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Saxonia Neuheiten 2026

@SachsenTT , @madas,
Einfach mal die beiden URLs vergleichen, dann sieht man, warum madas Link nicht mehr funktioniert.
Es sind zwar nur zwei Zeichen, die geändert wurden, aber dazu führen, daß unter madas Link nicht mehr der Artikel direkt angezeigt wird.
Der in Carstens Beitrag ist der aktuell funktionierende Link.
 
Hab heute meine Epoche III - Altenberger von Saxonia bekommen - hier mal paar Bilder auf die schnelle
 

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Schön! Und endlich mit Türnachbildungen, die glaubwürdig erscheinen. Hat die Kooperation doch was Gutes.
 
Dresden Alt / Wm Dresden.

Weil es weiter oben einmal in Frage gestellt wurde: Die groĂźe 2 als Klassenziffer mit Raucher-/Nichtraucherschild gab es an den Wagen.
In Reiner PreuĂź "Die MĂĽglitztalbahn", Transpress 1. Auflage 1984, ist auf S. 111 ein halber Wagen mit dieser Beschriftung im Jahre 1967 abgebildet.

MfG
 
Zum sächsischen Schnellzugwagen EPIV mit Zugschlussbeleuchtung:
Seit den Anfang der 60-er Jahre - spätestens nach dem Langhagen-Unfall - durften Wagen mit hölzernem Wagenkasten nur noch in der Zugmitte zwischen Wagen mit stählernem Wagenkasten eingestellt werden. Ein Wagen mit hölzernem Wagenkasten am Zugschluss in der EPIV ist also nicht wirklich vorbildgerecht... Denkbar wäre also z.B. ein Eilzug mit der Reihung C4i - C4i - B4i - C4üSa07 - C4üSa07 - E5 oder eben etwa moderner statt der C4i z.b. Bghw oder E5....
Aber eben ein C4üSa07 am Zugschluss: nicht zulässig. Wer es unbedingt braucht: dann EPIII.

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Mal eine Verständnissfrage zu den Altenbergern

Auf dm Wagen steht B4i - auf der Packung aber C4i - wie ist das zu Erklären ?

bei den Roco Wagen ist es genau so ?

Bin da nicht so drin in der Materie ....
 
Die Untersuchungsdaten sind von 1965 und neben den Türen prangt in Fensterhöhe eine große 2 samt Raucher- bzw. Nichtraucherschild.
Also zeitlich weit weg von der Klassenreform 1956 und vermutlich zu den letzten noch in Betrieb befindlichen Wagen bei der DR gehörend.

MfG
 
Scheint wohl die Beschriftung auf der Schachtel fehlerhaft zu sein. Ich würde erwarten, dass auf der Schachtel das steht, was drin ist, selbst wenn sich die Bezeichnung / Klassifizierung inzwischen geändert hat. Gibt ja z. B. Donnerbüchsen, die von D über C bis B aufgestiegen sind. Oder deklassierte Wagen, die von A Richtung B oder AB gewandert sind.
 
Saxonia scheint sich beim Etikett auf der Schachtel an der zum Zeitpunkt der Auslieferung des Vorbildes ab Werk gĂĽltigen Bezeichnung zu orientieren.
Das ist bei den sächsischen Schnellzugwagen nicht anders.
Nur bei der 58.30 steht nicht pr. G14 drauf. ;)

MfG
 
Wie soll es denn sonst unterschieden werden, als nach der Ursprungsbauart? Sonst hießen alle Donnerbüchsen "Bi" und alle anderen zweiachsigen P-Wagenbauarten mit offenen Übergängen auch.
 
Scheint wohl die Beschriftung auf der Schachtel fehlerhaft zu sein.
Nein, denn durch die Angabe des ursprĂĽnglichen Typs ist schon auf den ersten Blick klar, welche Form einen erwartet: BC4i-35 oder C4i-35. Die ab 1956 gĂĽltigen Bezeichnungen B4il bzw. B4itr sind da schon schwerer einer Form zuzuordnen.

Ich würde erwarten, dass auf der Schachtel das steht, was drin ist, selbst wenn sich die Bezeichnung / Klassifizierung inzwischen geändert hat.
Genau das macht doch der Hersteller: Angabe der ursprünglichen Klassifizierung, die sich in der Zwischenzeit auf die am Modell angebrachten Angaben geändert hat.

Die Untersuchungsdaten sind von 1965
Ich brauch wohl eine Brille ...
 
Nein, denn durch die Angabe des ursprĂĽnglichen Typs ist schon auf den ersten Blick klar, welche Form einen erwartet: BC4i-35 oder C4i-35. Die ab 1956 gĂĽltigen Bezeichnungen B4il bzw. B4itr sind da schon schwerer einer Form zuzuordnen.
Schau dir mal an, wie z. B. Tillig das macht. Da kann aus einem ehemaligen Bi-29 in Epoche III DB ein Ai geworden sein oder auch ein Bi. Die Ursprungsbezeichnung ist genauso wenig eindeutig wie die aktuelle. Die Angaben von Saxonia sind also maximal verwirrend.
 
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