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Umfrage: Wer sammelt oder baut in TT British 1:120

Wer sammelt oder baut in TT British (1:120)

  • Ich kaufe britische TT-Modelle, baue aber keine Module/Anlage/Dioramen nach britischem Vorbild

    Stimmen: 88 88,9%
  • Ich baue ein britisches TT-Diorama

    Stimmen: 4 4,0%
  • Ich baue britische TT-Module

    Stimmen: 4 4,0%
  • Ich baue eine britische TT-Anlage

    Stimmen: 3 3,0%

  • Umfrageteilnehmer
    99
Soviel Grün, dass gefällt mir. So wünscht man sich, zu mindest ich, die Realität heute auch gerne wieder.
 
@poldji: Hallo Poldji, die Gebäude sind alles Eigenbau...aus Schaumstoffplatten von Architekturbedarf. Es gibt da eine Sorte, die eignet sich sehr gut.
 
@ateshci: KapaLine stimmt...man kann die Papierbeschichtung gut abziehen und den Schaumstoff bearbeiten. Entsprechende Stempel fertige ich aus alten Pinseln. Und... es ist federleicht im Vergleich mit Modellgips! Als Beispiel ist im Bild der erwähnte Pub und im Hintergrund die Arlington Row zu sehen. (War bei den Engländern über viele Jahre im Reisepass abgebildet)
Viel Grüße
Michael
 

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Ich benutze auch nur Karton. Ich hatte das Glück, noch mit Roye England (Pendon Museum) sprechen zu können und durfte auch mal die Werkstatt sehen. Damals gab's noch keine Schneidplotter und Lasergravierer. Die benutze ich heute aber schon.
 
Puhh...da habe ich aber noch viel Luft nach oben! ;)Habe mir gerade das Video "From Dream to Reality" von Roye England angeschaut. Die Häuser sind der Hammer!
Wer in diese Materie tiefer einsteigen möchte, dem empfehle ich das Buch "Perfekt bis ins Detail" von Emmanuel Nouaillier. Darin sind 25 Bauanleitungen für die Gestaltung von Häuserfronten enthalten.
Viele Grüße
Michael
 
Puhh...da habe ich aber noch viel Luft nach oben! ;)Habe mir gerade das Video "From Dream to Reality" von Roye England angeschaut. Die Häuser sind der Hammer!
Wer in diese Materie tiefer einsteigen möchte, dem empfehle ich das Buch "Perfekt bis ins Detail" von Emmanuel Nouaillier. Darin sind 25 Bauanleitungen für die Gestaltung von Häuserfronten enthalten.
Viele Grüße
Michael
Jepp, das Buch "Perfekt bis ins Detail" ist wirklich mehr wie empfehlenswert. Nehme ich immer wieder gerne zur Hand.
Nur meine Ergebnisse sind leider nicht annähernd so wie in dem Buch......
 
Jetzt traue ich mich auch noch mal aus der Deckung. Nachdem mein Bestand zu 3x A1/A3 sowie 2 kleinen Rangierloks , 1x Pullman-, 1x Corridorzug und jeder Menge Güterwagen angewachsen ist, brauchen die Dinger Auslauf. So möchte ich denn etwas zerlegbares, das aber dann trotzdem im Zweifelsfall an MiniMax/FKTT andockbar ist, bauen. Ich suchte lange nach einem kleinen Endbahnhof, der trotzdem von Expresszügen angefahren werden kann. Erst spielte ich mit 'Minories', landete dann aber doch bei dem für mich perfekten schottischen Original 'Stranraer', der bis ca. 2010 der Fährbahnhof für die kürzeste Verbindung nach Nordirland war, bevor wegen des Bugwellengangs der Fähren deren Pier etwas weiter nach außerhalb verlegt wurde. Das spornte mich dann zu diesem Plan an:
STRANRAER_CAD.jpg
Gefahren werden soll per BT/WLAN, so dass ich auch mal ohne Weiteres ein MinMax-Treffen, so es denn eines gibt, besuchen könnte. Ausgelegt ist das Ganze für PECO Code55-Material mit langen Weichen.
Der herausnehmbare Lokschuppen dient als Drehscheibenersatz für die Renndampfer - abkuppeln, dorthin und reinfahren, hochheben, um 180° drehen und wieder einsetzen, rausfahren
 
Es kommt noch schlimmer:
Gemäß den MiniMax -Richtlinien, möglichst nur bis zu 2m Stationslänge zu bauen, habe ich mich noch einmal in GB umgeschaut und dann folgenden Bahnhof aus dem obigen entwickelt. Er hat sogar mehr Gütergleise.
SNOWHILL.jpg
Links oben als Abschluss der Personenzuggleise ist eine dreigleisige Sektorscheibe, im Original in Birmingham bis ca. 1938 vorhanden und natürlich mit Antriebstechnik von Siemens. Damit kriegt man die Zuglok heraus, kann einen 4-Wagenzug fahren und dreht dann wieder die Lok mit Hilfe der Lokschuppenkassette. Zu Hause baut man sich noch einen 1m-Fiddleyard-Schiebetisch dran und kann losspielen.
 
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