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Digital Tillig ICE 1 01368 Digitalisierungsproblem

Moin Leute , ich habe eine Frage zum ICE 1 Dummy Tillig 01369 in der digitalen Variante .

Der Zug also Triebkopf mit Motor hört auf die Adresse 29 und scheint einen Zimo Decoder drin verbaut zu haben dort funktioniert vor zurück licht alles wunderbar .

Nun aber (im Bild zu sehen ) der Dummy hat so einen Funktionsdecoder verbaut .

Ich habe eine Multimaus zum probieren usw. allerdings bei Adressenänderung kommt immer Error 1 . auch bei Lichtfunktionen via F0 passiert nix .

Meine Frage nun , wieso funktioniert hier das Licht mit F0 nicht bei Vor und Zurück ? (dies sollte doch funktionieren ?) ,
Ist das richtig verlötet worden vom Vorgänger ?
Wie kann ich den Decoder sonst überprüfen ? Ich kann den leider nicht richtig zuordnen vom welchen Hersteller der ist .
Vllt kennt sich ja jemand aus oder hat sogar ein ICE 1 mit gleicher Platine ? oder kann es sein das der Dummy Decoder ein Analogdecoder ist ?

Wäre es denkbar , wenn der Dummy Decoder defekt wäre, dass der ICE also Triebkopf mit Motor noch ohne Probleme funktioniert ? und nur der Dummy keine funktion hat ?

Ich weiss das beide ,, Triebköpfe ,, nur auf der rechten Seite ihre Stromabnahme haben , dsw kann keiner ohne den anderen fahren aber wie geht es dann weiter mit der schaltung am Dummy damit das Licht funktioniert ?

danke für Eure Hilfe

Lg
 

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Bau die Triebköpfe auf beidseitige Stromabnahme um. Du hast sonst immer „Spaß“, den festverdrahteten Decoder allein und gezielt zu programmieren.
Klar, gehen tut alles (POM, Programmiersperren, constraint address…)
Aber es geht nichts über
1 decoder : 1 Programmiergleis / Programmer.
 
Bau die Triebköpfe auf beidseitige Stromabnahme um. Du hast sonst immer „Spaß“, den festverdrahteten Decoder allein und gezielt zu programmieren.
Klar, gehen tut alles (POM, Programmiersperren, constraint address…)
Aber es geht nichts über
1 decoder : 1 Programmiergleis / Programmer.

Könnte ich nicht vom Dummytriebkopf den Strom von der anderen Gleisseite zur Platine einfach legen sodass der richtige Triebkopf mit Motor garnicht auf dem Gleis ist ? sodass man den Decoder programmieren kann oder geht das nicht ? das wäre vllt eine Alternative zum kompletten Umbau .
 
In anderen Beiträgen wird immer empfohlen, zusätzlich zum Wagen mit Funktionsdecoder (FD) eine Lok aufs Gleis zu stellen, damit der dort verbaute Motor den notwendigen Strom für die Bestätigung liefert, hier will man es trennen, dabei würde hier sogar das sonst notwendige anschließende Neuprogrammiern der Lok entfallen.
Einfach die Triebköpfe kuppeln, FD programmieren, FD entfernen, Rest vom Lokdecoder programmieren, FD wieder rein, Zwischenwagen wieder rein, fertig.
 
In anderen Beiträgen wird immer empfohlen, zusätzlich zum Wagen mit Funktionsdecoder (FD) eine Lok aufs Gleis zu stellen, damit der dort verbaute Motor den notwendigen Strom für die Bestätigung liefert, hier will man es trennen, dabei würde hier sogar das sonst notwendige anschließende Neuprogrammiern der Lok entfallen.
Einfach die Triebköpfe kuppeln, FD programmieren, FD entfernen, Rest vom Lokdecoder programmieren, FD wieder rein, Zwischenwagen wieder rein, fertig.
ja das hat auch bei meinen IC Steuerwagen super geklappt mit einer Lok raufgestellt , nur bei dem ICE zeigt der mir bei der Programmierung immer Error 01 an . Das ungünstige ist halt ohne den Dummy kann der Triebkopf oder umgedreht nicht mit Strom versorgt werden.
 
Der FD ist eingelötet da würde ich den Lokdecoder in einer anderen Lok Programmieren.
Eben. Der ESU FD braucht aber keinen künstlichen Widerstand, um ausgelesen & programmiert zu werden.
„Umbau“ hört sich so gewaltig an, es sind aber nur 2 Kupferbleche einzusetzen und anzulöten - fertig. ET-Nr ist hier irgendwo im Thread.
Zur Not halt einen Draht auf die Platine löten und zu Programmierzwecken mit dem „entgegengesetzten“ Pol deines Digitalstromes deiner Zentrale oder deines Programmers verbinden. Und danach fürs nächste Mal einfach im Gehäuse mit verstecken.
 
Eben. Der ESU FD braucht aber keinen künstlichen Widerstand, um ausgelesen & programmiert zu werden.
„Umbau“ hört sich so gewaltig an, es sind aber nur 2 Kupferbleche einzusetzen und anzulöten - fertig. ET-Nr ist hier irgendwo im Thread.
Zur Not halt einen Draht auf die Platine löten und zu Programmierzwecken mit dem „entgegengesetzten“ Pol deines Digitalstromes deiner Zentrale oder deines Programmers verbinden. Und danach fürs nächste Mal einfach im Gehäuse mit verstecken.
super danke ! das wird mir denke ich weiterhelfen :cool:

Eben. Der ESU FD braucht aber keinen künstlichen Widerstand, um ausgelesen & programmiert zu werden.
„Umbau“ hört sich so gewaltig an, es sind aber nur 2 Kupferbleche einzusetzen und anzulöten - fertig. ET-Nr ist hier irgendwo im Thread.
Zur Not halt einen Draht auf die Platine löten und zu Programmierzwecken mit dem „entgegengesetzten“ Pol deines Digitalstromes deiner Zentrale oder deines Programmers verbinden. Und danach fürs nächste Mal einfach im Gehäuse mit verstecken.
so ich habe es versucht , den Dummy Triebkopf mit Kabel am entgegengesetzten Pol zu verbinden .
Da Minus schon angelötet war , habe ich auf der + Seite ein Kabel angelötet .
Dann getestet , da kommt nen Kurzschluss , dürfte denke ich eigentlich nicht sein .

