• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Piko BR 91 (T9.3)

Ich habe heute mal etwas getestet und mit der BR 89.70 von Tillig verglichen. Erwartet hätte ich eigentlich eine ähnliches Zugkraft.

In meinem Tunnel ist eine Steigung von ca. 2,7%, weitestgehend gerade. Die BR 91 fängt mit 4 DRG 3-Achsern sehr stark an zu schleudern und schafft die Steigung noch gerade so. Die BR 89 fährt die Steigung mit dem gleichen Zug problemlos hinauf. Einen weiteren 3-achsigen Packwagen zusätzlich am Zug zieht sie ebenfalls noch. Erst wenn ich zusätzlich noch einen weiteren 2-Achser anhänge, schleudert sie ziemlich stark und schafft den Anstieg gerade noch.

Also kurz zusammengefasst: Eigentlich eine schöne Lok, leider mit recht wenig Zugkraft.
 
Ich habe für mich entschieden und auch gemacht: STORNO.
Was ich im TT-Kurier gelesen habe, erfüllt sie scheinbar nicht wirklich an Zugkraft.
Ich fahre nicht nur auf einer Ebene und ich bastle nicht an Modellen mit Garantie.
Versprochenes und beworbenes sollte für den Preis auch erfüllt sein ohne erst Hand anlegen zu müssen.
Kann aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

Vorgegebene Testbedingungen und realer Einsatz auf unseren anlagen sind eh 2 paar verschiedene Schuhe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehe ich mir diese Lok von der Seite an, fällt mir sofort auf, die kann keine kurze Senke ab, sonst hängt sie sich auf. Das ist der vorbildgetreuen Optik geschuldet.
Genau so eine Senke hat Harry in seinem Video ganz herrlich versteckt und womöglich selber vergessen und ihr fallt darauf rein. Hoffentlich sind die bei Piko nicht so doof und machen jetzt Verschlimmbesserungen, wie Haftreifen oderso, denn dann ist es vorbei mit Strom.
 
Soso, bis FS 12 also, aber wie schnell - in km/h - ist sie denn da nun wirklich?
Ist tatsächlich der Sound nur undlfferenziert, oder fährt einfach die Lok bei Vmax sooo schnell, daß es Sch...e klingen muß?

Ich habe mal gerechnet,
eine Lok mit Treibrädern von 1350 mm Durchmesser 'erfährt' :happy: an diesen bei einer Geschwindigkeit von 65 km/h eine Drehzahl von rund 255 Umdrehungen pro Minute. Das sind im selben Zeitraum 1020 Auspuffschläge, bzw. eine Frequenz (des Einsetzens!) der Auspuffschläge von 17 Hz.

Der Vergleich mit einem (einläufigen) Maschinengewehr ist nebenbei gar nicht so schlecht, hier ist eine Kadenz (Schußfolge) von 1000 Schuß/min nicht ungewöhnlich.

Sooo liebe liebende
und Besitzer einer Soundlok, nun mal ran!
Wie auch immer: Testkreis/Meßstrecke aufgebaut und angeschmissen oder einfach den Tachowagen angehängt und ab die Post und die Ergebnisse hier mitgeteilt...


Deine Meinung oder eine Aussage von Piko?
Sie fährt bei FS 12 etwa 18,5 -20 kmh schnell, natürlich mit dem Messwagen gemessen, danach kommen die Damfschläge im Sound erkennbar, nicht mehr. Wie beschrieben.
Die eingestellte CV 5 auf Wert 180 entspricht etwa 65-bis knapp 70 kmh seitens Piko,das ist OK so, ist also nicht zu schnell.
Mit ca.20-25 g mehr Gewicht fährt sie in der Ebene mit zehn 2-achs. Wagen deutlich besser.
Gruß H.-Jürgen
 
Sehe ich mir diese Lok von der Seite an, fällt mir sofort auf, die kann keine kurze Senke ab, sonst hängt sie sich auf....
Du meinst wohl dem Vorläufer. Das ist wirklich schwierig, besonders bei einer leichten Lok. Die Anpreßkraft muß so groß sein, daß die Spurführung in der Ebene gewährleistet ist. In einer Ausrundung nach oben darf die Anpreßkraft nicht zu groß sein, damit der Vorläufer nach oben ausweichen kann und die angetriebenen Radsätze Schienenkontakt behalten. Die mechanische Bewgungsmöglichkeit muß vorhanden sein. Ein ähnliches Problem gab es wohl bei Tilligs 78er.
 
