch die Spitze). Damit sich der Hacken später ohne große Kraft aufzuwenden öffnet. Damit ist butterweiches Einkuppeln gegeben. Der Hacken wird dann einfach eingelegt und mit einem Stift aus Draht, oder ich nehm gern Mikroniten, gesichert. Das Kuppeleisen ist dann in der Gegenseite über einen Stifft zu sichern (ich nutze hier tatsächlich M0.6 Messingschrauben. Geht natürlich auch ein abgewinkelter Draht von 0,4-0,6mm Durchmesser.

Zum Schluss muss das Ganze noch schwarz werden. Entweder Messingbraun oder Farbe, bei zweiteren sollte man aber erst einmal die Kupplung lackieren und dann den Hacken einbauen ;).

In der Drehgestellvariante geht es aber etwas weiter. Vielleicht erkennt man, dass es ein Diamantdrehgestell werden soll. In der ersten Variante hatte ich vor, eine Blende zu Drucken. Das funktioniert im Übrigen auch, aber damit wird das Drehgestell mir persönlich etwas zu breit. Somit drucke ich nur noch einen Teil davon und spar mir insgesamt 0,8mm in der Breite (Nietenzählerkrankheit). Dazu mehr, sobald ich ausreichend viele zusammengebaut hab, damit sich das Anschmeißen der Airbrush lohnt.

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noch ohne Kuppeleisen

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Links die vollständige Blende, rechts nur noch der innere Teil und die Achslagerblenden (Die Bremse ist leider kaum zu erkennen auf dem Bild).

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Die alte Variante: hier ist die Kupplung an ein Karsei Drehgestell angeklebt, mithilfe eines zurechtgefräßten Polysterolteils.

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Der kleine Knubbel am Hacken ist ein Stück als Feder gedrehter Federstahl, mit etwas 2K Kleber eingeklebt. Jetzt lässt sich der Hacken auch von oben mit einem Magnet öffnen, ohne das Fahrzeug berühren zu müssen.

Die Kupplung ist natürlich auch mit der Veitchen kompatibel.

Für die Rollfahrzeuge gibt es mehrere Überlegungen meinerseits. Einige Sachen hab ich schon getestet, dabei muss im Übrigen auch nicht das Kuppeleisen aus der einen Seite entfernt werden. Aber es wird wohl darauf hinauslaufen, dass der Kuppelbaum einfach von oben eingelegt wird und mit entsprechend großen Ösen aus Draht über die Kupplung greift. Da mach ich für die Spieltauglichkeit ein paar optische Abstriche, kann aber auch mit meinen zittrigen Händen rangieren. Dazu zu gegebener Zeit mehr.

Ich hoffe, das war ein kleiner Einblick. Wenn jemand mal welche haben will, einfach bei mir melden. In Göttingen können sie aber auch in live begutachtet werden.

Grüße,
Sven
 
Zuletzt bearbeitet:
.... falls das so rüberkam...aus dem nichts natürlich nicht, aber eben am Anfang. Wenn's die ersten 100 von vielleicht 150 möglichen Kunden gekauft haben, machen solch weitergehende Verbesserungen keinen wirtschaftlichen Sinn mehr, wenn's nicht zur frühen Version kompatibel ist. Wie angedeutet, meine Gedanken aus Erfahrungen....
 
Moin Moin,
also mit einem von Euch hatten wir die Idee die Kuppeleisen aus Kunststoff zu testen, ich muss das mal in Pom Testen ob es Stabil genug ist. Das Die Kupplungen etwas vergrößert sind ist gewollt, der Grund war einfach das in Kurven (und sonnst auch) das Kuppeln so besser funktioniert. Das hatte ich in den aller ersten Versionen der Kupplung schon getestet. Am Kupplungshacken hab ich ja auch noch viel rum getestet. Wegen der Aufnahme im Normschacht muss ich mal sehen, ich selbst bin da kein Freund von und habe die Befürchtung das hier am ende vielleicht zu viel Spiel entsteht und die Kupplung nicht mehr sauber einkuppelt, aber ich setz mich mit drann. TTe ist bei mir ein Hobbyprojekt welches ich aber gern auch für innterresenten zugänglich machen wollte, da ich hier die Möglichkeiten über die Firma hab. Freue mich aber das die Kupplung jetzt erst mal Positiv begeistert. An Alle Käufer die hier mitlesen, ich bin auch auf eure Erfahrungen Angewiesen um das Produkt zu verbessern, ich selbst bin da auch mal schnell betriebsblind was die Benutzerfreundlichkeit angeht einfach weil ich ganz kleinen Fummelkram mag und ich weiß nicht jeder kann das, was völlig OK ist. Wünche und Verbesserungsvorschläge sind also gern gesehen.

Die Kupplung ist nicht ganz aus heiterem Himmel gefallen, bereits 2010 hatte ich in H0e Angefangen eine Kupplung über Magnet zu entwickeln, die war aber in der Funktion noch Primitiver.

Und mit der Stromabnahme wäre es halt auch Cool das für eine Beleuchtung gleich nutzen zu können.

viele Grüße

Sven
 
Mal so formuliert ....ich denke im Interesse der TTe Freunde zu sprechen, wenn ich sage das es uns ja freut, wenn sich jemand mit diesen Möglichkeiten und dem Interesse unseren doch sehr kleinen Themen widmet, das ist mit richtigen "Herstellern" schon schwieriger zu händeln....
 
Vor allen Dingen in so einem doch noch eher suboptimal ausgestatteten Teilbereich. Die Kupplungsdiskussion kommt ja auch immer wieder auf und die verfügbaren Loks laden dooferweise zum Rangieren ein...
Ich bleibe gespannt wie ein Flitzebogen.
 
Es gibt bereits einen direkten Vergleich der Kupplungen in einem Bild. Den findet ihr in Stefans Diskussionsfaden in seinem Beitrag #6, siehe Querpost unten. Dort im Bild von links nach rechts: 2 mal MicroTrains für Z, 1 mal Veit, 2 mal Sven, 1 mal Karsei

Der Beitrag ist von 2024. Ich weiß natürlich nicht, inwieweit sich Svens Kupplung seitdem geändert hat. Im Bild finde ich seine Kupplungspuffer etwas filigrander als die von Ronny Veit. Dafür kommt bei Sven das Gewicht mit dem Magnet dazu, das es in Echt nicht gibt.

Die beiden Kupplungen scheinen kompatibel zu sein.

Stefan hat in seinem Beitrag #152 von heute ein Anwendungsbeispiel von Svens Kupplung gezeigt.

Und noch was zum Thema Kupplungssalat. Der sieht bisher so aus:
kupplung_001-jpg.492002


Ich bin da noch nicht so richtig schlau, was als Einheitskupplung taugt. Alle haben Vor- und Nachteile. Mit der Micro-Trains erreicht man kurze Abstände zwischen den Fahrzeugen, die dafür 1 mm höher müssen.

Die Trichterkupplung sieht erst mal sächsisch aus, ginge auch problemlos in in die U37, bei den Wagen muss ich weiter probieren. Ich werde mal welche für die Karseiwagen bestellen.

Wer welche Erfahrungen hat, gerne hierher.

Grüße Stefan
 
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