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Taigatrommel von Tillig, Probleme bei Weichen!

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Ich habe mehrere Modelle der Taigatrommel von mehreren Anbietern. Bei den Tillig Modellen ist mir neulich etwas negatives aufgefallen. Die Lok hat bei Weichen ein Problem weil sie ganz einfach hängen bleibt. Mit anderen Worten, die Kupplungsaufnahme von der Drehgestellverkleidung bleibt an der Weichenzunge hängen. Das ist nicht bei jeder Tillig Taigatrommel. Es ist eine minimale winzige Angelegenheit. Wenn nämlich die Kupplungsaufnahme vom Drehgestell auch nur ganz leicht nach unten geht. Ich bin beim überlegen wie man das ändern kann? In meinen Augen ist das ein Konstruktionsfehler! Ich staune das dieses Problem hier noch nicht angesprochen wurde? Oder ich habe es noch nicht gefunden. Hat das Problem schon jemand bemerkt?
 

mehrere Modelle der Taigatrommel von mehreren Anbietern. Bei den Tillig Modellen ist mir neulich etwas negatives aufgefallen... Das ist nicht bei jeder Tillig Taigatrommel. Es ist eine minimale winzige Angelegenheit... In meinen Augen ist das ein Konstruktionsfehler! Ich staune das dieses Problem hier noch nicht angesprochen wurde
Meinst Du die Ludmilla oder die V200.
Я не понимаю, что он говорит. (Russisch)
Zitat, Jürgen von der Lippe, mit seinem russischen Hund Bleibda: "... ich brauche Namen (Loknummer), Adressen (Artikelnummer) und Fotos."
Nun mal Spaß beiseite, mehrere identische Tillig-Modelle, ohne dieses Problem und wirklich kein Unterschied zum/zu dem einen Problemfall, -modell ersichtlich.

Link zur Modellbahn Datenbank, separate Anmeldung erforderlich: Streckenloks höherer Leistung / dieselelektrische Kraftübertragung.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich meine die Serie V 200 bzw. BR 120, BR 220. Also der rote Strich zeigt jeweils das Problem. Wenn die graue Kupplungsaufnahme die ja mit dem Drehgestell eine Einheit ist, beim fahren auf das Weichenherzstück kommt, behindert es das weiterfahren. Das Drehgestell bzw. die Kupplungsaufnahme ist ganz einfach geringfügig zu weit unten. Ich habe 5 Stück von den Loks und bei 2 Modellen ist das Problem. Die anderen 3 Loks kommen über die Weiche ohne stehen zu bleiben. Wobei die Kupplung selbst fast immer die Weiche berührt. Aber die Kupplung geht leicht nach oben und somit merkt man das Problem nicht. Nun werde ich versuchen mit Trick 17 die Kupplungsaufnahme etwas hoch zu biegen. Vielleicht schleife ich auch ein ganz klein wenig von der Unterkante bei der Kupplungsaufnahme ab? Könnte auch gehen? Für mich ist das eindeutig ein Konstruktionsfehler! Ihr könnt Euch ja mal eine BR 120 oder V 200 oder BR 220 nehmen und selbst ganz langsam über eine Weiche fahren und genau beobachten wie knapp die Angelegenheit ist. Bei Foto 2 sind die Loks abgebildet die hiermit gemeint sind. Alle von Tillig.
 

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Schau mal, ob die Drehgestellblende richtig sitzt.
Also mal die Schraube lockern und die Blende etwas vor- und zurückschieben und sehen, ob sie insbesondere vorn dann dichter am Drehgestellrahmen anliegt.

