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Tillig BR42

Na hoffentlich handelt es sich nach so kurzer Zeit nicht um Zinkpest. Vielleicht hat man aber auch noch genügend Altteile von der 52er lagernd gehabt? Wir werden es nicht erfahren. Möglicherweise ist auch keine richtige Grundierung erfolgt. Ja, ich weiß das Tillig Lack mit integrierter Grundierung verwendet.
Wie man es auch dreht und wendet ärgerlich ist es auf jeden Fall.
Meine Tender tue ich vor diversen Umbauten immer vollständig entlacken und nach entsprechender Entfettung bekommen sie einen richtigen Lackaufbau. Bisher bin ich bei den 50/52 von der Pest verschont geblieben.
 

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Ich habe mal meine beiden kontrolliert an der grauen Epoche II ist es auch zu erkenen .
 

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Ggf. liegt es auch an deiner zu dicken Lackierung. Die Würste rund um die Wasserkastendeckel sind nicht normal. Ich hab eben bei der CFL-42er Museumslok (02066) nachgesehen. Dort noch alles in Ordnung.

Gut ist das nicht, aber ggf. merkt man es noch rechtzeitig, um die Gewährleistung wirken zu lassen.
 
Kann eine fehlerhafte Oberflächenbehandlung der Grund sein? Scheinbar bauen sich im Lack Spannungen auf, die zu den Rissen führen?
 
Kann ja sein, dass da was an mir vorbeigegangen is. Aber bei der ganzen Zinkpest-Panik hier im Forum ... hatte schon mal jemand das Phänomen an Wannentender?? Hab ich noch nie geseh'n oder gehört.
Gut, ich hab nur vier Wannentender in der Vitrine, aber da (ich hab's gerade überprüft) gibt's nich mal ansatzweise irgendein Zeichen davon. Da sieht eher die CROTTENDORFER 42 nach Lackpest aus ...
 
Ich hab ein paar mehr - bis jetzt ohne Auffälligkeiten, über alle möglichen Baujahre hinweg.
Die Crottendorfer hab ich mal matt nachlackiert, um den Speckschwarten -Look abzuschwächen.
 
Zinkpest haben bzw hatten meine Wannentender aus den Baujahren von 1999 bis 2020 keine. Einzig die ersten Baujahre litten unter abblätternder Farbe am Oberteil bzw. dessen seitlicher Kante sowie an immer rauher werdender Farbe an der Wannenseite.
Das dies genau die Stellen sind an welchen man den Tender anfasst liegt in der Natur der Sache. Das an Händen/Fingern Schweiß ist, das sollte normal sein. Natürlich nicht triefend nass, aber gerade im Sommer doch vorhanden.
Meiner Meinung nach löst genau dieser Schweiß die Farbe irgendwie an. Ob es wirklich so ist weiß ich natürlich nicht, möglich aber schon.
Anbei ein Bild einer Wanne mit grisseliger Oberfläche in der Farbe.
Vor zehn Jahren noch völlig intakt, nun ging es los.
Nach dem vollständigen entlacken war eben keine Zinkpest zu sehen sondern gesundes Material.
Eines vielleicht noch zum Schluss: Die Lackierung der Wannentender welche ich bisher gesehen habe war ausnahmslos nicht gerade „Highend“, eher so naja.
Das letzte Bild zeigt eine von mir frisch lackierte Wanne.
 

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Gestern hab ich meine graue 42er mal genauestens unter die Lupe genommen: Keine Haarrisse im Lack an Tender und Rahmen. Was mir aufgefallen ist. Die Wasserkastendeckel sehen bei mir genauso aus. Anscheinend hat man für das Oberteil eine neue Form gemacht. Zu dick aufgetragene Farbe wie hier weiter vorn vermutet ist es auf keinen Fall.
 
Wie das einfach funktioniert?

