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Würde ich genauso sehen.Wenn das eingelagerte Material um 90 Grad gedreht wird, könnte man es mit dem Gabelstapler bewegen.
Hallo,Hallo Stefan,
zwei der drei Brücken sind tatsächlich aus Teilen von Auhagen gebaut.
Anhang anzeigen 525019
Die neu entstandene in Richtung Sägewerk besteht aus Elementen, die in >diesem Bausatz< enthalten sind.
Die größte der drei Brücken, hat >diesen Ursprung<.
Anhang anzeigen 525020
Da bei beiden Brücken Elemente aus dem Auhagen-Stako-System verwendet werden, ist eine Längenanpassung an die Umgebung im Raster der Elemente (15 bzw. 30mm) recht gut möglich.
Lediglich die Brücke vorn links in Bild 1 stammt entstammt wohl einem recht günstigen Noch-Bausatz und ist im Maßstab H0. Das Teil ist, ebenso wie die große Brücke, vor ca. 25 Jahren dort eingebaut worden und hat allerdings schon ziemlich gelitten. So fehlen inzwischen alle Geländer.
Hier plane ich einen Ersatz, um auch die Widerlager und Stützmauern auf eine zeitgemäße Optik zu heben. Leider fehlt mir momentan eine geeignete Quelle für ungefähr >so eine< Brückenkonstruktion bei einer Spannweite von ca. 170...180mm.
Mit Blick auf diese/meine Bilder stelle ich immer wieder fest, wie sehr sich der eigene Anspruch in den letzten 25 Jahren geändert hat, aber auch, welche tollen Materialien inzwischen verfügbar sind.
So hab ich das bei meiner Brücke auch gemacht. Das geht am besten.Schlussendlich habe ich den Sand dünn über die Pflastersteine verteilt, dann mit den dem Zeigefinger in die Oberfläche „einmassiert”
Das war an einem kleinen Probestück auch meine Erfahrung. Zudem wollte er Sand die Feuchtigkeit teilweise nicht richtig annehmen.…Das Einkehren bzw. -Pinseln ist allerdings ein ganz schönes Geduldsspiel. Ich habe verschieden harte Pinsel probiert, entweder der superfeine Sand fliegt nur über die Fugen oder man kehrt diese immer wieder aus…