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Piko BR 91 (T9.3)

@Poeltt schlicht und einfach, Problem erkannt, Problem gelöst fertsch. Hätte natürlich PIKO auch machen können, aber am Ende kontrollieren sie ob die Lok funktioniert, das tut sie ja auch. Und somit ist das Thema da durch. Morgen werden ja alle unzufriedenen bei PIKO zu Besuch sein und viele Vorschläge machen, was an der Lok zu ändern ist. Und PIKO hat ja ein offenes Ohr für seine Kunden. Also Männers nur Mut.
 
Ausgepackt, Decoder eingesteckt, zwei kleine Stücke Blei neben dem Decoder platziert und die Vorläuferfeder etwas gekürzt. Dann noch die Manschaft eingesetzt und los geht’s.
...und vor dem Kürzen und Aufballastieren nicht mal 'n kleines Bißchen probiert??? :happy:
 
Moin, da ich ja sowieso die Lok für den Decodereinbau öffnen musste, suchte ich gleich nach Platz für Ballast.(mache ich fast immer so) . Die Feder fühlte sich sehr stramm an, so habe ich gleich gekürzt. Dank des Boardes war ja schon alles beschrieben. Ich hätte gerne noch Ballast in den Kohlenkasten getan, den habe ich aber nicht ab / auf bekommen. Scheint geklebt. Gruß Ralf.
 
Mit dem Zahnstocher in einer Ecke rumbohren und die Kohleplatte aushebeln. Der Rahmen des Tenderaufsatzes wird dabei an der Ecke aufgespreizt, geht aber problemlos wieder zusammen, mit original Kohelplatte oder gleich Steinkohle aufs Blei.
 
@FB.
Wer hat behauptet, dass da jemand erbost ist - dafür gibt es ja den Onlinekauf und den Wideruf um das man nicht erbost sein muss, wusstest Du das nicht und das ist noch dazu billiger wie nach Sonneberg fahren, da spart man schon fürs nächste Modell Geld (was halt unter anderem Piko eventuell eingebüßt hat).
Ich kann damit sehr gut leben.
Wie sich das in letzter Zeit hier so liest, sind ja nun alle zufrieden, auch die unzufriedenen sind nun zufrieden , also Ende Gut Alles Gut - schönes Märchenland.......
 
Hallo trainmaniak,

Das sieht sehr überzeugend aus. 👍🏻 Kannst du noch kurz schreiben welche Anpassungen du vorgenommen hast? Wie schwer ist die Lok nach der Überarbeitung?

Danke,
Thomas
Ich habe bisher die Anpassungen vorgenommen, die hier von den Kollegen beschrieben wurden: die Änderung der Feder sowie 6,5 g Blei unter der Kohle. Es passt auch ein flaches Gewicht auf die Unterseite der oberen Platine, allerdings sollte man es sicherheitshalber mit Isolierband umwickeln. Mir ist noch etwas eingefallen, das ich bisher aber noch nicht umgesetzt habe. Sobald ich das gemacht habe, werde ich den Text veröffentlichen und ihn auch für Sie ins Deutsche übersetzen.

Wie sieht das anfahrverhalten auf einer Steigung aus?
Alles in Ordnung. Entschuldigung für das wackelige zweite Video, ich bin dabei auf allen Vieren gekrochen. :D


Mir fällt noch ein: Hat jemand von euch schon mal versucht, die Raddrehzahl mit den Dampfschlägen zu synchronisieren? Wie das Video zeigt, sind sie nicht besonders synchron.
 
Du musst in der Decoderbeschreibung schauen, welche CV dafür verantwortlich ist und dann herumprobieren.
 
Du musst in der Decoderbeschreibung schauen, welche CV dafür verantwortlich ist und dann herumprobieren.

Mit Decoderbeschreibungen sieht es m.M. nach bei Piko nicht sehr gut aus. Was meine Piko-Soundsloks betrifft, so waren die herstellereigenen Decoder immer nur sehr dürftig dokumentiert.
Wenn ich auf die Piko-Seite zur >TT-Sound-Dampflok BR91.3< schaue, dann gibt es bei den Downloads nicht viel brauchbares. Die beschriebenen CV's umfassen nur die ganz rudimentären Einstellungen - nix speziell zu den Soundfunktionen. Vielleicht finde ich aber auch auf der Piko-Seite nicht die ausführlichen Beschreibungen...

@TT-QLB, da du @trainmaniak den obigen Rat erteilt hast, scheinst du ja mehr zu wissen. Sei so gut und lass uns hier an diesem Wissen teilhaben. Einfach einen Link zur ausführlichen CV-Belegung hier einstellen. Danke!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich erinnere mich, dass bei der 55 ich erst aus der Piko-Beschreibung auf den zugrundeliegenden Uhlenbrock-Decoder schließen musste und dann dessen (ausführliche) Beschreibung anwenden konnte.
 
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