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BR62 von Fa. Piko - Modellbetrachtungen analog

Das Problem ist, es ist eine schöne Lok. Mit den DB-Windleitblechen gefällt sie mir sogar noch besser. Allerdings halten mich die Videos von kreischenden Motoren vom Kauf ab. Baustellen hab ich auch so genug.
 
Hallo,
habe auch seit November 24 die 62-er mit Sound.
Tolle Maschine und lief auch sehr gut bis zum 16. Januar 26, dann machte der Motor schlimme Geräusche. Habe sie zu ELRIWA geschickt und von dort ging sie nach Sonneberg, weil älter als 1 Jahr und da ist für die Garantieabwicklung der Hersteller zuständig. Es kam auch der Hinweis "es kann dauern".
Am 18.04.26 kam sie von ELRIWA "geheilt" zurück.
Mal sehen wie lange diesmal der Motor hält.
Ich fahre sie nicht viel und es gab keinen Ausstellungsbetrieb.
Schönen Tag noch allen.
 
... Formänderungen am DR Ep.IV-Modell ... ?
Bis auf das zwangsläufig breitere Nummernschild an der Rauchkammer (mehr Ziffern/Zeichen bei EDV-Nummer) und die nicht mehr vorhandenen Schläuche der Hauptluftbehälterleitung sehe ich keine Formunterschiede zur Ep.III.
ja, weil man die Nieten am Tender "vergessen hat" zu entfernen, weil bis auf die 015 (später als Museumslok) alle DR Loks irgendwann vor EDV geschweißte Tender hatten.
Offenbar hat der Piko Controller gesagt: TT und 2 Tenderformen - neeeee, das rechnet sich nicht.
Also muss man hier selber feilen.

Hallo miteinander
da ich schon 2x BR 62 in meinem BW habe hat Piko nur eine Chance wenn die 015 kommt
Dafür können sie den Nietentender noch hernehmen.

Meine Lok wird erstmal die Schleife über den Piko Kundendienst drehen müssen ... Schachtel immerhin gefunden, und den Analogstecker werde ich auch noch finden :cool:
Aber leider reicht das nicht mehr für unser nächstes Modultreffen in ca. 2 Wochen.

Glockenanker-Umbau - wenn die 2. dann auch noch zuckt:
- 0816D mit 13500 rpm habe ich mir schon gemerkt.
- 1mm Wellendurchmesser, ist das richtig?
- wo kann man den mit korrekter Schwungmasse (und welche Abmaße brauche ich hier?) am besten beziehen?
 
Könnte ja meine ausborgen - Dekoder müsstest aber dann noch reinstecken.
Rückgabe in KöMo.
Habe schon eine Idee, wo die liegen könnte.
Alternativ habe ich noch eine von Tillig/Jatt fahrbereit.
Und eine von Kehi - die muss man aber auf ein isoliertes Gleis stellen, die macht Kurzschluss 🤣.
Grüße Ralf
Der Kurzschluss bei der Kehi 62 stammt sicher vom Triebdrehgestell-die Räder können das Metallgehäuse berühren -wenn dort der Lack ab ist funkts
fb.
 
Glaube, für Reklamation ist jetzt eh zu spät.
Ich habe am 22.10.2024 die Mail von Elriwa zum Bezahlen, aus der ersten analogen Serie, erhalten. Daher habe ich meine eingeschickt und sehe da einen Gewährleistungsfall, da die zwei Jahre noch nicht rum sind. Also ist es bei Weitem noch nicht zu spät.
Wenn Piko Mist gebaut hat, dann dürfen sie, meiner Meinung nach, auch gerne in der Fläche dafür für Nachbesserung sorgen.


Mal sehen was sich ergibt. Die Reklamation liegt in der Packstation.
 
Könnte ja meine ausborgen - Dekoder müsstest aber dann noch reinstecken.
Rückgabe in KöMo.
Moin Ralf, danke für das Angebot.
Ich rede mal mit der Treffensleitung, wo wir bei den 62ern stehen und melde mich zeitnah bei Dir.
Decoder kann ich Dir einsetzen und gleich passend programmieren - daran soll es nicht scheitern.
Grüße!
 
Addi, brauchst du wirklich eine Schwungmasse? Ein Motor 0816 brauchst du, eine Schnecke Modul 0,4 und ein Distanzröhrchen, um von Motorwelle außen 1,0 auf Schnecke innen 1,5 zukommen. Und ein Tröpfchen Loctite oder ähnliches. Dann muß der Motor noch irgendwie verankert werden. Ich werde das die Tage mal austesten.

Übrigens meine Lok habe ich, durch die aufkommende Unruhe, mal auf dem Gleiskreis laufen lassen. Sie lief, leise und unauffällig. Bis sie nach vielleicht 10-15 Runden unvermittelt stehen blieb. Nun leuchteten alle Lampen rundum und sie reagierte garnicht mehr. Auch keine Wärmeentwicklung an Motor oder Decoder. Die Lok war zu diesem Zeitpunkt schon digitalisiert. Kurz angekippt/stromlos gemacht lief die Lok wieder, bis zum nächsten Stop. Ich habe die Lok daraufhin mehrfach zerlegt, auch den Motorträger. Ich dachte mehrfach, die Ursache gefunden zuhaben. Aber nix iss, sie hat weiterhin das Bedürfnis nach Sonderstops. Ich werde es jetzt mal mit einen Glockenankermotor versuchen. Aber ich bin skeptisch. Denn der Pikomotor läuft so für sich problemlos.

