zucker
Foriker
Hallo,
auch auf die Gefahr hin, daß das vor langer Zeit mal so gemacht wurde, im Zeitalter der Decoder in der Lok nicht mehr relevant ist und antiquiert ausschaut und reine DCC Fahrer ein müdes Lächeln dafür übrig haben; vielleicht ist es doch für den ein oder anderen Modellbahner interessant.
Fahrstrom im Rechteckformat, anwendbar für Handregler und den Automatikbetrieb in Blockform, mit Anfahr- und Bremssteuerung sowie "Licht bleibt an" bei Stillstand und einigen Sicherheitsvorkehrungen für den Verkehr. Gefahren wird im Rechtsverkehr. Zum ständigen "Licht bleibt an" ist zu schreiben - funktioniert nur mit LED, Glühlampen sind dafür zu träge.
Es gibt einen Taktgenerator für alle nachfolgenden PWM Aufbereiter. Die Taktfreq. liegt bei 10Khz und wird mit dem guten alten NE555 erzeugt. Die Weitergabe an die folgenden PWM Steller (NE7555) werden mit 2 Leitungen bewerkstelligt, eine als U ref, die andere als Trigger für den 7555. Der Sinn eines Taktgenerators für alle folgenden 7555 ,liegt in der exakten Steuerung der PWM innerhalb des selben Taktes. Somit wird beim überfahren einer Blocktrennstelle kein Sprung in der Geschwindigkeit des Tfz erzeugt.
Die gesamte Schaltung ist galvanisch zwischen der Stromversorung der Elektronik und der Fahrstromversorgung mittels Optokopplern getrennt. Deshalb gibt es eine sw und eine bl Masse.
Bei allen Oszibildern entspricht eine Kästchen für Time/Div 20µs und für Volt/Div 2V
Plan Taktgenerator:

Oszibild am Knotenpunkt R3, C1, PIN 6 und 2 des 555:

Oszibild am Knotenpunkt R5, T1 K:

Oszibild, beide Kurven überlagert:

Platine, 100 x 53

Platine bestückt:

Plan Handregler:

Platine 100 x 53:

passen 3 Stück auf eine 160 x 100:

Platinen bestückt und getestet:

Oszibild Lok steht steht, Licht bleibt an:

Oszibild "große Fahrt":

Oszibild "Vollgas"

Zug steht, Licht leuchtet (Doppel BTTB ohne Dach):

Automatikschaltung für den Blockbetrieb
Plan, Test
Timer 2 ist hier noch ein 555, der 7555 mit seinen CMOS Eingängen tut sich erheblich besser, braucht sehr viel weniger Ue an seinen Eingängen und wurde deshalb getauscht. Die Anfahr- und Bremssteuerung übernimmt OP2, OP1 ist nur ein Negator.
In diesem Plan ist der Taktgenerator noch mit dabei, wurde dann später ausgelagert.

Plan, so ziemlich fertig:

R12 und R13 ergeben parallel zu C5 im Rückkopplungszweig des OP2 einen Integrator. Der wiederum wirkt als Brems- und Anfahrverzögerung, die einstellbar ist. Im Zusammenwirken mit R15 und R14 ändert sich auch die Verstärkung des OP2. Da allerdings die Bremsstrecke doch so ziemlich gleich ist, kann man einen gewünschten Wert einstellen und dann mittels R17 die Vorspannung der Schwellspannung für PIN5 des 7555 so einstellen, daß die Lok still steht, das Licht aber leuchtet. Wird der D-FF1 gesetzt, so ist mittels R16 die zu addierende Spannung am Additionspunkt Y1 einszustellen. Die max Schwellspannung für den PIN5 des 7555 ist mit 6.7V gut zu gebrauchen.
Am Additionspunkt kann zusätzlich über eine weitere Logik auch eine abzweigende Strecke mit 40Km/h hinzugefügt werden.
Der auslösende Radkontakt für den Brems-und Haltevorgang wird entsprechend der Bremsstrecke zum Signal plaziert.
Alle Bauteile mit 100 in der Bezeichnung sind der Belegtmelder für ruhenden und fahrenden Verkehr.
Alles was mit Netzreset zu tun hat, steht für einen definierten Zustand nach dem Anlegen der Betriebsspannungen an der Anlage.
Der gelbe Takt ist für weitere Dinge zuständig, so zB für das serielle Schalten von Weichen.
Der Notstop ist noch eine Option, würde sämtliche 7555 zu Stillstand bringen.
Platine, 100 x 53:

Blockübergang:


Anhang anzeigen Fahrregler Fahrstrom Blockübergang mit Lok.mp4
Anhang anzeigen Fahrregler Fahrstrom Oszi Blockübergang Lok.mp4
Reedkontaktaufbereitung:

