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Preussische D-Zug-Wagen, Vorbild und Modell

Guten Tag,
kann mir jemand sagen ob ein Faltenbalg des Wagens ohne Zerstörung entfernt werden kann? Bei der BR94 von Roco/Kuehn kommen sich der Faltenbalg und der Tender zu nahe.
Danke schon mal für die Antwort.
 
Weiß jemand, ob tillig nochmal in die nachproduktion geht mit den postwagen? Hab den letztes Jahr bestellt. Hab aberkeinen bekommen.. Liste wahr wohl zu lang....
 
Weiß jemand, ob tillig nochmal in die nachproduktion geht mit den postwagen? Hab den letztes Jahr bestellt. Hab aberkeinen bekommen.. Liste wahr wohl zu lang....
Laut Lieferterminliste ja, ich wollte mir auch noch einen Zweiten holen. Aktuell sollen sie glaube ich im Dezember kommen aber das Datum wurde schon mehrfach nach hinten korregiert, also Abwarten und Te... Glüchwein trinken!
 
Zuletzt bearbeitet:
So, die Haftreifen von Fleischmann sind drauf und die Lok zieht meine 7 Preussen.
Kannst Du eventuell einen Link dazu einstellen? Danke.
Bei der Gelenheit einen Blick in den Tender geworfen - Auflasten Fehlanzeige.
Tja leider machen bei mir die P8 auch Probleme an einer Stelle, wo sonst alle anderen Loks problemlos passieren.
Legt man dann ein Stück Metall (habe mal ca. 50g genommen) auf den Tender, dann wird es besser. Daher die Frage
hat schon einmal jemand bei diesem Tender signifikant das Gewicht erhöhen können? Das hintere Gewicht durch Blei
ersetzt bringt ca. 5-6g. Beim anderen Gewicht den vorderen Teil abgeflext und durch eine Blei-Tungsten-Putty Kombi
ersetzt bringt auch noch einmal ungefähr so einen Zuwachs. Geht das noch mehr? Hat es jemand anders gelöst?
Ebenfalls danke.

Edit: gemeint ist die Lok von Tillig
Danke für den Hinweis @E91-Fan
 
Zuletzt bearbeitet:
Leider habe ich nirgends dessen reale Dichte gefunden.
Modellbahnübliche 'schwerseinsollende' Metallteile bestehen heute aus Zinkdruckgußlegierungen mit einer Dichte irgendwo um 6,7 g/cm³.
Wenn es schwerer werden muß, bieten sich Messing oder Stahl (um 7,8 g/cm³) zum Drehen/Fräsen, bzw. Blei (bei 11,2 g/cm³) als Walzbleistücke oder zum Gießen an.
Da geht also noch was!

Vollhartmetall-Werkzeuge (z.B. Spiralbohrer oder Wendeschneidplatten) bzw deren Schrott(!), haben meist eine Dichte um 14 g/cm³, Wolframkupfer bietet - je nach Wolframanteil - bei 80 % W rund 15,2 g/cm³, ist aber schon ziemlich teuer.

Das nächstschwerere, am Küchentisch bearbeitbare Element wäre dann mit 19 g/cm³ -
Gold...
 
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