Gruß, MM
 
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Das Problem mit dem Stop-und-Go habe ich auch bei einigen Lokomotiven bei mir. Ich kann sie momentan auch nur einmal im Jahr fahren lassen. Bei den meisten habe ich einen Zimo-Dekoder drinne. Bei einer Lok mit dieser Macke läuft der Motor eher schlecht.
 
Das Problem mit dem Stop-und-Go habe ich auch bei einigen Lokomotiven bei mir. Ich kann sie momentan auch nur einmal im Jahr fahren lassen. Bei den meisten habe ich einen Zimo-Dekoder drinne. Bei einer Lok mit dieser Macke läuft der Motor eher schlecht.
Ich hatte das Problem auch mal da bei den jährliche Wartungsfahrten auf einmal Loks stehen blieben und blinkten obwoh beim Einfahren alles ok war. Dies betrafft meist MN Decoder von Zimo und bei einigen half ein Decoder Software Update, ich weiß jetz aber nicht mehr welche Softwar Version es betrofen hatte. Vielleicht erstmal diese Variante wählen vom Zerlegen.
 
Ich hatte das auch bei der Lok mit einem MX618N18 - hatte schon auf die Platine innerlich geschimpft und habe nach Software-Update nun super Fahreigenschaften mit dem selben Decoder.
Übrigens - bei mir hat es 5 Dekoder aus einer Bestellung betroffen gehabt, waren noch nicht verbaut und 2 davon auch zur Probe in der BR62 - mit gleichem Resultat. Allerdings war hier der Hauptfehler bei allen, dass das Licht nicht aus ging (obwohl ausgeschalten) aber komischer Weise bei Dekodern anderer Hersteller, damit hatte eben nicht die Platine der Lok Schuld.

PS: Eigentlich gehört das doch in die Digitale Ecke der BR62 - oder nicht?
 
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Hallo!

Wenn du den alten Motor zu schlachten gedenkst, dann hast du doch auch eine passende Schwungmasse. Ich habe den Motor komplett beiseite gelegt und ersetzt.

Die Idee, daß die "Stoppies" vielleicht mit anderem Decoder oder Decoder-Update zu beheben wären, kam mir dann auch. Da war ich aber schon am werkeln. Der Decoder (Zimo MN180) wurde aber trotzdem geupdatet. Und schließlich traue ich dem Piko-Motor nicht mehr. Er ist ohnehin nicht der beste, läuft erst sehr spät und ruckartig an.

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Die Lok lässt sich eigentlich ganz gut zerlegen. Um den Schlot herausziehen zukönnen, könnte ein wenig Druck auf die Rachkammertür helfen. Und dann den Kessel vorsichtigt aus den Windleitblechen herausfädeln, am besten mit der Heizerseite zuerst.

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Ein normaler 0816-Motor reicht für die Geschwindigkeit aus. Ob er auch für die Zugkraft reicht, muß erst noch getestet werden.
Ich habe hier eine altbrauchbare Schnecke mit 4,5mm Durchmesser verwendet, dadurch mußte etwas Platz geschaffen werden. Eine 4,0er wäre einfacher gewesen.

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Ich benutze gerne U-Profile als Auflager, so lässt sich der Motor einfach besser positionieren. Aber es ginge auch ohne. Und man sieht, das Profil braucht, obwohl deutlich befeilt, mehr Platz. Die obere Trägerhälfte muß noch etwas ausgefräst werden, damit es nicht mehr sperrt.

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Das U-Profil als Träger gibt meist die Möglichkeit, den Motor (am U-Profil) zu verschrauben, also lösbar zuhalten. Hier ist die Form des unteren Motorträgers so, daß ich keine Möglichkeit für eine Schraube sehe. Der Motor ist also am unteren Träger verklebt. Der 0,2er-Draht hat beim Verkleben für das nötige Spiel zwischen Schnecke und Schneckenrad gesorgt. Im Prinzip ist der Umbau damit durch. Aber...

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...der kleine Motor lässt ja viel Platz. Und der könnte gerne mit Blei gefüllt werden. Links und rechts an den Motor habe ich 1mm-Blei selbstklebend gefügt. Hinter den Motor wurden Bleiplatten geschichtet.

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Und das Fach für die Schwungmasse wurde auch noch gefüllt. Das dürften in Summe so knapp 20g sein. Allerdings dieses Konstrukt wieder in den Kessel zu bekommen war eine ordentliche Fummelei, das Kesselinnere verjüngt sich etwas.

Meine Lok läuft nun wieder. Und sie kann nun auch laaaangsaaaam fahren. Nächstes Wochenende kommt der Stresstest.

Gruß, Thomas
 
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Und der 1020er Glockenankermotor passt nicht rein wenn der 0816 nachher noch so viel Platz bietet für Blei.
 
Und der 1020er Glockenankermotor passt nicht rein wenn der 0816 nachher noch so viel Platz bietet für Blei.
Nein. Der Originalmotor hat 10mm Durchmesser, ist aber abgeflacht. Der Zwischenraum im Motorträger beträgt nur, ich habe es nicht gemessen, irgendwo 8-9mm. Man könnte Ober- und Unterträger ausfräsen, bis der Platz reicht. Aber da ist man wieder eine Weile beschäftigt, und ob der Platz dann wirklich reicht? Und schließlich sagt mir meine weibliche Intuition ;) , daß der 8mm-Motor ausreicht. Du kannst es ja mal versuchen, im interesse der Allgemeinheit...

@schnerke, müssen wir mal sehen. Vielleicht geht der Test ja schief und ich habe Glück...

Gruß, Thomas
 
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