Meine Frage nur zum Verständnis , wenn ich beide Triebköpfe zusammenkoppel , und den Decoder weglasse im Dummy , bekommt der Triebkopf mit Motor dann trotzdem +/- Strom vom Dummy ? oder läuft das alles über dem Dummy Decoder ?

Meine Vermutung ist es , das es entweder ein defekter/ fehlerhafter Decoder ist oder das zw. Platine und decoder irgendnen murks gemacht wurde dsw der Kurzschluss .

Lg
 
Eigentlich sollte es gehen. Man kann auch schlecht helfen, wenn man nicht weiß wie und wo der Decoder angelötet wurde. Eigentlich ist in Dummy auch ein Steckplatz. Warum wurde der angelötet?
 
Eigentlich sollte es gehen. Man kann auch schlecht helfen, wenn man nicht weiß wie und wo der Decoder angelötet wurde. Eigentlich ist in Dummy auch ein Steckplatz. Warum wurde der angelötet?
tja das kann ich dir nicht sagen , es gibt sogar für die Schnittstelle ein Adapter der so gekrümmt ist sodass man nen Decoder anstecken kann .
Ich muss mal wenn ich später Zeit habe den Decoder dann rausbauen und dann den von meinem Holzroller reinstecken , dann hoffe ich mal tut sich was .
 
Eigentlich sollte es gehen. Man kann auch schlecht helfen, wenn man nicht weiß wie und wo der Decoder angelötet wurde. Eigentlich ist in Dummy auch ein Steckplatz. Warum wurde der angelötet?
Weil der offensichtlich verbaute ESU LokPilot FX V4.0 Art.Nr. 54620 ab Werk keinen Stecker hat vermutlich.

Stecke mal bitte bei deinem Versuch mit dem Dummy-Triebkopf das Kupplungsplatinchen in die Kupplung, sonst stoßen die beiden Kontakte aneinander und du hast ohnehin einen Kurzschluss.

Wenn Du auch das ausgeschlossen hast und dies nicht die Ursache ist, kann der Fehler die Platine selbst sein (hatte ich beim ICE 1 auch bereits! Gruselige Lötstellen ab Werk, die ich erst korrigieren musste).
 
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Zur Not halt einen Draht auf die Platine löten und zu Programmierzwecken mit dem „entgegengesetzten“ Pol deines Digitalstromes deiner Zentrale oder deines Programmers verbinden. Und danach fürs nächste Mal einfach im Gehäuse mit verstecken.
Oder ne Dummykupplung bauen mit zwei Drähten dran. Isolieren muss man die Kontakte eh, mit zwei Anschlüssen musst du auch nicht mehr auf die Richtung achten.
 
Oder ne Dummykupplung bauen mit zwei Drähten dran. Isolieren muss man die Kontakte eh, mit zwei Anschlüssen musst du auch nicht mehr auf die Richtung achten.
Ich fürchte, er muss dann doch sogar sehr explizit auf die Richtung achten, denn intern ist eine einseitige Stromabnahme ja fest aufgelötet. Wenn er jetzt eine solche Dummykupplung verwendet, muss er schon genau wissen, welche Seite wo ran gehört, sonst "Zsssst!".
 
Nur mein kurzes Statement: fahre den ICE1 14 teilig
1.Akt Triebkopf sowie Dummy beidseitig mit Strom versorgt
2.Akt Dummy motorisiert und alles digitalisiert
3.Akt festgestellt, das verschiedene Decoder verschieden miteinander arbeiten
4.Akt beide Fahrzeuge auf Glockenanker umgebaut, gleiche Decoder verwendet, N025 Kühn

funzt klasse.

5.Akt Inneneinrichtung :rolleyes: , Bahntasie, bestellt , lackiert....
6.Akt festgestellt, sieht man nicht ohne Beleuchtung, also Angebot bei Schönwitz
7.Akt leerer Zug.... Koreaner im N Maßstab eingebaut, 3 Zwischenwagen fehlen noch

Fazit: Viel Arbeit, lohnt sich aber. Die kaltweiße Beleuchtungsleiste wirkt nicht funzelig. Führerstand hab ich mir erspart, ist im Fahrbetrieb eh aus.

Ja, es kostet zusätzlich. Und das Licht in den Zwischenwagen ist nicht ansteuerbar (bei mir). Bin zufrieden

Und jetzt kam jemand mit dem Weglassen der Haftreifen........

Macht Sinn, wahrscheinlich.

.Muss eh Ersatzteile bestellenP1040774.JPGP1040775.JPGP1040776.JPG
 
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Bin gerade am überlegen, die haftreifentragenden Radsätze im führenden Triebkopf einzubauen, der Zug wird nie gewendet. So kommt Zugkraft statt Schiebekraft, der 2. Triebkopf schiebt nur noch mit dem was er kann. So würde der Zug im Zweifelsfall nicht ineinander geschoben werden. Macht Sinn in Bögen. Hat da eventuell jemand Erfahrungen? Reicht ja auch was mit einer Schiebelok bei einem normalen Zug.
 
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