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Modellankündigung MTB Neuheiten 2026


Eine aktuelle Variante gibt es auch. Die Vorbildwahl ist durchaus sehr sinnvoll und lückenschließend, gibt es doch bisher keine der Sechsachser-Gleichstromloks von Skoda für die CSD-CD-ZSRff.
 
Ich habe mir heute die 183er gekauft. Ich bin davon ausgegangen, dass die Loks mit dem Dampflok-Symbol von Werk aus digital sind. Das ist jedoch nicht der Fall, auf der Leiterplatte steckt der Analogstecker.

Zettel ist gar keiner dabei. Der Analogstecker steckt. Also wohl kein Versehen.
 
Ich habe mir heute die 183er gekauft. Ich bin davon ausgegangen, dass die Loks mit dem Dampflok-Symbol von Werk aus digital sind. Das ist jedoch nicht der Fall, auf der Leiterplatte steckt der Analogstecker.

Zettel ist gar keiner dabei. Der Analogstecker steckt. Also wohl kein Versehen.
Könnte sein, dass auf der Messe nur relativ preiswerte Analog-Modelle verkauft wurden. Habe auch eins mitgenommen.
 
Bei einem Triebwagen Set lag der Decoder bei, und der Analogstecker steckte. Beim zweiten Set fehlte der Decoder. Die sind wohl "rausgefallen", oder anderweitig abhanden gekommen. Ich werde jedenfalls da mal nachfragen. Beide sollten laut Aussage digital sein.
 
Ich habe wegen des kleine DCC Symbols nochmal nachgelesen:
1791137617087.png
"Das Modell ist mit einem DCC-Decoder ausgestattet oder die DCC-Funktion ist in die Hauptplatine integriert (Fahrzeugbeleuchtung)."
 
Noch ein, zwei Anmerkungen zur E669 von mtb:
Die Federpakete an den Drehgestellen sind werkseitig etwas na ja seltsam montiert (geklebt) - sieht man im Foto links ganz gut.
Zum Richten des selbigen fehlte mir bisher die Lust (falls man das Ding überhaupt zerstörungsfrei abbekommt ...)
Die Montage der Aufstiege erfordert etwas Mut - ans Gehäuse lassen diese sich schlecht kleben, also an die Drehgestellblenden. Da sind sogar Schlitze zur Montage vorgesehen, nur passen die Bipusse an den Stufen nicht hinein. Also Mut und Seitenschneider und dann wird das schon.
Die Bahnräumer schleifen an der Schienenoberfläche, was bei einigen Gleisverbindungen dann arg wenig erfreulich ist. Also wieder Mut und eine Feile nehmen und die Dinger etwas abfeilen. Am besten dazu ausbauen und gleich die Kanten um die Befestigungslöcher glätten, damit die Drehgestelle bzw. deren Blenden sich dort nicht verhaken.
Ansonst chic, das es die Lok überhaupt in TT gibt.
1791449656619.png
 
Die Federpakete ... seltsam montiert (geklebt) - ...
Zum Richten...
Montage der Aufstiege ... passen die Bipusse an den Stufen nicht hinein. Also Mut und Seitenschneider und dann wird das schon.
Die Bahnräumer schleifen an der Schienenoberfläche, ... Also wieder Mut und eine Feile nehmen und die Dinger etwas abfeilen ... und gleich die Kanten um die Befestigungslöcher glätten, damit die Drehgestelle bzw. deren Blenden sich dort nicht verhaken.
Hui, soviele Anregungen nach dem Modellkauf zum Modellbau!:fasziniert:
Das Fazit passend zur Lokl. :happy:
Danke für die Beschreibung - ich lasse diesen "Bausatz" nicht nur links liegen.
 
Müssten bei der Epoche3-Version der E669 nicht eigentlich Blattfedern statt Schraubenfedern dran? Oder ist die E669.3036 eine Museumslok?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

ich würde gerne die historische Lackierung der MTB E669.3036 (TT, Art.-Nr. 669330) zur Diskussion stellen.

Das Modell wird von den Händlern durchweg der Epoche IV zugeordnet. Das ist hinsichtlich der Betriebsnummer und des Baujahres grundsätzlich nachvollziehbar: Die Lokomotiven der dritten Serie E669.3 wurden meines Wissens 1971 an die ČSD geliefert.

Allerdings habe ich Zweifel, ob die dargestellte Lackierung tatsächlich zu diesem Zeitraum passt.
Insbesondere die Kombination aus
  • dem hellgrünen Dach,
  • dem grauen Rahmen und
  • den zusätzlichen Aluminium-Zierleisten an der Stirnfront rund um den roten Stern
wirkt auf mich eher wie eine ältere Lackierungsvariante, die ich eher mit der Epoche III verbinden würde.

Mir ist bewusst, dass bei Modellen von MTB die Lackierung nicht immer in allen Details dem Vorbild entspricht. In diesem Fall bin ich mir aber nicht sicher, ob es sich lediglich um eine vereinfachte oder frei interpretierte Lackierung handelt oder ob es tatsächlich ein fotografisch belegtes Vorbild für diese Ausführung gibt.
Hat jemand historische Fotos, Literaturangaben oder sonstige Belege, die genau diese Lackierungsvariante der E669.3 – insbesondere mit dem hellgrünen Dach und den Aluminium-Zierleisten an der Stirnfront – dokumentieren? Und lässt sich damit auch der Zeitraum eingrenzen, in dem die Lokomotiven diese Lackierung trugen?

Die Kombination aus der dritten Bauserie und dieser Lackierung erscheint mir auf den ersten Blick nicht recht plausibel. Vielleicht gibt es aber eine Erklärung oder entsprechende Vorbildfotos, die ich bisher nicht gefunden habe.
 
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