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Oxford Diecast TT:120

Ist ja auch nicht verwunderlich, dass sich die Traktoren recht ähnlich aussehen. An beiden war Harry Ferguson beteiligt.

Georg Henry "Harry" Ferguson entwickelte Ende der 1920er / Anfang der 1930er Jahre die Dreipunktaufnahme. 1933 stellte er sie zusammen mit seinen dazu entwickelten "Black Tractor" der Öffentlichkeit vor. Für eine Produktion benötigte er Partner. Der erste Partner war David Brown, wo 1936/37 der Ferguson-Brown Type A gebaut wurde. Diese Partnerschaft zerbrach und Harry Ferguson ging in die USA. Mit Henry Ford I. wurde er sich per Handschlagvertrag einig. 1939 startete die Produktion des Ford-(Ferguson) 9N. Im September 1945 übergab Henry Ford I. die Unternehmensführung an seinen Enkel Henry Ford II.

Harry Ferguson und Henry Ford II waren sich nicht grün und die Zusammenarbeit endete. Harry Ferguson ging nach Europa zurück und gründete seine Ferguson Ltd im Jahr 1946. 1947 brachte man den TE-20 auf den Markt. Im gleichen Jahr kam Ford mit dem 8N. Daraufhin verklagte Ferguson Ford auf 340 Mio $. Das Verfahren zog sich bis ins 1952. Es wurde zu Gunsten von Ferguson entschieden. Ford musste 9,25 Mio $ an Ferguson zahlen.

1948 wurde aus dem TE-20 der TEA-20, indem man den Motorlieferanten wechselte. Der TEA-20 hatte einen Motor der Standard Motor Company verbaut und blieb bis 1956 im Sortiment. Zudem Zeitpunkt war Harry Ferguson aber nicht mehr an Bord. Er verkaufte sein Unternehmen 1953 an die Massey-Harris Company.
 
Schön, die alten Dinger. Der Capri MK3 war ein Kind der 80er Jahre, der guten alten Bundesrepublik. Das waren noch Zeiten.......

Wolfgang
 
Das geht gar nicht, Lenkrad auf der falschen Seite, falls vorhanden. Schnell :wech:

Okey. Mir wärs egal. Aber bei Bussen aus Asien spielte das mal eine große Rolle.
 
Lenkrad auf der falschen Seite, (...) bei Bussen aus Asien spielte das mal eine große Rolle.
Weil bei denen dann die Fahrgasttüren ebenso falsch angeordnet sind, was in TT-Europa-Festland irgendwie schlecht zu ignorieren geht.
 
Aber bei Bussen aus Asien spielte das mal eine große Rolle.
Da war es ja nicht nur das Lenkrad, sondern die Tatsache, dass die Passagiere zur Straße hin aussteigen müssten. Das waren auch überwiegend Stadtbusse, bei denen sich die beiden Seiten schon stark voneinander unterscheiden. Außerdem habe ich gerade mal beim Morris Minor von Oxford Diecast geschaut, und da ist das Lenkrad kaum zu erahnen, also sollte das schon passen.

Beste Grüße
Jörg

PS: Das Lenkrad ist bei denen natürlich auf der richtigen Seite. Ich war mal für längere Zeit in Schottland, und wir Ausländer haben einen kleinen Vortrag vom örtlichen Polizeichef bekommen, der mit den Worten begann: "Ich weiß, dass die meisten von Ihnen aus Ländern kommen, wo auf der falschen Seite gefahren wird..."
 
Ah, da zwei Türen ist das Lenkrad egal...
Vielleicht liegt es als Einzelteil bei und man kann es nach Bedarf einstecken?

Nee, nicht wirklich wichtig und für mich eh viel, viel zu modern. War ein wenig Ironie.
 
Und Golf I ist echt Mangelware ... aber die werden schon wissen, was sie tun. Hätte mich über einen schönen US-Schlitten gefreut. Ford Thunderbird 1956, Edsel Citation 1958, Cadillac Eldorado Brougham 1957, Mercury Montclair 1957, Pontiac Chieftain 1954 oder Buick Century Estate Wagon 1954, dazu noch einen schönen Verkaufswagen.
Aber was nicht ist, kann ja noch werden ...

MfG JPP
 
Und Golf I ist echt Mangelware ...
Naja, am Herpa-Golf wurde ja immer kritisiert, dass die Stoßstangen eher die der US-Version sind. Und da es auch explizit ein Golf GTI werden soll, werden da schon ein paar farbliche Akzente gesetzt sein, die dem Herpa-Golf fehlen. Für US-Fahrzeuge in TT hat Oxford eigentlich keine Veranlassung. Und die drei Fords finden sicher auch ihre Liebhaber. Zwei davon passen super auf Anlagen, auf denen Bundesbahn-Züge ihre Runden drehen.
Beste Grüße
Jörg
 
Das ist richtig Klasse. Vorgestern habe ich noch mit @JPP darüber gesprochen, dass ein paar schöne Ford-PKW für TT noch von Oxford kommen könnten, da sie ja für den größeren Maßstab da eine breite Auswahl im Programm haben. So langsam füllen sich bei mir jetzt die Bahnhofsstraßen sowohl bei der "Bradley-Station" als auch in der "Altmark" bei einem DB-Fahrtag. Ich würde mich jetzt noch über einen Ford-Transporter freuen. Der könnte dann auch mal einen Ausflug zur Olsenbande machen ; )
 
Capri MK3 war ein Kind der 80er
Eigentlich 70er, aber auf der Insel wurde er 4 Jahre länger angeboten als in D, wo er zum Schluss noch gebaut wurde. Allerdings wurde er wahrscheinlich eher den Rhein entlang geschippert als auf LKW oder Zügen (dann ja sogar als RHD rechtsgelenkt)) transportiert.

Jetzt besteht sogar eine realistische Chance, dass ein Sierra in 1:120 kommt 🥰
 
Ford Capri Mk III laut Wiki und Autozeitung 1978 -1986.
1978 war nur ein Facelift der zweiten Generation.

Naja, am Herpa-Golf wurde ja immer kritisiert, dass die Stoßstangen eher die der US-Version sind.
Die Rückleuchten passen auch nicht ins europäische Straßenbild: zu breit für die ursprüngliche Version, falsche Leuchtkammern fürs Facelift, für die US-Version zu schmal, ... Das geht besser.
 
Und wo bestelle ich das Zeuch?
Musst du ein bisschen im Netz suchen. Und vor allem die Preise vergleichen.
Beim Direktimport bedenken, dass Mehrwertsteuer, Versand und die Verzollungsgebühr von DHL dazukommen.
Für einzelne Fahrzeuge lohnt es sich, eher hier zu schauen ... ab 6 oder 8 Fahrzeuge ist meist der Direktimport günstiger.

MfG JPP
 
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