Hallo zusammen!
Es ist interessant, die verschiedenen Ansichten zu diesem Thema und den jeweiligen Zeiträumen zu lesen. Es ist wirklich immer wieder spannend!
Aktuell konzentriere ich mich hauptsächlich darauf, eine gelungene Mischung aus west- und osteuropäischen Elementen zu entwickeln. Ungefähr 50/50. Osteuropäisch bezieht sich natürlich nur auf die Zeit bis 1990, aber westeuropäisch (oder modern) umfasst alles zwischen 1950 und 2026.
Die Auswahl der Designs basiert hauptsächlich auf folgenden Kriterien:
- Was mir gefällt
- Was sich meiner Meinung nach gut verkaufen wird
- Die Antworten auf den Google Forms Umfrage von vor einigen Monaten (Dezember?)
- Eine Mischung aus ost- und westeuropäischen Elementen, um beide Kundengruppen anzusprechen
-Was bereits existiert (wobei das immer schwierig ist, da es in N und TT sehr unterschiedliche Dinge gibt, die hier parallel entwickelt werden).
Ich stimme zu, dass der Fokus auf westliche Designs mit der Zeit stärker werden muss und auch kommen wird. Um Ihnen einen Einblick zu geben: Nächste Woche kommen zwei Ladas, diese Woche gab es weitere Versionen der Mercedes-Benz E-Klasse. Die Woche davor war der MAN TGX, ebenfalls modern. Aktuell arbeite ich an einer breiten Palette an Modellen, von weiteren MB 1113-Bausätzen bis hin zu modernen Sportwagen. Ein DDR-Bus und überarbeitete Militärmodelle sind ebenfalls dabei, deren Qualität ich allerdings nicht mehr für heutige Ansprüche halte.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mir bewusst ist, dass der Schwerpunkt hier stark auf der DDR liegt, was sich auch in meinem Webshop widerspiegelt. Dennoch ist die Anzahl westdeutscher und moderner Fahrzeuge wirklich beachtlich! Ich habe eure früheren Anfragen nach mehr modernen Modellen gelesen, weshalb in den letzten zwölf Monaten bereits viele moderne Modelle erschienen sind – und es werden noch weitere folgen!
Der Schwerpunkt dieses Jahres liegt jedoch auf bemalten Modellen. Es wird eine Mischung aus alten und neuen Modellen sein, aber es war gar nicht so einfach, das in Gang zu bringen! Maler zu finden und herauszufinden, wie ich die gewünschte Qualität erreiche – von der verständlichen Kommunikation meiner Anforderungen bis hin zur optimalen Verpackung. Qualitätsprobleme zu lösen und herauszufinden, was gerade angesagt ist, ist eine Menge Arbeit. Es braucht Zeit, bis sich ein neuer Maler an die arbeit gewöhnt hat. Es braucht ein paar Maleraufträge, um genau zu verstehen, was ich für meine Kunden brauche und wie er/sie das umsetzen soll.
Ich habe heute sogar den ganzen Tag am Küchentisch gemalt und werde es morgen wieder tun! In meiner Freizeit male ich sogar selbst. Langsam aber sicher komme ich meinem Ziel näher: Die Qualität steigt stetig und jetzt gibt es endlich auch eine gute Verpackung, damit die Modelle nicht kaputtgehen.
Ein weiterer wichtiger Punkt (vielleicht haben Sie es ja schon im Newsletter gelesen) ist die generelle Verbesserung und Erweiterung des Modellangebots. Ich habe einen neuen 3D-Designer eingestellt, wodurch sich die Anzahl und Qualität der Modelle in den letzten Monaten deutlich verbessert hat. Es werden mehr (immer jede woche) und bessere Modelle erscheinen als bisher. Wir haben damit etwa im März begonnen, als die ersten Modelle des neuen Designers auf den Markt kamen.
Es ist also wirklich viel los, ich glaube so viel wie seit meinem Start im Jahr 2019 nicht mehr. Ich hoffe, es gefällt euch!
(Das war das Ende meines Buches. Ich werde es „3D-Modelle – eine ausführliche Lektüre“ nennen. Leider wurde kein Ghostwriter engagiert.)
Kevin
Panzer-ShopNL