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Modellankündigung Auhagen Neuheiten 2026

Auhagen und Spiegel ... altes Lied. Ich erwarte da keine Änderung mehr. Die Form ist nun so und bleibt so. Da wird nichts geändert. Ich habe da auch schon kritisiert, bringt nichts.
Das ist an der Stelle eine Fehlkonstruktion. Der Fahrer sieht quasie nichts.

Hat der kurze 260 auch, wie du sagst..


Da Auhagen jetzt .... Ikarus 280 usw. .... kam bei mir folgende Frage auf:

Ab wann gab es eigentlich dem Ikarus 250 von MK Modelle zu DDR Zeiten?

Ich schiebe meine Frage noch einmal hoch ...

Ab wann gab es eigentlich dem Ikarus 250 von MK Modelle zu DDR Zeiten?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich habe beim 260'er den Spiegel vorsichtig an der Halterung gedreht so daß er im annähernd im rechten Winkel zur Halterung ist - hat funktioniert und konnte den Spiegel so nun nach vorn anbringen.
Ja und wenn er abgebrochen wär - na dann hätte ich halt den Spiegel im nahezu rechten Winkel an die Halterung ankleben müssen und alles farbig nachbehandelt.
Sieht nun wesentlich vorbildgerechter aus.
 
Den Ikarus 255 gab es in den späten 1970er Jahren mit grauen Rädern und Stahlachsen. In den 1980er Jahren wurden die Räder erst schwarz und dann die Achsen mit den Rädern zu einem kompletten Spritzling rationalisiert. Achsen und Räder waren dann ein einziges Plastikteil. Dies galt auch für das einem Tatra 813 ähnliche Fahrzeug. Die Inneneinrichtung des Ikarus war reine Phantasie. Sie war dermaßen schlecht gemacht, dass sogar einer der Einzelsitze (!) sichtbar die hintere Tür blockierte. Auch hatten die in die DDR gelieferten Ikarus 255 nur selten diese öffnungsfähigen Fenster, und wenn da noch seltener an allen Fenstern.
 
Den Ikarus 255 gab es in den späten 1970er Jahren mit grauen Rädern und Stahlachsen. In den 1980er Jahren wurden die Räder erst schwarz und dann die Achsen mit den Rädern zu einem kompletten Spritzling rationalisiert. Achsen und Räder waren dann ein einziges Plastikteil. Dies galt auch für das einem Tatra 813 ähnliche Fahrzeug. Die Inneneinrichtung des Ikarus war reine Phantasie. Sie war dermaßen schlecht gemacht, dass sogar einer der Einzelsitze (!) sichtbar die hintere Tür blockierte. Auch hatten die in die DDR gelieferten Ikarus 255 nur selten diese öffnungsfähigen Fenster, und wenn da noch seltener an allen Fenstern.
Kleine Anmerkung, von den Abmessungen her ist das kein Ikarus 255 sondern ein Ikarus 250. Ich habe mal nachgemessen, großes Lob an die damaligen Formenbauer, abgesehen von einigen Details wie z.B. den Sitzen, stimmt es außen herum sehr gut mit den Abmessungen. Gibt noch andere Fehler aber nicht wichtig. Gibt ja genügend neue Busse.

Die Rädergeschichte steht eh auf einem anderen Blatt. Das muss man nicht mehr kommentieren. Erwähnen ist ok.

Mich hat nun echt das Jahr des Erscheinens damals interessiert. Als ich Kind war und mich mit TT begann zu befassen gab es den denke ich immer im Laden. Aber ab wann genau? Weiß einer da mehr als nur ca. das Jahr ?
 
Genau wie ich, hab ihn aber etws nach außen genommen um besser die letzte Tür sehen zu können - als Busfahrer waren wir ja für den Einstieg der Fahrgäste mit verantwortlichen und sollten beim schließen der Türen auch niemanden einklemmen . da war gute Sicht Voraussetzung.
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Tja, wenn das Klingelzeichnen nicht interessiert hat oder man sportlich sein wollte .......... dann konnte es mal arg eng werden.
 
Oder Frau mit Kinderwagen. Das Hochtragen des Kinderwagens benötigt seine Zeit. Wahrscheinlich sieht der Busfahrer nicht, wenn noch jemand in der Tür steht.
 
Es waren auch noch Spiegel im Bus an der Zielanzeige innen, mit denen konnte man über die Fahrgäste bis hinten einsehen, beim 260'er ohne Probleme und beim 280'er oder wenn der Bus gerammelt voll war, dann musste man schon etwas genauer hinsehen. Gut war dass der Außenspiegel und der innsere Spiegel in einer Blicklinie war - Augen auf Außenspiegel/ Augen auf Innenspiegel war nur eine kleine Augenbewegung, man hatte es so gut unter Kontrolle. Kinderwagen waren damit gar kein Problem und man hat gewartet bis sie richtig standen.
Kam aber einer angerannt, den man noch nicht im Spiegel oder andersseitig gesehen und hatte den Klingelknopf betätigt (mit automatische Türschließung) und der Passant hat nicht abgebremst, dann wurde es manchmal eng - Abbruchtaste oder (Bewegungs-)Sensoren gab es noch nicht.
Kinderwagentransport:
Für die Kinder zur Krippe und Kindergarten - da gab es bei uns sogar einen Bummibus (66'er, 3 Türer, Sitze reduziert) - nur Kinderwagen und Kindergartenkinder (inklusive Eltern!). War ja da auch kein Problem - nicht einmal 20 Pfennig der DDR, da wären die Busse heute auch noch übervoll (selbst bei 20 Cent).
 
Für die Kinder zur Krippe und Kindergarten - da gab es bei uns sogar einen Bummibus (66'er, 3 Türer, Sitze reduziert) -
In Suhl wurde dafür ein 260er "geopfert", der i.d.R. dem normalen hinterher fuhr. Hat leider nicht immer funktioniert...
 
@Mika Der Bus hatte dann aber im Schichtverkehr erhöhte Kapazität, nicht nominal aber praktisch hat der Bummibus mehr Leute transportiert (sic!) als man mit einem 280.03* befördern konnte.

* Das ist der Überlandgelenkbus.
 
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