Platinen 80 x 50


So denn...
auch auf die Gefahr hin, daß das vor langer Zeit mal so gemacht wurde, im Zeitalter der Decoder in der Lok nicht mehr relevant ist und antiquiert ausschaut und reine DCC Fahrer ein müdes Lächeln dafür übrig haben; vielleicht ist es doch für den ein oder anderen Modellbahner interessant.
Fahrstrom im Rechteckformat, anwendbar für Handregler und den Automatikbetrieb in Blockform, mit Anfahr- und Bremssteuerung sowie "Licht bleibt an" bei Stillstand und einigen Sicherheitsvorkehrungen für den Verkehr. Gefahren wird im Rechtsverkehr. Zum ständigen "Licht bleibt an" ist zu schreiben - funktioniert nur mit LED, Glühlampen sind dafür zu träge.
Es gibt einen Taktgenerator für alle nachfolgenden PWM Aufbereiter. Die Taktfreq. liegt bei 10Khz und wird mit dem guten alten NE555 erzeugt. Die Weitergabe an die folgenden PWM Steller (NE7555) werden mit 2 Leitungen bewerkstelligt, eine als U ref, die andere als Trigger für den 7555. Der Sinn eines Taktgenerators für alle folgenden 7555 ,liegt in der exakten Steuerung der PWM innerhalb des selben Taktes. Somit wird beim überfahren einer Blocktrennstelle kein Sprung in der Geschwindigkeit des Tfz erzeugt.
Die gesamte Schaltung ist galvanisch zwischen der Stromversorung der Elektronik und der Fahrstromversorgung mittels Optokopplern getrennt. Deshalb gibt es eine sw und eine bl Masse.
Bei allen Oszibildern entspricht eine Kästchen für Time/Div 20µs und für Volt/Div 2V
Plan Taktgenerator:

Oszibild am Knotenpunkt R3, C1, PIN 6 und 2 des 555:

Oszibild am Knotenpunkt R5, T1 K:

Oszibild, beide Kurven überlagert:

Platine, 100 x 53

Platine bestückt:

Plan Handregler:

Platine 100 x 53:

passen 3 Stück auf eine 160 x 100:

Platinen bestückt und getestet:

Oszibild Lok steht steht, Licht bleibt an:

Oszibild "große Fahrt":

Oszibild "Vollgas"

Zug steht, Licht leuchtet (Doppel BTTB ohne Dach):

Automatikschaltung für den Blockbetrieb
Plan, Test
Timer 2 ist hier noch ein 555, der 7555 mit seinen CMOS Eingängen tut sich erheblich besser, braucht sehr viel weniger Ue an seinen Eingängen und wurde deshalb getauscht. Die Anfahr- und Bremssteuerung übernimmt OP2, OP1 ist nur ein Negator.
In diesem Plan ist der Taktgenerator noch mit dabei, wurde dann später ausgelagert.

Plan, so ziemlich fertig:

R12 und R13 ergeben parallel zu C5 im Rückkopplungszweig des OP2 einen Integrator. Der wiederum wirkt als Brems- und Anfahrverzögerung, die einstellbar ist. Im Zusammenwirken mit R15 und R14 ändert sich auch die Verstärkung des OP2. Da allerdings die Bremsstrecke doch so ziemlich gleich ist, kann man einen gewünschten Wert einstellen und dann mittels R17 die Vorspannung der Schwellspannung für PIN5 des 7555 so einstellen, daß die Lok still steht, das Licht aber leuchtet. Wird der D-FF1 gesetzt, so ist mittels R16 die zu addierende Spannung am Additionspunkt Y1 einszustellen. Die max Schwellspannung für den PIN5 des 7555 ist mit 6.7V gut zu gebrauchen.
Am Additionspunkt kann zusätzlich über eine weitere Logik auch eine abzweigende Strecke mit 40Km/h hinzugefügt werden.
Der auslösende Radkontakt für den Brems-und Haltevorgang wird entsprechend der Bremsstrecke zum Signal plaziert.
Alle Bauteile mit 100 in der Bezeichnung sind der Belegtmelder für ruhenden und fahrenden Verkehr.
Alles was mit Netzreset zu tun hat, steht für einen definierten Zustand nach dem Anlegen der Betriebsspannungen an der Anlage.
Der gelbe Takt ist für weitere Dinge zuständig, so zB für das serielle Schalten von Weichen.
Der Notstop ist noch eine Option, würde sämtliche 7555 zu Stillstand bringen.
Platine, 100 x 53:

Blockübergang:


Anhang anzeigen Fahrregler Fahrstrom Blockübergang mit Lok.mp4
Anhang anzeigen Fahrregler Fahrstrom Oszi Blockübergang Lok.mp4
Reedkontaktaufbereitung:

Platinen 80 x 50


So denn...