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Eine kleine L Anlage entsteht (Teil 1)

@Rh751
Mir fällt noch was anderes auf: Du baust Deine Anlage in Form von Segmenten und wohl so, dass man sie auseinander nehmen kann ? Zumindest weisen die geätzten Gleisendstücke an den Kanten darauf hin.

Wenn das so ist, dann solltest Du darauf achten, dass diese Gleisenden nicht auf elastischem Material wie Kork aufliegen sollten. Besser ist es tatsächlich, die Gleisenden fest zu montieren und lieber mit Sperrholz anstelle Kork zu unterfüttern. Die Gleisenden müssen nach Demontage und Montage von Anlagenteilen wieder genau zusammenpassen und im laufenden Betrieb ebenfalls fest zueinander passen. Da ist elastisches Material eher hinderlich.
 
Okay also erstmal danke für alle Anregungen. Ja die Anlage besteht aus 2 Segmenten, ist aber nur für dafür gedacht falls die Anlage mal aus der Wohnung raus muss. Für den Knick hätte ich hier ein Foto warum ich das Ganze nicht ohne machen konnte. Wie man sieht ist doch relativ wenig Platz zwischen den Gleisen, ohne den Knick wäre es noch weniger. Und ja man könnte dieses kurze Ausgleichsgleis verlängern, aber dann wäre das Bahnhofsgleis dahinter zu kurz, es geht also leider nicht anders. Das kurze Gleis werde ich nochmals neu kleben.
 

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Hallo miteinander
mit Meterware und Schwellenband wäre das ganze sicher einfacher gewesen als mit dem Flexgleis
zum Teil ziehe ich die Profile bis durch die Weichen das spart die Stückelei
DSCI0582.JPG
hier auf einem Testbrett für Probefahrten
DSCI0583.JPG
hier in meinem alten Schattenbahnhof
die Lücken sind für die Stelldrähte der Weichen
fb.
 
[...] es geht also leider nicht anders. Das kurze Gleis werde ich nochmals neu kleben.
Kannst du nicht versuchen eine leichte krümmung ins Gleis zu bekommen? Im Zweifelsfall durch kürzen des Weichengleises? Wie sich das Betrieblich macht (Gegenkurve?) kann ich au der Ferne nicht beurteilen aber über den Knick wirst du dich irgendwann ärgern... würde ich behaupten

Ansonsten schau ich mir "klassische Anlagen" ja eher selten an, aber die Vorbildwahl und Spurweite gefallen und das ganze wirkt nicht ganz so zugepflastert :) Ich bin gespannt und wünsche viel Erfolg. Unter Umständen fehlt ein Schmalspurteil aber da kann man ja noch drüber nachdenken ;)

Ich finds mega witzig, dass du hier gleich mal einen vernünftige Tonfall und Gesprächskultur etablieren konntest und bin beeindruckt wie man hier versucht zu Unterstützen!
 
Ich habe mir mal erlaubt, in deinem Bild zu malen. Kannst du in dem mit dem Kreis markierten Bereich das Gleis einzukürzen? Dann würde die im Bild rechte Weiche näher an die DKW rutschen und der Knick wäre durch fast geradem Gleisübergang weg. Ich weiß nur nicht, wie es rechts weiter geht.
Nur so eine Idee.
Grüße Bernd
 

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...würde die im Bild rechte Weiche näher an die DKW rutschen und der Knick wäre durch fast geradem Gleisübergang weg.
Niemals, da zwischen dem Weichen-Winkel der DKW (15 Grad) und der rechts anschließenden (Roco-)EW (10 Grad) die Differenz bestehen bleibt.
Eine Möglichkeit wäre vielleicht, dass das "geknickte" Zwischengleis als passender Bogen ausgeführt wird, u. U. unter Einbeziehung des Zweiggleises bis zum Herzstück der EW. Das ist zugegeben etwas anspruchsvoll.
Oder die Roco-EW gegen eine Tillig-EW2 austauschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Niemals, da zwischen dem Weichen Winkel der DKW (15 Grad) und der rechts anschließenden (Roco-)EW (10 Grad) die Differenz bestehen bleibt.
Ok, so habe ich das nicht betrachtet. Daran habe ich gar nicht gedacht. Danke für die Info.
Grüße Bernd
 
Meiner Meinung nach weisen die Anmerkungen von @RoFra und @LiwiTT in eine gute Richtung.
Ich würde das Zwischengleis im Radius verlegen und diesen - wenn nötig - bis fast ans Herzstück der Weiche verlängern. Dazu die Schwellen der Weiche hinter dem Herzstück von unten ausfräsen (schwächen) und den bleibenden halben Millimeter mit einer scharfen Klinge durchtrennen. So bleibt der Schnitt fast unsichtbar. Dann können die Schienen der Weiche vorsichtig (mit zwei Zangen) gebogen werden. Eventuell müssen noch ein, zwei Stege zwischen den Schwellen getrennt werden, je nachdem, wie hart das Schwellenmaterial ist, um das Biegen zu ermöglichen. Die Ausfräsung wird später 'zugeschottert'.
Die DKW würde bei dieser Vorgehensweise sogar noch etwas nach rechts rücken.

Für die fehlenden fünf Grad (1/3 des Weichenwinkels der Tillig EW 2) brauchst Du im R 600 ca. 55 mm Gleislänge (1/3 der Länge der Tillig EW 2). Das sollte also machbar sein. Die Erwähnung der EW 2 dient hier nur zur Veranschaulichung der genannten Maße.

P.S.:
Das Biegen kurzer Schienenstücke mit zwei Zangen braucht etwas Übung. Es ist ratsam, an einem geraden Gleisstück vorher Erfahrung zu sammeln.
 
Also nachdem ich mir das Bild nochmals angeschaut habe, war ich ja fast schon schockiert denn so extrem wie der Knick (und auch das Stück Flexgleis) auf dem Bild aussieht, in echt ist das zwar sichtbar aber auch mit verschiedenen Wagons sah man keinen unruhigen Lauf.
Auf weil ich noch ziemlich jung bin und nicht glaube das ich es schaffe Schienenstücke exakt so zu biegen und Gleise mit der Trennscheibe zu kürzen(bisher sind alle Gleise einfach mit einem speziellen Seitenschneider gekürzt worden)
 
Gerade wenn du dir nicht zutraust so ein kurzes gebogenes Schienenstück einzupassen würde ich zu der Variante mit dem Tausch zur EW2 raten. Dann passen wenigstens die Ablenkwinkel. Sicherlich muss dabei auch die Postion der DKW korrigiert und eventuell ein kurzes gerades Stückt eingepasst werden.
 
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