MfG
 
Moin, Täuscht das im Bild oder ist das Drehgestell "geflext" - meint insgesamt durchgebogen? Es sieht so aus als ob in der Mitte zwischen den beiden vorderen Achsen eine "Kurve" im Boden des Gestells zu sehen ist - damit biegt es dann nach aussen durch. Mein Eindruck vom Foto ist, dass die Aufnahme sich leicht nach unten insgesamt beugt. Mag aber falscher Eindruck vom Foto sein. Ich würde auch versuchen, dass zu verschieben / neu aufzusetzen.
Wenn die graue Afnahme leicht nach unten geknicht ist, könnte man auch versuchen dort etwas Material abzuschleifen.
Grüße
 
Es sieht so aus als ob in der Mitte zwischen den beiden vorderen Achsen eine "Kurve" im Boden des Gestells zu sehen ist
... auch meine Sichtweise.
Drehgestell b_1_1.jpg
Bei meinen beiden, mir vorliegenden Modellen, Art.-Nr. 02560 V200 179, Alte/Erste Ausführung (1995 f. 169,- DM) und
V200 207, Neuere Ausführung (2005 f. 98,- €), sind die Drehgestellabdeckungen jeweils auf beiden Führerstandsseiten eben/gerade.

Die Kupplungsaufnahme ist das eigentliche Problem weil die leicht nach unten gebogen ist... Ich werde abschleifen.
An dieser Stelle ist ja erfreulicherweise reichlich Material vorhanden.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Foto habe ich mit einer Lok gemacht wo es keine Probleme gibt. Das ist eine optische Täuschung. Das Drehgestell hat keine Kurve. Die Problemlok liegt schon auf dem Rücken und die Drehgestelle sind schon in Bearbeitung. Die Kupplungsaufnahme ist das eigentliche Problem weil die leicht nach unten gebogen ist. Nach oben drücken ist leider nicht möglich, auch nicht mit Hilfe einer Heißluftpistole. Also entweder neue Drehgestellverkleidung besorgen in der Hoffnung das die Kupplungsaufnahme schön gerade ist, oder abschleifen. Ich werde abschleifen. Im Notfall besorge ich mir halt was neues. Bei der Rocolok ist das anders gemacht und es gibt keinerlei Probleme. Ich möchte Tillig nicht immer schlecht machen, aber manchmal hat man echt die Nase voll von Tillig und kauft halt nur noch von den anderen Herstellern wo ich kaum Probleme habe.
 
Für mich ist das eindeutig ein Konstruktionsfehler!
Nach 30 Jahren?
Nie und nimmer!
Ich hab bei den Loks noch nie von diesem Problem gehört.
Für mich liegt die Ursache irgendwo da, wo @Stovebolt schon vermutet. Ich tippe auf Zinkpest an einem Teil in der Nähe, was bewirkt, dass die Kupplung runter gedrückt wird.
 
Hallo miteinander
-mal vorsichtig das Oberteil abnehmen-bevor es bricht--wahrscheinlich ist der Rahmen schon krumm wie eine Banane
-----alles weitere findest du unter Zinkpest---

fb.
 
Mit Zinkpest kann es allenfalls etwas zu tun haben, wenn der befallene Grundrahmen das Gehäuse so weit nach unten zieht, dass dessen Schürze auf den Kupplungsschaft drückt und dieser wiederum auf den Schacht vorn an der Drehgestellblende.
Dann dürfte aber die Lok wegen der an der Schürze schleifenden Kupplung kaum um die Kurve kommen.
Zudem hingen meine befallenen 120er eher in der Mitte durch, aber nicht an den Enden.

Aus meiner Sicht kommt eine vorn in der Fläche nicht richtig am Drehgestellrahmen anliegende Blende in Betracht, die sich aber vorn irgendwo aufstützt. Die angezogene Befestigungsschraube gibt der Blende dann die konvexe Biegung (Buckel), weshalb der Kupplungsschacht nach unten zeigt.

MfG
 
Grüße.
Meine erste Taigtrommel 120 200 von 199(5) , welche Tilligs zweite Modellvariante war , hat ebenfalls von Anfang eine nach unten verzogene Kupplungsaufnahme .
Vermutlich beim Abkühlen des Spritzlings entstanden .

20250405_192918.jpg

Ich habe da kurzen Prozess gemacht und alles nach unten Überstehende entfernt .
2006 auf Kardanwelle umgebaut mit viel Fräsarbeit am Rahmen , hat die Zinkpest ca 2020 zur z.-Stellung und anschließender Zerlegung der Lok geführt.
Mfg Micha
 
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