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Modellankündigung Roco Neuheiten 2026

KI schreibt:

1. Das „Leipziger Fahrwerk“ bei der Eisenbahn (Kesselwagen)
In der Fachwelt der Eisenbahn und des Modellbaus (z. B. bei historischen Güterwagen der Deutschen Reichsbahn) ist das „Leipziger Fahrwerk“ bekannt. Es beschreibt eine standardisierte Untergestell- und Fahrwerksbauart für zweiachsige Kesselwagen, die in Werken im Raum Leipzig (oder nach dort entwickelten Einheitsmaßen) gefertigt wurden. [1]
    • Merkmal: Diese Fahrwerke besaßen einen charakteristischen Achsstand (oft 4,50 m oder 4,80 m) und spezifische Bauformen der Achshalter und Federbunde.
    • Bedeutung: Sie wurden für den Transport von Chemieprodukten, Kraftstoffen oder Gasen genutzt und sind heute insbesondere unter Eisenbahnfans und Modellbahnern (z. B. Firmen wie Roco oder Tillig) ein fester Begriff für die vorbildgetreue Nachbildung historischer DR-Wagen. [1]
 
Meiner Meinung nach hat das nichts aber auch gar nichts mit dem G-Wagen „Leipzig“ zu tun. Es dürfte sich um ein Fahrwerk aus dem Wagonbau Altenburg handeln welches seine Bekanntheit durch den Bau im RAW Einheit in Leipzig-Engelsdorf erhielt. Daher bestimmt die Bezeichnung „Leipziger Fahrwerk“.
 
...Anhang anzeigen 584785... Er ist übrigens ein Exot, weil Prototyp mit Alu-Kessel auf dem Leipziger Fahrwerk.

Danke für die Bilder und die Informationen. Die Verschraubungen des Kessels könnten ein Indiz sein, daß es sich um einen Aluminium-Kessel handelt, der nicht durch Schweißen mit dem Fahrwerk verbunden werden konnte.

Zum Fahrwerk:
 
KI schreibt:

1. Das „Leipziger Fahrwerk“ bei der Eisenbahn (Kesselwagen)
In der Fachwelt der Eisenbahn und des Modellbaus (z. B. bei historischen Güterwagen der Deutschen Reichsbahn) ist das „Leipziger Fahrwerk“ bekannt. Es beschreibt eine standardisierte Untergestell- und Fahrwerksbauart für zweiachsige Kesselwagen, die in Werken im Raum Leipzig (oder nach dort entwickelten Einheitsmaßen) gefertigt wurden. [1]
    • Merkmal: Diese Fahrwerke besaßen einen charakteristischen Achsstand (oft 4,50 m oder 4,80 m) und spezifische Bauformen der Achshalter und Federbunde.
    • Bedeutung: Sie wurden für den Transport von Chemieprodukten, Kraftstoffen oder Gasen genutzt und sind heute insbesondere unter Eisenbahnfans und Modellbahnern (z. B. Firmen wie Roco oder Tillig) ein fester Begriff für die vorbildgetreue Nachbildung historischer DR-Wagen. [1]
Na nicht ganz richtig. Die Merkmale, die da genannt werden, stammen von den Jenaer Fahrwerken und das auch nur halbwegs. Also mal ein kleiner Ausflug in die Geschichte der DR-Kesselwagen.

Nach dem Krieg mußten Fahrwerke ersetzt bzw. neu gebaut werden, um die Kesselwagen weiter betreiben zu können.
Am Anfang hat man die Maße der alten Kriegs- und Vorkriegskesselwagen, von denen viele ein einheitliches Fahrwerk mit 8,8 m Länge über Puffer und 4,50 m Achsstand hatten, übernommen. Diese hatten noch Einfachschaken. Dann bekamen die ersten Fahrwerke davon Doppelschaken und sicher auch gleich Rollenlager. Die Fahrwerke wurden im RAW Jena entwickelt und wohl auch gebaut. Altenburg und Quedlinburg werden die aber auch verwendet haben. Dann kamen die Fahrwerke Jena kurz (9,0 m und lang 9,5 m) mit 4,85 m Achsstand. Da gab es auch noch Fahrwerke mit Einfach- und Doppelschaken. Der Weinkesselwagen hat z. B. ein langes 9,5 m-Fahrwerk. In den Siebziger Jahren hat das RAW Leipzig dann das Kesselwagenfahrwerk mit 10,24 m LüP und 6,0 m Achsstand entwickelt. Auf diesem Fahrwerk wurden verschiedene Kessel montiert. Der zweiachsige Hädl-Kesselwagen ist z. B. einer, der in größeren Stückzahlen im RAW Leipzig gebaut wurde. Der Kuppelwagen für die Breitspurgüterwagen ist ebenfalls auf diesem Fahrwerk aufgebaut worden genau wie eine kleine Serie Autopendelwagen.

Also kurz gesagt, das, was ich als Leipziger Fahrwerk bezeichnet habe, ist das Einheitsfahrwerk, welches das RAW Leipzig ab den Siebzigern unter die Neubaukesselwagen gebaut hat. Aber Vorsicht. Auch LHB hat ein Fahrwerk mit geleichen Abmessenungen gehabt, welches aber nicht mit dem Leipziger identisch ist.
 
Kein ständiges Batterie/Akku-Wechseln mehr.
Wird denn der Akku auch einfach tauschbar sein?
Geräte mit fest eingebautem Akku erzeugen bei mir immer ein gewisses Mißtrauen, denn Akkus brauchen Pflege. Das ist wie bei einem Haustier:
Auch wenn Du mal verreist bist, muß es gefüttert und gestreichelt werden und der Abfall ist zu entsorgen, sonst kommst Du möglicherweise nachhause und das geliebte Viech ist tot!

Ist der Akku dann nicht so einfach austauschbar, wie die Batterien einer Taschenlampe und der Besitzer nicht in der Lage, ihn zu wechseln, kann das das Ende für das ganze (teure!?) Gerät bedeuten.
Gerade Leute, die dem Hobby nur (jahres)zeitlich begrenzt frönen, sollten das bedenken.
 
Ja, die Akkus werden einfach austauschbar sein. Laut Roco-Website sind es wie bisher 3 AAA-Akkus.
 
Was ich auch eine tolle Entwicklung finde ist, dass die Mittelstellung des Drehreglers endlich weg fällt.
Klingt nach einer guten Entwicklung. Ich bin gespannt!
 
Warum hinken Modellbahn-Hersteller einer marktüblichen Entwicklung immer Jahre hinterher?

Für eine vollständige Produktpflege wäre ein LiIon Akkupack toll gewesen, der vielleicht noch über eine Ladestation (ähnlich eines DECT-Telefon) geladen werden kann, statt Kabel anstöpseln zu müssen. Wieder nur die Option NiMH Akkus einzusetzen zu können ist irgendwie halbgar.
Das das ganze problemlos funktioniert, zeigen diverse Bastler die solche Nachrüstungen selbst umgesetzt haben.
 
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