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Umfrage: Wer sammelt oder baut in TT British 1:120

Wer sammelt oder baut in TT British (1:120)

  • Ich kaufe britische TT-Modelle, baue aber keine Module/Anlage/Dioramen nach britischem Vorbild

    Stimmen: 104 86,0%
  • Ich baue ein britisches TT-Diorama

    Stimmen: 6 5,0%
  • Ich baue britische TT-Module

    Stimmen: 5 4,1%
  • Ich baue eine britische TT-Anlage

    Stimmen: 6 5,0%

  • Umfrageteilnehmer
    121
Die Doppelstockstraßenbahnen aus Hong Kong sind aber keine britischen Modelle (und sie haben keine Räder mit Spurkranz).
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Den 006-er Kurbelwagen habe ich in Berlin ja selbst jahrelang gefahren. Um so mehr hat es mich gefreut, dass ein ehemaliger Kollege mich eingeladen hat, das National Tramway Museum in Chrich zu besuchen. Da er die Leute dort kannte, hat er mir vorher ans Herz gelegt, meine Fahrerlaubnis mitzubringen. Ganz im Gegensatz zu Deutschland, war es da überhaupt kein Problem, dass ich auch dort den 006-er Kurbelwagen wieder mal fahren durfte.
Ganz lockere Ankündigung: "Liebe Besucher, heute haben wir Original-Straßenbahnfahrer aus Berlin zu Gast, die sie hier heute zu unserer großen Freude befördern werden."
Und dann ging's los.
Warum hat Chrich überhaupt eine Berliner Straßenbahn? Erstmal war es für die Engländer ein Kuriosum, dass solche alten Rumpelkisten noch bis in die neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts im regulären Linienbetrieb unterwegs waren.
Außerdem suchten sie ein Fahrzeug, welches sie mit einem Hublift für Rollstuhlfahrer ausstatten konnten, um diesen dann auch die Möglichkeit zu bieten, die Museumsstrecke zu befahren.
Wie man sieht, kann man jetzt den Wandteil mit der Liniennummer aufklappen und dann Rollstuhlfahrer auf einem Hublift in die Bahn hinein und wieder heraus befördern.
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Ansonsten eine sehr schöne Strecke mit ordentlich Betrieb.
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Natürlich mit großem Depot und einem herrlichen Ambiente drumherum (auch mit einem super coolen Museumsshop mit Straßenbahnen in allen erdenklichen Spurweiten ... außer TT ...
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Aber wer noch mehr davon sehen will, einfach mal nach National Tramway Museum Chrich bei Youtube suchen oder gleich mal einen Ausflug nach Chrich unternehmen.

MfG JPP
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Größenunterschied zwischen den kontinentalen Modellen und den UK Modellen wegen des unterschiedlichen Lichtraumprofils ist immer wieder faszinierend, wenn man dann die Modelle mal direkt vergleicht :)
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Hornby-Piko-2.jpg
 
Ich habe da mal noch eine Frage ... um für die Pullman Wagen wenigstens ein annähernd passendes Zugpferd zu haben, ist bei mir gerade eine "Duchess of Montrose" eingetroffen. Hübsch anzusehen auf jeden Fall, ABER fahren auf meiner Testanlage macht dann doch keinen Spaß ... Ja, das Ding ist mit alten Hohlprofilgleisen ausgestattet und da machen nun natürlich eigentlich alle Weichen Probleme. Die Class 50 läuft da i.Ü. problemlos. Mir ist dabei aufgefallen, dass die Hornby Modelle im Vergleich zu den üblichen Großserienmodellen ziemlich flache Spurkränze haben. Wie gesagt, die Diesellok meistert auch das Uraltgleis, die Dampflok ist dann eher was für die Vitrine ...
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Nein, sie gehört auf die aktuellen Gleissysteme. 😏
 
Durch den großen Radius der "Schienenprofile" klettern kleinere Spurkränze wegen des geringeren Anlaufwinkels schneller auf. Und fallen natürlich auch in die Blechherzstücke der einfachen- und Bogen-Weichen, abgesehen, dass diverse Leit- und Führungsmaße zwischen Radsätzen und Weichen überhaupt nicht passen.
Ich schließe mich meinem Vorredner an - passt nicht richtig zusammen.

Daniel
 
Bei mir ist eine Class122 eingetroffen. Vom Detail gefällt der Triebwagen.Ich habe das Gehäuse geöffnet, wobei eine der vier Schrauben so schief eingeschraubt war das sie jetzt nicht mehr zu gebrauchen ist. Als Decoder verwendete ich einen ESU nano 5 mit Sound. Das Soundprojekt von ESU kann ich nicht ganz nachvollziehen. Mit Hilfe des Programmers habe ich es für meine Wünsche geändert. Auf F15 sitzt jetzt die rote hintere Schlußbeleuchtung. Auf F16 schaltet nun AUX 7 und damit die Innenbeleuchtung. Warum man diese im Projekt nicht schalten kann erschließt sich mir nicht.
Die Lok wurde ca 1 Stunde eingefahren. Genützt hat es nichts, bei langsamer Fahrt ist es mehr ein Springen.
Vielleicht hat da jemand eine Idee, könnte eine Staco helfen und wo schließt man die an?
 
Was die Langsamlaufeigenschaften angeht, guck dir mal in den HORNBY-"Forums" zum 122 die Beiträge von "Silverfox"(Gary Hall) an, der hat es wohl hinbekommen.
 
Danke für den Tipp, wirkt gleich viel gefälliger:
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... und noch so ein Neuzugang, der sogar problemlos "überall" fährt.
Die mehrfarbige Bedruckung sogar am Lokführerpult hat schon was ...
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Ein sehr interessantes Thema. Britische Modelle im Maßstab 1:120 haben ihren ganz eigenen Charme, auch wenn man sie meistens eher als Gastfahrzeuge auf der eigenen Anlage einsetzt, statt eine komplett eigene Insel-Anlage zu bauen.
 
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