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Ladegut geht immer

Volker58

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Braunschweig
Habe ein paar Ladegüter mit KI erstellt und dann in Resin gedruckt.

IMG_3638.JPEGIMG_3639.JPEGIMG_3641.JPEGIMG_3640.JPEGIMG_3642.JPEG
 
ist zwar schön anzusehen, wurde aber nie so transportiert,
war entweder vernagelt in Kisten oder gut zugehängt mit Planen,

letztes Bild: so gestapelt dürften keine Metallprofile jeglicher Art transportiert werden, da hätte der Lademeister bestimmt was dagegen;

mfg
fp
 
letztes Bild: so gestapelt dürften keine Metallprofile jeglicher Art transportiert werden, da hätte der Lademeister bestimmt was dagegen;
Diese Kritik mag ja berechtigt sein, hilft aber niemandem. Wie ist es denn richtig?
 
Diese Kritik mag ja berechtigt sein, hilft aber niemandem. Wie ist es denn richtig?
Solche Großprofile aus Metall wurden nur nebeneinander geladen und miteinander verzurrt, nicht hoch gestapelt, da der Schewrpunkt zu hoch liegt und damit Kippgefahr, besteht;

mfg
fp
 
Solche Großprofile aus Metall wurden nur nebeneinander geladen und miteinander verzurrt, nicht hoch gestapelt, da der Schewrpunkt zu hoch liegt und damit Kippgefahr, besteht;

mfg
fp

Achwo - da gibt es genügend Beispielbilder.
Eher sollte man drauf achten, dass Doppel T nicht höher als 1,20m und breiter als 300 mm wird.
Derart schwere Profile sind für geringe Längen eher nicht besonders sinnvoll.
Die normalen Längen sind 6m …6.1m, 12 oder 18m.
Letzteres ist für LKW Transport schon überlang.
Grüße Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin grad auf der Autobahn - sicher findest Du selbst Beispiele, wenn Du suchst.
Ansonsten kannst ja meiner Beschreibung folgen. Wir kriegen jede Woche solch Zeug geliefert - wenn auch nur mit LKW.
Für die Abmessungen kann man auch die einschlägigen Normen bemühen. Hier wäre es DIN 1025. Die heißt zwar inzwischen anders, mehr hat sich nicht geändert.
Grüße Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:
@Volker58: Danke fürs Zeigen Deiner Drucke.

Über aktuelle UIC-Verladerichtlinien kann man sich z.B. hier informieren:
Im Band 1 z.B. Berechnungen.
Im Band 2 z.B. "1.6.1 Profile (nicht geölt)"
 
E-Motoren gibt und gab es in jeder erdenklichen Größe -> je größer der Motor je größer die Kabel die angeschlossen werden müssen -> daher muss dann auch der Anschlußkasten größer ausfallen.
 
@Volker58 Hallo, finde ich sehr schön, was Du da gezaubert hast, viel zu schade für die Kiste. Für kleine Szenen, z.B. in einer Werkstatt, ist die unverpackte Variante doch ideal. Und ein "Einwickeln" der sensiblen Teile sollte ein Modellbauer auch selbst hinbekommen.
 
Hallo,

solche U-Profile werden immer nebeneinander mit einer Zwischenlage aus Kanthölzern transportiert.
Das Gewicht ist so groß, daß hier der Platz keine Rolle spielt, spätestens bei der 2. Lage ist beim LKW Schluß und die Zuladung von ca. 26 t erreicht. Beim Schwerlastwagon mag das mehr sein, nur werden hier auch Kanthölzer als Zwischenlage genutzt, da ein Entladen sonst kaum möglich ist.
So schmal und so hoch ist bei der Bahn und im Straßenverkehr nicht erlaubt, da der Schwerpunkt und damit die Kippgefahr viel zu hoch ist.

Ansonsten finde ich die Idee nicht so schlecht, nur sollte man sich vorher etwas über die Verladung der Teile erkundigen, gerade der große E-Motor wird bestimmt nicht mit Spanngurten gesichert, gleiches gilt für die Stahlträger.
Etwas informieren und dann weiter machen :gut: :gut:

Gruß Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei der Sache mit dem Motor… was soll das eigentlich insgesamt sein? Eine Pumpe?

Da ist das mit dem Druck sicher vorteilhaft.
Ich würde das in einzelnen Teilen drucken, die dann auch anders verwendet werden können.

Bei Profilstahl kann man die lieferbaren Messing oder Kunststoffprofile verwenden. Auf Länge bringen, farblich behandeln und aufstapeln.
Der Hinweis von Gesamtgewicht und Schwerpunkt stammt wohl von einem Praktiker. Das würde ich beachten.

Grüße Ralf
 
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