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Umfrage: Wer sammelt oder baut in TT British 1:120

Wer sammelt oder baut in TT British (1:120)

  • Ich kaufe britische TT-Modelle, baue aber keine Module/Anlage/Dioramen nach britischem Vorbild

    Stimmen: 94 87,9%
  • Ich baue ein britisches TT-Diorama

    Stimmen: 6 5,6%
  • Ich baue britische TT-Module

    Stimmen: 4 3,7%
  • Ich baue eine britische TT-Anlage

    Stimmen: 3 2,8%

  • Umfrageteilnehmer
    107
Ich möchte auf Grund der positiven TT-Entwicklung in GB nun den nächsten Schritt gehen und beschäftige mich mit dem Aufbau einer Modulgruppe im Rahmen von Fremo oder/und FKTT. Hierbei gibt es vorab einige Fragen zu klären. Die Wichtigsten dabei sind: übernimmt man die bestehenden Normen auch in Bezug auf Gleisabstand und Schienenprofilhöhe oder schafft man dort eine neue Norm, die bewusst auf den kleineren Gleisabstand entsprechend des britischen Vorbildes setzt und bei der Gelegenheit auch das niedrigere Schienenprofil des PECO-Systems verwendet. Ich persönlich tendiere zu Letzterem, will das aber nicht alleine entscheiden sondern suche Mitstreiter, die sich hier einbringen.
Der FKTT verwendet den 34mm Abstand beim 2 Gleiser, laut Norm. Willst du da wirklich noch enger bauen, speziell in den Gleisbögen ? Für die Nutzung vorhandener Module bräuchtest du an jedem Ende deiner Module bzw. Modulgruppe ein Adaptermodul, um auf die 34mm zu kommen, da lohnt es sich nicht noch enger zu werden sondern den bestehenden Abstand zu nutzen.
 
@mcpilot: Die britischen Loks und Wagen haben beim Vorbild und auch beim Modell ein schmaleres Lichtraumprofil, weshalb auch der Gleismittenabstand geringer ausfällt als bei den Bahnen Kontinentaleuropas. PECO hat das bei seinem Gleissystem im Modell auch so umgesetzt, Hornby verwendet hingegen bei seinen Gleisen den Abstand Kontinentaleuropas. Meine Antwort deshalb: ja, ich würde gerne wenn British dann auch richtig bauen wollen. Aber wie gesagt, ich bin da nunmal nur eine einzelne Person, deshalb meine Frage, wie andere darüber denken.
 
Wenn du eine in sich geschlossene Modulgruppe hast, reicht an den Enden jeweils der Übergang zum 34mm Abstand. Sobald du aber nur 1-2 Module zu einem Treffen mitbringen willst, die überall eingesetzt werden sollen, da müsstest du den 34mm Abstand haben ansonsten sind die Module nicht nutzbar. Mit Eingleisern hättest du gar keine Probleme. Wenn sich mehrere Leute zusammentun und einen größeren 2Gleiser Pool haben, kann man diese auch enger bauen, aber das wird wohl noch eine Weile dauern. Daher würde ich aktuell die 34mm beibehalten.
 
Bei einem noch engeren Gleismittenabstand muß man dann sicher auch den Mindestradius betrachten. Aber warum nicht. Gibt ja auch bei der Regelspur neben der FKTT-Norm auch noch andere Normen. Die Polen haben da glaube ich etwas eigenes. Warum nicht auch die Briten. Erfahrungen mit der Entwicklung von der FKTT-Norm findest du hier: FKTT Forum Das heißt, dort sind Leute, die diesen Prozess schon einmal durch hatten. Die 34 mm sind ja auch erst im Laufe der Zeit entstanden. Der AKTT hatte ja noch mit 43 mm gearbeitet. Vielleicht finden sich da auch noch Mitstreiter, die dann nur noch vom Thema überzeugt werden müssen.
 
Beim beim Zurückgreifen auf eine bestehende Norm (z.B. AK-TT) könnten ggf. bereits bestehende Module eingesetzt werden, die landschaftlich passen oder durch Austausch von Gebäuden/Bahnbauten passend gemacht werden.

Wie groß wäre denn der Gleisabstand, würde man ihn maßstabsgerecht darstellen? Und war dieser in UK bei den verschiedenen Bahngesellschaften und in verschiedenen Epochen auch einheitlich?
 
Wenn du eine in sich geschlossene Modulgruppe hast, reicht an den Enden jeweils der Übergang zum 34mm Abstand. Sobald du aber nur 1-2 Module zu einem Treffen mitbringen willst, die überall eingesetzt werden sollen, da müsstest du den 34mm Abstand haben ansonsten sind die Module nicht nutzbar. Mit Eingleisern hättest du gar keine Probleme. Wenn sich mehrere Leute zusammentun und einen größeren 2Gleiser Pool haben, kann man diese auch enger bauen, aber das wird wohl noch eine Weile dauern. Daher würde ich aktuell die 34mm beibehalten.
Warum immer gleich ein Wenn und Aber? Wenn man beginnt und nicht allein spiele will, wird man schon Lösungen finden.
 
In dem leider nicht mehr verfügbaren Video von ZM war auch jemand mit englischen Modellen in der Daddelrunde unterwegs. Ich denke, das da auch einige mit Modulen zu Treffen fahren würden und diese vorhandenen Module haben ja den 34mm Abstand. Da macht es für Anfänger keinen Sinn, einen anderen Abstand zu bauen, wenn nicht ausreichend passende Module verfügbar sind bzw. keine Übergangsstücke verwendet werden.
Bei Vieselbach hast du innerhalb des Bahnhofs noch die AKTT Norm und an den Enden gibt es Übergänge auf FKTT, das als geschlossene Gruppe ist ja möglich.
 
@TT-Kurier Na dann kannst du ja nach FKTT bauen und es passt alles zusammen.
@Birger die Betriebsstellen Besitzer werden da wohl auch an den Enden der Bahnhofsgruppe auf 34mm verengt haben, wenn innerhalb vom Bhf auf 43mm verbreitert wurde. Die AKTT Norm hat den regulären Abstand von 43mm.
 
Für mich denkbar ist übrigens neben Fahrtreffen wie beim FKTT mit den britischen Modulen auch auf Ausstellungen zu gehen. Ähnlich wie es die AKTT-Modulgruppe Berlin/Brandenburg macht.
 
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