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über sieben Brücken ... (und die baut Klötze)

Hallo, als kleine Zugabe, weil's ja nicht zum Bausatz gehört:
Die Dachrinnen von Auhagen lagen noch rum und passen ganz gut.

mbr_31.jpg

Nu ist dann aber Schluss mit diesem Häuschen.

mbr_35.jpg

mbr_33.jpg

Gruß Klötze
 
Mir fällt auf, dass die Fugen im Verhältnis zum Stein sehr breit ausfallen und daher das Mauerwerk 'minecraft'-mäßig aussieht. Aber wie heißt es so schön: "Irgendwas ist immer"
 
Und die Läufer/Binder-Struktur passt leider auch nicht. Die Läufer gehören pro Läuferschicht um einen halben Ziegel versetzt. Zumindest bei normalem Mauerwerk. Die Ecklösungen bei gelasertem Mauerwerk finde ich auch immer suboptimal.
 
Ich schrieb ja schon, irgendwas ist immer. Bei den Fugen habe ich ja schon mal gezeigt, wie man es mit Laser besser als hier machen kann, da würde der Hersteller sogar Maschinenzeit sparen. Natürlich hat das jetzt ein bisschen was von Krümelsucherei, aber gerade die Fugensache ist nur eine andere Kommandozeile beim Laser.
 
Die Läufer gehören pro Läuferschicht um einen halben Ziegel versetzt. Zumindest bei normalem Mauerwerk.
Hallo, beim "Kreuzverband" ist das so, bei Klötzes Mauerwerk handelt es sich um einen "Blockverband". Das passt schon, und der war sogar recht häufig, aber die Stoßfugen sind herstellungsbedingt leider arg breit. Ansonsten ist das wie immer eine schöne Bastelei.
Übrigens, meine Zwillinge (damals beide 4-5) korrigierten bautechnisch völlig korrekt das bekannte Kinderlied von den fleißigen Handwerkern und sangen nicht "Stein auf Stein", sondern "Stein auf FUGE". Von wem sie das nur hatten?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ersetze die "Makroansicht" durch normales Anschauen des Modells. Das hilft ungemein, das Gebäude toll zu finden.
Ich frag mich ja immer was hier als Vergleich herhält. Gibt es Maßstäbliches Mauerwerk (egal in welchen "Verbund") in TT? Und von welchem Vorbild (Region, Zeitraum, Alkoholkonsum und Ausbildung des Maurers. Gerade Nachkriegsbauten und Flicken waren gerne mal aus wiederverwerteten Steinen, von Nichtprofis gebaut.)?

Die Fugen sehen im Vergleich zu dem was ich hier hab ganz gut aus, aus der Ferne nur etwas rot.
Mir gefällt das Dach! Und die Dachrinne (ok war jetzt nicht im Bausatz, das ändert aber nichts am Umstand). Warst du da farblich dran, oder kommt die so?

Danke fürs Zeigen und Vorstellen. Den Hersteller hatte ich noch nicht auf der Liste.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo, heute mal aus der Rubrik "Man sollte alles mal versuchen, muss aber nicht klappen".
Für meine Bergschlossbrauerei suche ich ja noch nach einer praktikablen Lösung, um das maßstäbliche Ziegelmauerwerk nicht einzeln mit der Nadeln ritzen zu müssen.
Bei einer gelaserten Mauerplatte von Modellbahn Union (MU-TT-L00478 Bauplatte Mauerplatte Blockverband) lösten sich die Ziegel beim Schneiden der Fensteröffnung vom Trägermaterial.
Das Mauerwerk von MBR machte ja einen relativ guten Eindruck, gibt es aber nicht als Platte.

Nach dem Hinweis auf Redutex hier im Board, habe ich mir die für N gedachten selbstklebenden Platten bestellt. Ziegel und Verband sehen ganz gut aus.
Also mal einen kleines Test gemacht. Grundlage bildet erstmal ganz normaler Papierbau.

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In der Fläche klebt das Material sehr gut auf Papier. Und das Ausschneiden der Öffnung funktioniert auch ohne Schäden.

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Die Stürze habe ich spaßenshalber aus Einzelsteinen hergestellt. Kleben aber so etwas schlecht. Und die gummiartige Konsistenz macht das dauerhafte Fixieren etwas schwierig.

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Beim Zierfries habe ich es genauso gemacht. Gefällt mir aber gar nicht.

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Am Ende gab es noch etwas hellgraue Pulverfarbe für die Fugen. Das Material kann dann nass mit dem Pinsel abgewischt werden, ohne das Schäden auftreten.

brauerei_07.jpg

Fazit:
In der Fläche und bei der Bearbeitung macht sich das Material gut.
Wie die Langzeitwirkung der Klebefläche ist, kann ich nicht beurteilen.
Und für Stürze, Friese, etc. muss ich wohl auf die Papiermethode zurückgehen. Mal sehen, ob man das kombinieren kann.
Kann ja am Probestück alle Problemstellen entfernen und dann neu berichten.

Gruß Klötze
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe auf die Klebefläche einfach nicht genutzt. Insgesamt gefällt mir das aber besser als meine Fensterbögen von MU. Die Fensterbretter/bänke gefallen mir sogar richtig gut. Auf die Idee bin ich nicht gekommen. Den Fensterbogen finde ich mutig (ein Test halt!), bei dem Material.
Bei den Bildern darf man nicht vergessen, wie klein das alles ist. Auch die nach innen versetzten Fenster, Respekt.
Danke auch für die generellen Einblick in die Baumethoden. Mir fehlen noch passende Fenster, das könnte was sein, was du mir hier zeigst.

Hast du hier nochmal mit Farbe/Washes nachgearbeitet?
Riecht deine Wand, im Gegensatz zum Aussehen auch wie frisch gewaschen?

Gerade bei Flächen bin ich aber erstmal noch relativ begeistert von dem Zeug, auch wenn mein Hirn von der Optik irgendwie überfordert ist. Die Kombination aus Material, Oberfläche und Optik bringt da bei mir Irgendwas durcheinander. Beim betrachten der Anlage wirkt mein Testbau irgendwie herausgelöst bzw. hebt sich ab, witziger weise habe ich das Problem beim betrachten von Bildern nicht (was auch etwas seltsam ist).
 
Hallo Heizer, abziehen. :))
Mit einem Cutter zwischen Folie und Matrikel stößen. Die Schutzfolie ist relativ dünn, das Gummimaterial etwas dicker.
Am Rand war es bei mir auch ziemlich fest.
Gruß Klötze
 
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