Ja, das habe ich gemeint. Anpressdruck braucht der Vorläufer eigentlich nicht, nur das nötige Spiel nach oben, welches idealerweise noch beidseitig begrenzt ist. Ich habe mir das Video mochmal angesehen, die Lok war wohl doch schon durch die Senke durch. Da fehlt wohl doch eher nur Gewicht.
 
Mit ca.20-25 g mehr Gewicht fährt sie in der Ebene mit zehn 2-achs. Wagen deutlich besser.
Die Frage ist nur, wo die zusätzlichen 20-25 g untergebracht werden sollen, ohne das sie nicht zu der einen oder anderen Seite überlastig wird.
Meine Tillig 92er wiegt (gerade gewogen) mit GA ohne Schwungmasse, LSP, Ladeschaltung und zusätzlichem Blei genau 101 g. Dabei ist das Originalgewicht im Tender geblieben. Der Rest wurde mittig in den Wasserkästen und auf dem Rahmen neben und z. T. über der Schnecke verlegt.
Sie kann damit gerade noch 6 Zweiachser über eine 100 cm lange Steigung von 5% ohne zu schleudern bewältigen.
Es wäre noch mehr gegangen, dann wäre sie aber Hecklastig geworden, was es zu vermeiden galt.
Das einzige was ich hier derzeit sehe, wäre ein exakter Abguss des Motorgewichtes in Blei, was aber schwierig werden dürfte, denn mit einfachem abgießen ist es nicht getan.
 
Die Frage ist nur, wo die zusätzlichen 20-25 g untergebracht werden sollen, ohne das sie nicht zu der einen oder anderen Seite überlastig wird.
Meine Tillig 92er wiegt (gerade gewogen) mit GA ohne Schwungmasse, LSP, Ladeschaltung und zusätzlichem Blei genau 101 g. Dabei ist das Originalgewicht im Tender geblieben. Der Rest wurde mittig in den Wasserkästen und auf dem Rahmen neben und z. T. über der Schnecke verlegt.
Sie kann damit gerade noch 6 Zweiachser über eine 100 cm lange Steigung von 5% ohne zu schleudern bewältigen.
Es wäre noch mehr gegangen, dann wäre sie aber Hecklastig geworden, was es zu vermeiden galt.
Das einzige was ich hier derzeit sehe, wäre ein exakter Abguss des Motorgewichtes in Blei, was aber schwierig werden dürfte, denn mit einfachem abgießen ist es nicht getan.
Hallo Koch1,
Bei der Soundvariante weiss ich auch nicht wo eine Möglichkeit besteht mehr Gewicht reinzuubringen. Wasserkästen schließe ich aus, nachdem reingestellten Bild.
Piko hätte ja die Möglichkeit diese um die Grammzahl mit anderem Material schwerer herzustellen, technisch ist das möglich denke ich.
Dann Rückruf an alle Kunden und Austausch.
Aber der Aufwand.
Daniel Gottschalk hat für die Analoge bereits nochmals einen Hinweis dazu auf seinem YT Kanal online gestellt.
Ich werkle an meiner solange Gewährleistun/Garanrie besteht prinzipiell an allen Modellen, nicht rum.
Gruß H.-Jürgen
 
OK, dann hab ich die Lok auf dem 2.Foto Bild 3 aufgrund der Nummer fälschlicherweise dafür gehalten.
 
Wenn ich mir das Wasserkastenbild so ansehe, dann werde ich deren Hohlraum mit Blei ausgießen und auf die für mich nicht notwendige Fahrwerksbeleuchtung verzichten da ich eh nur tagsüber fahre.
 
Wenn ich mir das Wasserkastenbild so ansehe, dann werde ich deren Hohlraum mit Blei ausgießen und auf die für mich nicht notwendige Fahrwerksbeleuchtung verzichten da ich eh nur tagsüber fahre.
Hallo Kö-Fahrer,
Aber das hier eingestellte Bild zeigt doch das die Holräume im Wasserkasten mit aussgiessen nicht viel hergeben, vielleicht 10g. Etwa 20 -30g müssten es schon sein. Poste mal bitte dein Ergeniss.
Die Bastler werden bestimmt Wege noch aufzeigen.
Kohlekastenaufsatz, vorne im Kessel vielleicht.
Aber das wir uns hier den Kopf zerbrechen und Piko aussen vor bleibt, nicht nachvollziehbar.
Normalerweise Modell zurück, nachbessern.
Mit 10g auf das Führerhaus geklebt, fährt sie ja schon deutlich besser in der Ebene!
Gruss Hans-Jürgen
 
Zurück
Oben