- zwei Helfer organisieren,
- Nr.1 fixiert Lok und Tender auf einer geeigneten Unterlage kopfüber mit je einer Hand,
- Nr.2 hält optional eine Lupe bereit,
- Du selbst richtest die beiden Kupplungsteile von Lok und Tender aufeinander aus, "fädelst" diese an und drückst sie mittels je eines Holzspatels o.ä. in jeder Hand in Abstimmung mit Nr.1 zusammen.
Es hat sich bei mir als praktikabler erwiesen, zum Zusammendrücken die Holzspatel direkt hinter den Kupplungsteilen anzusetzen, um so größere Druckkräfte auf die Kulissenführung in Lok und Tender zu vermeiden. Bei der Workshop-52er mit gleicher Lok-Tender-Kupplung drückte es sonst die Deichsel in die Lok, ohne dass die Kupplung einrastete.
Und dann: Nie wieder anfassen. ;)
Es geht, aber als Analogfahrer kann ich zumindest keine Verbesserung auch hinsichtlich der Kontaktgabe gegenüber den alten Versionen erkennen.
Ich muss jetzt auch mal meinen Senf dazu geben und die Kupplung total unpraktikabel für einen Gelegenheitsmodellbahner einschätzen. Habe die Lok geschenkt bekommen und habe mich auch riesig gefreut über das Modell. Die Freude war nach dem ersten Versuch die lok zu vereinen, schnell verflogen. Wenn eine Montage so kompliziert ist dann sollte in der Anleitung auch entsprechend hingewiesen werden. Ich habe dazu Tillig schon angeschrieben leider noch keine Antwort. Ich habe es mit einer großen Laborlupe probiert mit bescheidenem Erfolg . Was soll hier jemand machen dem die Fingerfertigkeiten fehlen. Das ganze Produkt kommt verbrauchertäuchung schon ziemlich nahe. Wäre das ein billigproduktaus China, wäre das für mich ein Fall für die Tonne. Aber bei dem Preis ärgert man sich halt wahnsinnig. Ich kann mir nicht vorstellen dass es im Interesse der Firma Tillig sein kann mit solchen qualitativen Nachlässigkeiten Neukunden gewinnen zu wollen.ich kan hier nur jeden Neueinsteiger warnen sich mit solchen Modelleisenbahn -artikeln den Spaß am Hobby zu versauen. Auch wenn ich jetzt hier einen riesen Shitstorm ernte , möchte ich gleich allen selbsternannten "Experten oder Vollprofis" den Wind aus den Segeln nehmen und erwähnen das ich aus vielen Gesprächen mit Hobbymodelleisenbahnern mit allen auseiner Seele spreche . Das geht ja schon los mit dem digitalisierungswhahnsinn das Digitale wird jedem Neuling schmackhaft gemacht aber es wird von keiner Seite erwähnt dass man vorher ein Elektronikstudium abgeschlossen haben sollte, man erwähne hier nur die PIKO Erklärvideos "Digitalseminar" mit dem grosspurigen Fachchinesisch des Herrn Richter.also wie ihr erkennen könnt ist die nichtdas imprakibible Vorgehen bei der Umsetzung der Produkte der Modellbahnhersteller weit verbreitet .
Deinen Optimismus in allen Ehren. Aus eigener Erfahrung (und zuschauen) hat es nur einer von neun oder zehn Modellbahnern auf Anhieb
geschafft. So "ganz ohne" ist diese Steckverbindung leider nicht. Und ich glaube, wenn Lok und Tender schon gekuppelt geliefert werden
könnte, ist das für viele Modellbahner eine Erleichterung.

Hallo Gerd, dem mich nur beipflichten. Stehe vor dem gleichen Problem. Habe die Lok geschenkt bekommen bin auch bald verzweifelt bei dem Versuch lokund tenderzubereinen Ich habe es unter Zuhilfenahme einer Laborlupe versucht leider ohne Erfolg man befürchtet ja immer es bricht etwas ab. Zum Händler gehen nützt auch nichts weil händler nicht vor Ort da Geschenk. Lok sieht toll aus aber man ärgert sich über die imprakibible Handhabung des produktes.Da sollte der Hersteller Tillig schleunigst besser werden! Mit diesen Produkten erreicht man keine Kundenzufriedenheit und kundenbindung.wenn das die unternehmerische Vorgehensweise der FA.Tillig sein soll na dann gute Nacht. Leider entwickelt sich das Thema Modelleisenbahn immer weiter Weg von der Begrifflichkeit Hobby. Das merkt man spätestens beim
Thema Digitalisierung. Ohne abgeschlossenes Elektronikstudium hat man da ja kaum noch eine Chance. Ich möchte hier nur die hochgeprieesenen Erklärvideos von PIKO in den Digitalseminaren des Herrn Richter in seinem allgemeinverständlichen Fachchinesisch . Tut mir leid das mußte jetzt mal raus Das brennt mir schon länger auf der Seele . Jetzt werden wieder die selbsternannten Professoren die die Weisheit mit Löffeln gegessen haben über mich herfallen und mich zerfleischen . ist mir eigentlich völlig Wurst. Ich denke es gibt noch mehr mModellbahnbegeisterte die so denken. Schönes Wochenende allen da draußen!
Viele Grüße Holger
 
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So schlimm?
Ich hatte da erst mal kein Problem und habe mir sogar eine Zweite angeschafft.
Die liegt aber noch wie geliefert in der Schachtel.
Muss ich endlich mal rauslassen … nach dem nächsten Treffen.
Aber etwas stabiler könnte die Verbindung schon sein - da sollen ja Züge dran hängen können, falls mal rückwärts gefahren werden muss.
Grüße Ralf
 
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Also bei mir funktioniert es, ich drehe die Lok um, so daß ich die Unterseite sehe und schiebe die Spange auf den Zapfen. Passt perfekt und die Stromübertragung ist zuverlässiger als bei der alten Verbindung.
Beste Grüße und ein schönes Wochenende.
 
Meine trennt sich nicht, aber der Zusammenbau ist nichts für schwache Nerven. Keine Ahnung was man sich dabei gedacht hat. Man weiss ja nicht, wie viel Kraft man aufwenden darf...😳
 
Wer diese aktuelle Lok / Tender Verbindung konstruiert hat - und ich gehe mal davon aus es ist die gleiche wie bei den 50 / 52ern - der hat wohl perspektivisch bezüglich Erhalt von Arbeitsplätzen im Tillig-Service gedacht 😉
 
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Wer diese Lok / Tender Verbindung konstruiert hat

Es war ein BeTT- schäler, immer kontrollieren ob Grate an den el. Verbindungen sind, nur Mut!
 
Seit Tillig diese Kupplungen verbaut kaufe ich die betreffenden Modelle nicht mehr. Rückwärts fahren ist damit fast unmöglich. Eine Wendel hochfahren ist nicht möglich. Ein Modell muß Vor und Rückwärts zu gebrauchen sein. Und nur in die Vitrine zu stellen ist das zu teuer.
 
Das ging mir zum Glück noch nicht so, Ich baue aber auch nur mit Rampen. Hab es aber auch noch nicht mit 2 m Güterzug ausprobiert.🧐
 
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