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@Per: Bei den anfänglichen Überlegungen zum Verlegen des Gummikorks kam auch der Gedanke auf, wie die Modulübergänge am besten zu gestalten sind. Dafür habe ich auch schon die Schwellen für die Modulübergänge von der Digitalzentrale beschafft. Diese sollen dann fest an die Enden angebracht werden. Da der Gummikork elastisch ist, könnten die Höhe an den Enden durch die Modulübergangsschwellen leicht differieren. Und weil die Modulkästen über Zentrierungen verfügen, besteht kein Spielraum beim horizentalen und vertikalen Ausgleichen.

RBS hat zu den Trassen der Modulkästen kleine Brettchen (80 mm breit und 4 mm hoch) für den Unterbau der Gleise hinzugefügt. Da die Brettchen durch den Gummikork ersetzt werden, werden die Brettchen für die Trasse nicht benötigt. Aber ein Brettchen wird als Muster zum Zurechtschneiden für den Gummikork genommen. Und von anderen Brettchen werden von den Enden immer ein etwa 20 mm langes Stück abgeschnitten und an das Trassenende am Modulkasten angeklebt. So haben die Modulübergänge einen festen Untergrund. Und dazwischen passen die Streifen mit dem Gummikork.

Wenn ich heute dazukommen, füge ich zur Veranschaulichung noch zwei Fotos bei.
 
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Hmm, ich bin nicht der große Freund dieser ganzen Lösungen. Da ja im Normalfall Richtungsverkehr herrscht habe ich mich daher für die Ausgleichstücke von Tillig entschieden. 83139 ist die Nummer.
Funktioniert aber nur sicher im Richtungsverkehr.
 
Gibt es das auch für H0m ? Da könnte man es mit dem jeweiligen TT Gleis testen.
Wieso nicht mit dem gezeigten "Verbinder" probieren? Das Profil von MeinGleis ist nicht größer als das von TILLIG im Modellgleis verwendete. Logisch: das Profil stammt vom ELITE-System, was nicht mal der Dateiname des Bildes verschweigt. Die Breite des Schienenfußes ist nahezu identisch:
 
>20 Jahre Modulerfahrung und auch mit vielen teuren sogenannten 'besseren' Lösungen ( die alle auf Dauer irgendwelche Ausfälle zeigten ) sagen mir, dass die Verlötung oder besser noch, falls man die Möglichkeit hat, Punktverschweissung des Schienenfußes mit dem Schraubenkopf die mechanisch beste Lösung darstellen. Bei ausreichend kleinem Kopfdurchmesser kann man das auch unsichtbar mit Schwellen bis zur Modulkante ausführen. Die m. E. einzig vernünftige Alternative ist der Schwellenrost mit ca. 5 Schwellen aus kupferkaschiertem Pertinax oder GFK, auf dem der Schienenfuß in ganzer Länge verlötet ist.
 
Ich bin mir noch im Unklaren, ob ich meine fest installierte Anlage segmentieren will. So hab ich auch bisher kaum begriffen, warum das so kritische Punkte sind und wozu der Aufwand dient. :schiel:
 
Es besteht die Gefahr, daß du im auseinander gebauten Zustand mit irgendwas an dem Profil hängen bleibst und dann das Ende in irgend eine undefinierte Richtung abreißt. Deshalb die feste Verbindung mit der Platte.
 
So hab ich auch bisher kaum begriffen, warum das so kritische Punkte sind
Das ist eher ein Thema für Leute, die permanent auf- und abbauen (müssen). Das Risiko liegt einfach darin, dass man bei der De-/Montage an den Profilen hängen bleibt und sie herausreißt. Wenn die Segmente nur für einen Umzug demontierbar sein sollen, würde ich den Aufwand nicht betreiben.
 
Danke. Das trifft dann bei mir nicht zu. Dachte tatsächlich das ist auch was für die Blockabschnitte und hat irgendwas mit Elektrizität zu tun!⚡⚡⚡⚡:huld:
 
Wenn die Segmente nur für einen Umzug demontierbar sein sollen, würde ich den Aufwand nicht betreiben.
Deswegen bin ich nach zwischenzeitlicher Schwellenlöterei wieder dazu übergegangen, die Schwellen nur zu kleben.

Allerdings möchte der Frank hier ja zumindest jährlich auf- und abbauen, mit Lagerung in der (feuchten?) Garage. Da ist etwas mehr Aufwand sicherlich nicht verkehrt.
 
so haben wir das bei Vieselbach auch gemacht.

Na so etwas. 😁 Irgendwie habe ich dort ja beim Modulbau auch mitgemacht.

@ateshci: Du hast natürlich Deine jahrelangen Erfahrungen, die ich nicht in Frage stellen will.

Ich kann mich noch gut erinnern, was wir bei Vieselbach für Probleme mit den Schienenenden auf den Schraubenköpfen hatten, wenn die Gleisenden nicht mehr dort waren, wo sie sein sollten.

Zur Ehrenrettung muss ich aber sagen, dass es weniger an der Schraubenlösung lag, sondern dass es keine Vorgabe gab, wie man sich bei der Gleiskorrektur orientieren sollte.

Nüchtern betrachtet fällt der Vergleich Schraube vs. Modulübergangsplatte für mich so aus: Die Schraubenlösung ist klar kostengünstig, besitzt aber auch nur eine Punktbefestigung, die nicht viel Platz zur Ausrichtung des Gleises bietet. Die Platte ist teurer, bietet aber eine größere Fläche zum Ausrichten und Befestigen des Gleises. Außerdem bietet die Platte mit der Schiene eine größere Stoßfläche und sollte deshalb unempfindlicher sein, gegenüber der Schraubenlösung.
 
Es besteht die Gefahr, daß du im auseinander gebauten Zustand mit irgendwas an dem Profil hängen bleibst
grundsätzlich richtig, aber bei den Modulausgleichstücken kannst die problematischen 2mm auf jeder Seite eben weg-verschieben.
 
bietet aber eine größere Fläche zum Ausrichten und Befestigen des Gleises.
Im Verein nehmen wir einfach zwei Schrauben pro Schiene. Wenn die Höhe eingestellt ist, kann man noch die Breite wegschleifen.

unempfindlicher sein, gegenüber der Schraubenlösung.
Die Verklebung der Kupferschicht ist auch nicht unendlich stabil!

eben weg-verschieben.
Hoffentlich bekommt das nicht im Laufe der Zeit ein Eigenleben...
 
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