@Sbahner schauen wir mal. Mein letzter Stand vom 13.4. war Krankenhausaufenthalt und melden wollte er sich am nächsten Tag....
Gestern habe ich mich wieder am Schotter versucht. Dieses Mal auf der anderen Seite der Tunneleinfahrt, um dort den Weg für die sächsischen Dachziegelwerke frei zu machen.
Der erste Versuch, auf der anderen Seite der Anlage, war etwas Mühselig. Da habe ich es mit einer Schotterhilfe versucht. Naja.
Im Netz gibt es verschiedene Lösungsvorschläge, vom Zuckerspender über gefaltete Papierblätter usw.
Durch die Nussallergie von unserem FDL, sind wir gezwungen viele Lebensmittel selbst herzustellen., unter anderem auch (Vanille) Joghurt. Was hat das jetzt mit Schotter zu tun?
Die Röhrchen der Vanilleschoten waren ein Versuch wert und das funktioniert richtig gut! Leicht zu füllen und zu dosieren, verschließbar durch den Deckel und man sieht was und wieviel vorne rauskommt.
Blöd ließen sich hier wieder der angeschrägten Bahndämme machen. Da rutscht zu viel runter und es gibt einen riesen Berg, der den Bahndamm fast verschwinden lässt. Versuch 1: vorher etwas Schotterkleber auf die Schräge auftragen und mit Schotter bestreuen. Hilft etwas, macht sich aber schlecht, wenn der Schotter an den Schwellen in Form gebracht wird, da es zu Klumpenbildung führt, sobald man mit dem Pinsel dran geht.
Zweiter Versuch: Mit einer Malerspachtel den Schotter direkt nach dem Kleberauftrag an die Schrägen drücken. Das hat gut geklappt und kann sich sehen lassen.
Das der Schotter nicht bis zum Boden fällt, wurde an die Trassenbretter Klebebänder angebracht.
Wenn alles trocken ist, kommt der Deckel drauf.
Grüße
Long John