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Vorbild Vorbildfotos von Straßenfahrzeugen

Die Logos fehlen aus Kostengründen. Der 1200 und 1300 (beides in der Basis-Variante) aus deutscher Fertigung verzichtete ab August 1972 auf Chromeschmuck, wo auch das VW-Logo dazu gehörte. Nachdem 1978 der letzte Käfer in Emden (in Wolfsburg 1974 ausgelaufen) vom Band gelaufen wurden, lies VW für den europäischen Markt bis Mitte der 1980er Jahre in Mexiko fertigt, Und diese importierten Fahrzeug aus Mexiko wurden mit Logo und Typenbezeichnung geliefert. Nur Käfer hieß der Käfer nie - egal ob in Deutschland oder in Mexiko.

Übrigens ein echt besch.... Vorbild für Modellautohersteller. Das Original hat im Laufe der Zeit so viele Änderung erfahren, die es verdammt schwierig machen. Busch ist z.B. auf einen Unfallwagen reingefallen. Schön gemessen, nur passen die vorderen Kotflügel/Scheinwerfer nicht zum Rest des Fahrzeuges.
 
Hallo miteinander
die aktuelle Ausgabe mit dem Focus auf E-LKW

fb.
 
Ich bin verwundert, dass sich die eTraktion im Fernverkehr schneller durchzusetzen scheint als im Verteilerverkehr. Amazon (und ein Teil von DHL) mal ausgenommen. Hat das mit der Lebensdauer (km) der bereits vorhandenen Fahrzeuge zu tun?

Vom Versuch von UPS, "alte" Verbrenner in E umzubauen, habe ich auch nix mehr gehört.
 
@Per
So eine Umrüstung kostet ca. 60.000 € und es bleibt dabei ein altes Auto. Man braucht dabei fast alle beweglichen Teile im Auto neu. Es ist ja nicht nur der Motor, der getauscht wird, es braucht neue Hydraulik, neue Elektrik und Elektronik, neue Bremskraftverstärker, neue Heizung usw. Das Auto bleibt aber die alte verschlissene Karre, die nun mal kein ewiges Leben hat, außer man steckt noch viel Geld in die sonstige Instandhaltung. Gerade täglich genutzte Lieferwagen, die bei Wind und Wetter unterwegs sind und bei denen die Fahrer sie runterrocken, sind irgendwann wirtschaftlich nicht mehr zu retten.
 
Es gab mal Förderprogramme zur Umrüstung von Verbrenner auf alternative Antriebe. Diese wurden damals u.a. von UPS genutzt. Im im Boot war UPS-Hauslieferant Sommer. Da wurden nebenbei die Fahrzeuge auch rundum technisch fit gemacht.

Aktuell gibt es nur Förderprogramme für Neufahrzeuge. Im Falle von UPS ist die Wahl auf den eDaily von IVECO gefallen.

Im Verteiler-/City-Verkehr gab es noch keine richtig marktreifen Lösungen. Bisher waren es immer eher Experimente. Ein Problem ist z.B. beim 7,5 t - LKW die Anordnung der Batterien, das Gewicht der Batterien und die bleibende Nutzlast. Und dann muss das ganze auch noch führerscheinkonform sein. Und die Automobilhersteller entwickeln gerne von oben nach unten - egal ob LKW oder PKW.

Ein anderes Thema ist die Ladeinfrastruktur. Das Netz muss bei Verteilerfahrzeugen ein nahezu gleichzeitige Ladung ermöglichen. Gerade im LEH-Verteilerverkehr rücken die Fahrzeuge nahezu zeitgleich, damit Hans Wurst pünktlich morgens um 07:00 seine 08/15-Schrippe bekommt. Und das egal in Lyst auf Sylt oder in Oybin.
 
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